temenja 08.September 2011
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temenja, 20. August 2011
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temenja, 20. August 2011
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temenja, 20. August 2011
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Der Vermittler wird noch nicht nach Provision bezahlt.
temenja, 16. August 2011
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temenja, 08. August 2011
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temenja, 23. Juli 2011
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temenja, 09. Juli 2011
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temenja, 09. Juli 2011
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Mit Erziehung!
temenja, 30. Juni 2011
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temenja, 29. Juni 2011
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temenja, 29. Juni 2011
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Nicht größer, sondern kleiner, effizienter, lokal wirksam und gut vernetzt muss die neue Weltregierung sein.
Jeder ist Teil des Ganzen, wenn sich das Ganze nicht um jeden kümmert, verliert das Ganze an Kraft.
temenja, 09. Juni 2011
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Weil das Wetter schöner war, als am ersten Mai und weil die Hochzeit in England vorbei ist.
temenja, 02. Juni 2011
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temenja, 02. Juni 2011
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temenja, 29. Mai 2011
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temenja, 29. April 2011
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temenja, 28. April 2011
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temenja, 28. April 2011
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temenja, 20. April 2011
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temenja 20. April 2011
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temenja 20. April 2011
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temenja 20. April 2011
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temenja 19. April 2011
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temenja 19. April 2011
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temenja 15. April 2011
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temenja 15. April 2011
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Man arbeitet jeden Tag, bekommt trotzdem nicht viel mehr, als Arbeitslose, zumindest für ehrliche und produktive Arbeit. Dazu zahlt man Steuern, Gebühren Abgaben, KV, Rente, etc. Das Ersparte bekommen die Banken oder der Staat, was wirtschaftlich gesehen so ziemlich das gleiche ist.
Faktisch haben beide kein Geld und bekommen es vom Steuerzahler.
Die Banken leihen Geld an den Staat, der Staat zahlt an die Arbeitslosen und stützt die Banken, der Arbeiter zahlt an alle Drei.
Wenn die Arbeiter nicht mehr können, bricht alles zusammen. Die Wirtschaft ist am Ende. Wer Marx so halbwegs verstanden hat weiß, dass Mehrwert nur durch Arbeit erschaffen werden kann, aber egal was produziert wird, es muss auch verkauft werden und das klappt nicht mehr. In den Industriestaaten haben die Menschen alles, zumindest alles was sie brauchen, in den armen Ländern fehlt es an den meisten Dingen, aber die haben auch kein Geld. Statt am Bildschirm Geld zu erzeugen und es den Banken hinterher zu werfen, sollten die Pfeifen es einfach Drucken und den armen Leuten schenken, die kaufen zumindest wieder. So haben es die Ostdeutschen nach der Wende auch gemacht. Aber dann würde auch der letzte aufhören zu arbeiten und die Hände aufhalten. Also holen wir das Geld einfach bei den Steuerzahlern. Per Gesetz und Verordnung. Mehrwertsteuer, Benzinsteuer, Energiesteuer, Anschlussgebühren, Gebühren für Pass und Ausweis, gesetzlich verpflichtende KV und RV auch für diejenigen, die nie krank waren und mit heute 67 sterben und - das Beste zum Schluss - GEZ. Die Mächtigen lassen sich ihre Propaganda auch noch bezahlen.
Wer nicht zahlen will, muss fühlen. So wuchert der feine Sozialstaat zum Monster aus. Wenn die Banken nicht mehr zahlen, wird der Bürger in Geiselhaft genommen und gemolken. Die letzten Jahrzehnte hat der Arbeiter sein Geld freiwillig zur Bank gebracht, gierig auf Zinsen oder zumindest, um die Inflation auszugleichen. Heute wird er wieder gezwungen, sein Geld abzugeben.
Dann heißt es wählen gehen, möglichst viele, auch 16 jährige, damit sich die etablierten Parteien, nicht wegen zu geringer Wahlbeteiligung mit den kleinen plagen müssen.
Also nicht wählen gehen ist, durchaus eine Entscheidung, solange es das negative Stimmrecht, nicht gibt. Wer eine Partei nicht will, sollte dies auch durch seine Stimme zum Ausdruck bringen können.
Zum Schluss noch einen Rat - Lesen bildet! Aber man sollte die Bücher lesen, die einem vorenthalten werden und nicht das, was kostenlos auf der Straße angeboten wird.
Die Kirche hat damals die Bücher von Galilei verboten, Nikolaus von Kues mundtot gemacht und Giordano Bruno verbrannt.
Alle Drei wussten, dass die Erde rund ist. Viele Bücher bedeutender Menschen sind heute verpönt oder verboten. Man sollte nicht so naiv sein zu glauben, dass diese Menschen in allem unrecht hatten, wie uns die heutigen Machthaber weiß machen wollen.
Bereits Sokrates galt damals als Volksverhetzer und wurde in den Tod gedrängt. Heute wird er als Philosoph verehrt.
Es wird immer Menschen geben, die davon leben, dass andere arbeiten. Wenn es zu viele werden kommt es zu Unruhen. Aber es kann nicht sein, dass die Menschen die nichts tun auch noch hofiert und verehrt werden. Und damit sind nicht die Arbeitslosen gemeint.
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"Wandel gestalten."
Mit Verlaub gesagt ist es eine Frechheit, dass sich gerade die Partei, die als gestandener Akteur der deutschen Parteienlandschaft zuerst den Niedriglöhnen den Weg bereitet hat, um dann die Einführung eines Mindestlohns über Jahre hinweg zu blockieren, hinstellt und ihr handeln scheinbar unbewusst mit diesem Spruch auch noch untermauert.
Ist das Wandel gestalten oder Bürger verwalten. Die großen Parteien hatten bisher noch immer die Gewalt auch über den Bürger hinweg zu entscheiden. Trotz massiver Wahlkampagnen sinkt die Aufmerksamkeit der heranwachsenden Generation. Ihr Interesse ist wie das Zeitalter des Internet: spontan, wechselhaft und unberechenbar. Wenn sie nicht aufpassen, werden die gestandenen Parteien ihr Profil einbüßen und am Ende als Verlierer dastehen. Da helfen auch die besten Sprüche nicht mehr weiter. Und die Natur wird wieder Wandel gestalten, indem die aussterbenden Dörfer und Städte zuwachsen.
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Die Realität ist doch, dass unter den Politikern die Bürgerverdrossenheit wächst. Mit festem Blick auf die Gehälter der EU Abgeordneten wehen die Fahnen im Wind, in Richtung Brüssel. Dabei gilt es allenfalls den einfachen Bürger von seiner Person zu überzeugen, damit dieser nicht durch missliebige Demokratie seine Stimme an einen Konkurrenten verschenkt und damit den Weg ins Schloss der EU Residenz versperrt. Diese Steine gilt es notfalls aus dem Weg zu räumen. Der geschmeidigere Weg ist es, sich mit den Lobbyisten der Wirtschaft gutzustellen und deren PR Maschine inklusive Werbegelder zu nutzen, um damit den Wähler vor der Wahl einzulullen. Was den Bürger bewegt interessiert allenfalls am Rande. Schon deshalb, weil es der Politiker ohnehin nicht nachvollziehen kann. Woher soll denn der Anteilseigner wissen, wie sich der Leiharbeiter fühlt? Das ist doch auch egal, solange das Ergebnis stimmt. Und das Ergebnis für den Politiker ist der Posten in der EU Bürokratie.
Denn das hat der studierte Politiker von morgen gelernt. Wie man die Masse überzeugt, die Konkurrenz anscheißt und den Bürger verwaltet.
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Noch im letzten Wahlkampf hieß es durch alle Parteinen hinweg „Bildung fördern“. Soweit so schlecht, aber der eigentliche Skandal ist, dass zur gleichen Zeit die Ausgaben für Polizeieinsätze steigen.
Aufgestachelt durch die Medien stimmen die verängstigten Bürger den Wahlkampfrufen nach mehr Sicherheit freimütig zu. Nicht nur mehr Sicherheit auf den U-Bahnhöfen, sondern auch mehr Polizeistreifen gegen skrupellose Brandstifter, die scheinbar wahllos Autos anzünden. Statistisch gesehen haben die Gewalttaten abgenommen. Doch das verzerrte Bild der Medien führt dazu, dass der „mündige“ Bürger in der Hitze des Wahlkampfes der Forderung des noch amtierenden Bürgermeisters, 30 Millionen Euro für mehr Polizisten aufzubringen, bedenkenlos zustimmt.
Das heißt im Klartext, dass die Regierung trotz Schuldenkrise, wegen des Dauerwahlkampfs mehr Bildung fordert, aber das Geld dafür kürzt, wegen der steigenden Verarmung und wachsenden Unruhen mehr Sicherheitsbedarf vorgaukelt und gleichzeitig Steuergelder für mehr Polizisten einsetzt, um die Steuerzahler ruhig halten zu können. Die Konsequenz ist mit Sicherheit weniger Bildung.
Berliner Privatschulen wird Förderung gekürzt
http://mobil.morgenpost.de/berlin/article1693740/Berliner-Privatschulen-wird-Foerderung-gekuerzt.html?cid=berlin
U-Bahn-Sicherheit kostet Berlin 30 Millionen
http://www.morgenpost.de/berlin/article1637868/U-Bahn-Sicherheit-kostet-Berlin-30-Millionen.html
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Der folgende Artikel zeigt vor allem eines auf. Dass die Zahl der Arbeitslose sinkt, bedeutet noch lange nicht, dass der Wohlstand steigt. Im Gegenteil. Bald wird nahezu jeder wieder Arbeit haben (müssen um Steuern zahlen zu können.) Langfristig aber werden einige Wenige viel - die große Masse viel weniger Geld zur Verfügung haben.
Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft
Forscher sehen Niedriglohn als Aufstiegschance
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/niedriglohn100.html
Niedriglöhne sind umstritten.
Geringverdiener haben laut einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gute Aufstiegsperspektiven. Demnach schaffen jedes Jahr 24,1 Prozent der Beschäftigten mit Niedriglöhnen den Sprung in die Gruppe der Normalverdiener. Umgekehrt liege das Risiko von Normalverdienern, in den Niedriglohnsektor abzurutschen, bei 4,8 Prozent. Zwischen 1994 und 2009 überstieg demnach die Zahl der Aufsteiger die Zahl der Absteiger um drei Millionen.
Für die Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wurde das Sozio-ökonomische Panel ausgewertet, bei dem 20.000 Menschen regelmäßig befragt werden. Laut der Definition der Forscher liegen Niedriglöhne unterhalb der Marke von zwei Dritteln der durchschnittlichen Stundenlöhne in Deutschland. Im Jahr 2009 galt demnach als Geringverdiener, wer weniger als neun Euro pro Stunde verdiente.
Zahl der Geringverdiener steigt
Das IW stellte fest, dass der Anteil der Beschäftigten im Niedriglohnsektor zwischen 1994 und 2009 von 16 auf mehr als 22 Prozent zunahm. Die größte Gruppe der neu hinzu gekommenen Geringverdiener gehörte vorher zu Gruppe der Normalverdiener: nämlich 42,6 Prozent. Dagegen waren nur 28,9 Prozent vorher arbeitslos oder nicht erwerbstätig.
Trotzdem vertraten die IW-Forscher die Auffassung, dass die steigende Zahl der Geringverdiener insgesamt nicht zu Lasten der Normalverdiener gehe. Ihr Argument: Die Zahl der Erwerbstätigen stieg in den vergangenen Jahren allgemein an. Der Zuwachs bei den Geringverdienern war lediglich stärker als bei den Normalverdienern. Denn 1994 galten 46 Prozent der Bevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren als Normalverdiener und neun Prozent als Geringverdiener. 2009 lag der Anteil der Normalverdiener bei 48 Prozent und der Anteil der Geringverdiener bei 13 Prozent.
"Kein Problem der Armut trotz Arbeit"
Holger Schäfer, IW-Autor der Studie, verwies zugleich auf ein weiteres Ergebnis der Untersuchung, wonach viele Tätigkeiten im Niedriglohnsektor nur das Haushaltseinkommen ergänzten. "Im Ergebnis sind nur 16 Prozent der Beschäftigten im Niedriglohnsektor armutsgefährdet", sagte er. "Es gibt in Deutschland kein nennenswertes Problem der Armut trotz Arbeit." Die zu beobachtende Armut stehe in erster Linie im Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit.
Scharfe Gewerkschaftskritik
Gewerkschaftsvertreter kritisierten die Untersuchung scharf. Für drei Viertel aller Beschäftigten blieben Niedriglöhne eine Sackgasse, sagte der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske. Er bezeichnete die Studie als irreführend und schönfärberisch. Erstmals sei damit auch von Arbeitgeberseite bestätigt worden, dass mit 22 Prozent bereits etwa jeder Fünfte Beschäftigte heute für Niedriglöhne arbeite, sagte er.
Der DGB kritisierte, die INSM habe sich "endgültig selbst als neoliberale PR-Abteilung der Arbeitgeberverbände diskreditiert". Der Niedriglohn-Sektor sei in den vergangenen Jahren auf mehr als 22 Prozent der Beschäftigten angewachsen, erklärte Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. 40 Prozent dieser Niedriglöhner hätten nur ein Einkommen unter der Armuts-Lohngrenze. 2,1 Millionen Menschen bekämen für ihre Arbeit pro Stunde weniger als sechs Euro. Zur Ausbreitung von Armutslöhnen hätten vor allem der fehlende gesetzliche Mindestlohn, Minijobs und Leiharbeit beigetragen.
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wandte sich ebenfalls gegen die Untersuchung. Die Studie solle offensichtlich dazu dienen, "Hunger- und Armutslöhne zu rechtfertigen", erklärte NGG-Chef Franz-Josef Möllenberg. Die sogenannten Aufstocker im Niedriglohnbereich würden jährlich mit zehn Milliarden Euro vom Sozialstaat unterstützt. Dadurch würden "Unternehmen, die auf Niedriglöhne setzen, subventioniert".
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George Papaconstantinou - Minister of Finance
Jean-Claude Trichet - President, European Central Bank
Josef Ackermann - Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
Herman van Rompuy
Peer Steinbrück
Josette Sheeran - Executive Director, United Nations World Food Programme
Martin J. Taylor - Chairman, Syngenta International AG
Peter Brabeck-Letmathe - Chairman, Nestlé S.A.
Egil Myklebust - Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA
Eric Schmidt - Executive Chairman, Google Inc.
Chris R. Hughes - Co-founder, Facebook
Craig J. Mundie - Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation
St. Moritz, Switzerland 9-12 June 2011
Final List of Participants
http://bilderbergmeetings.org/participants_2011.html
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Die Katastrophe des militärischen Keynesianismus
Warum die USA wirklich zugrunde gehen
von Chalmers Johnson
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=359
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Damals ging es um nicht weniger, als den befürchteten Sieg der Sozialisten und dem damit drohenden Versuch des Zugriffs auf die Banken, um dieser habhaft zu werden. Schließlich haben sie die Krise zu einem Großteil im wahrsten Sinne des Wortes mitverschuldet.
Nun ist dieser Sommer in Berlin nicht ganz so heiß, aber auch hier geht der Wahlkampf in seine heiße Phase über. Und auch hier brennt es seit kurzem an vielen Stellen und das obwohl das Wetter zur Zeit ziemlich wechselhaft ist. Vielleicht liegt es ebenfalls an den erhitzten Gemütern. Natürlich haben die Kandidaten in Paris und London erhebliche Vorarbeit geleistet, was aber auch daran liegen mag, dass die Bedingungen dort auch ungemein schlechter sind.
Angela Merkel, die zurzeit noch dem Haus der zwei großen Parteien vorsteht ist bemüht zu beschwichtigen.
"Ich hoffe und bin einigermaßen zuversichtlich, dass wir in Deutschland von Ereignissen, wie wir sie jüngst in London und anderen Städten in Großbritannien gesehen haben, verschont bleiben"
Einigermaßen zuversichtlich! Vor nicht allzu langer Zeit klang dass noch ganz anders.
"Deutschland geht es so gut wie lange nicht" war von ihr zu hören. Sind halt verrückte Zeiten. In Israel kracht es schon wieder, Assad soll ganz zurücktreten und Gadhafi war eh doof.
Der mündige Bürger darf sich zurecht sorgen, wenn er Zweifel daran hegt, dass die Politik noch seine Interessen vertritt.
Nicht dass sie das je getan hätte, aber mittlerweile ist man da oben so unverschämt und sagt den Untertanen, dass die Geldspritzen für die Banken zum Wohle aller sind.
Einen Patienten rettet man nicht, indem man immer mehr Schmerzmittel verabreicht, sondern indem man seine Krankheit heilt.
Man muss die Ursache angehen - Kampf dem System!
Merkel verurteilt Brandanschläge - Streit um Motive
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/detail_dpa_31973172.php
Merkel: "Deutschland geht es so gut wie lange nicht"
http://www.mdr.de/nachrichten/merkel170.html
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Nun ein weiteres Beispiel dafür, dass Politiker, die die Realität in Worte fassen, im selben Atemzug mit Vorwürfen der Korruption, sexuellen Delikten, oder Pornographie überzogen werden. Nichts anders dürfte es im Fall des IWF Chefs gewesen sein.
Am 14.07.2011 konnte man in der Presse lesen, wie der Bürgermeister der brandenburgischen Stadt Guben, Klaus-Dieter Hübner (FDP), zuletzt kritisierte, dass die Kriminalität in der deutschen Grenzsstadt zu Polen überhand nehme und den wirtschaftlichen Aufschwung gefährde. Zugleich betonte er aber auch, dass ihm, genau wie den meisten Bürgern der Stadt an der engen Zusammenarbeit mit dem polnischen Teil der Stadt, Gubin gelegen sei. Sein Eintreten für stichprobenartige Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze, um den Kriminellen Herr zu werden wurde ihm offenbar zum Verhängnis.
Am 5. August, schriebt der RBB, dass Mitarbeiter des Landeskriminalamts und der Staatsanwaltschaft Neuruppin am Donnerstag das Büro und die Privatwohnung des FDP-Politikers durchsucht haben.
"Es bestehe der Verdacht, dass Hübner zumindest versucht habe, Auftragsvergaben zugunsten einer ganz bestimmten Firma zu beeinflussen, sagte Oberstaatsanwalt Frank Winter am Freitag dem rbb...Anlass für die Razzia seien 2 Anzeigen sowie zusätzliche Erkenntnisse der Behörde."
Herr Hübner bezeichnete die Vorwürfe umgehend als "haarsträubend und aus der Luft gegriffen."
Selbst wenn sich die Haltlosigkeit der Vorwürfe bestätigen sollte - was der Fall sein dürfte - bleiben der Öffentlichkeit die mit Pauken und Trompeten verkündeten Vorwürfe im Gedächtnis und der Bürgermeister wird sich hüten in Zukunft noch einmal seine ehrliche Meinung als Verantwortlicher der Bürger von Guben zu äußern.
Der Bürgermeister von Guben will durch Kontrollen an der Grenze zu Polen die Kriminalitätsrate senken. Der Plan stößt sogar bei der Polizei auf Skepsis.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13486191/FDP-Politiker-fuer-Kontrollen-an-der-Grenze-zu-Polen.html
Gubens Bürgermeister unter Korruptionsverdacht
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2011_08/gubens_buergermeister.html
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Unter anderem bei Wikipedia kann die Jugend nachlesen, dass der ehemalige Chef der Deutschen Bank, offenbar durch die Rote Armee Fraktion RAF ermordet wurde.
"...Am 30. November 1989 wurde der Chef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, in Bad Homburg durch eine Bombe, die sich auf einem präparierten Fahrrad am Straßenrand befand, getötet. Sein Chauffeur wurde nur leicht verletzt. Die Täter sind bisher ebenfalls nicht identifiziert worden..."
Im selben Absatz wird jedoch immerhin hinzugefügt, dass die Täter bis heute nicht indentifiziert wurden. Ist es nicht wahrscheinlicher, dass sich der ehrenwerte Herr Herrhausen
gegen einige Ziele seiner Bank gestellt hatte?
Jeder der die Biographie des Herrn und seiner Familie genauer kennt - und das dürften nicht viele sein - würde diese Möglichkeit einräumen.
Es lohnt sich die persönlichen Ansichten von Alfred Herrhausen, die genauen Umstände in den letzen Monaten des Bank Chefs und vor allem des restlichen Vorstandes nachzulesen. Dabei und mehr noch mit Rückblick auf die folgenden Jahre, nach dessen Tod wird zumindest eines deutlich:
Ein Auftragsmord, den man der RAF unter die Schuhe schieben konnte!
Jeder Mitarbeiter einer Bank weiß, dass der kleinste Schritt, die geringste Geldsumme penibel dokumentiert werden und das nicht erst seit dem Computerzeitalter. Getreu dem Motto "Papier ist geduldig."
Mit Sicherheit ist auch dieser Vorgang verbucht und in den Akten dokumentiert. Nur wäre dessen Veröffentlichung das Ende der Deutschen Bank.
Vielleicht wurden deshalb der Verschluss der Ermittlungsakten über die RAF durch Wolfgang Schäuble persönlich auf unbestimmte Zeit verlängert.
Rote Armee Fraktion
http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion
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Der Grünen-Politiker und heute dienstältestes Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG) fordert "unsere Kriterien für die Beurteilung von Terrorismus zu überdenken. Nicht jeder, der mal mit einer Pistole oder einer Handgranate unterwegs war, um die Welt zu verbessern, muss lebenslang gemieden werden. Viele Politiker in Israel haben mal im Untergrund für ihr Land gekämpft."
Zu den aktuellen Protesten in Griechenland ist Ströbele der Meinung: "Die Gefahr der Radikalisierung habe ich immer wieder beschworen. Besonnenheit ist wichtig und ein Eingehen auf die Probleme, die ja Realität sind." Zum Umgang der Politik mit Protestaktionen der Bürger findet er klare Worte: "Law-and-Order-Politiker neigen dann zu Aktionismus und gaukeln vor, mit ihren verschärften Maßnahmen eine ruhige und friedliche Zukunft zu sichern. Dabei wissen sie meist selbst, dass ihre Mittel nicht funktionieren." Demnach fordert Ströbele auch, Terror- und Überwachungsgesetze je nach Bedrohungslage zu überdenken und ggf. wieder zurückzunehmen.
Das komplette Interview mit Hans-Christian Ströbele in der aktuellen Ausgabe des Wissensmagazins P.M. PERSPEKTIVE "Hinter den Kulissen von Deutschland" mit weiteren Themen wie die Macht der Geheimdienste, Waffenhandel, Verschwörungstheorien zu 9/11, die Macht der BILD-Zeitung und Online-Kriminalität.
Pressekontakt:
Andrea Wagner
Kommunikation/PR
G+J Frauen/Familie/People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2980
E-Mail: wagner.andrea@guj.de
Ströbele: "Sie wollen sich natürlich nicht erwischen lassen"
Hans-Christian Ströbele im Interview über Geheimdienste, Terrorbekämpfung und Datenspeicherung in P.M. PERSPEKTIVE
München (ots) - 5. August 2011
http://www.presseportal.de/pm/60352/2090454/stroebele-sie-wollen-sich-natuerlich-nicht-erwischen-lassen-hans-christian-stroebele-im-interview
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Lügen, Bärte, Betteln, Wucher!
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Aber genau dieses Prinzip könnte den USA nun selbst zum Verhängnis werden. Wie selten zuvor stehen sich Demokraten und Republikaner verfeindet gegenüber. Insbesondere durch die Tea-Party Bewegung sind die Anhänger der politischen Parteien tief gespalten. Es geht um nicht mehr oder weniger als die zukünftige Vorherrschaft in der Weltpolitik.
Aber darüber hinaus spaltet die Nation tief im Inneren der Streitpunkt, wieviel Einfluss dem Staat zugestanden werden darf. War doch die allmächtige Herrschaft des Staates einer der Gründe, welcher zur Auswanderung der freiheitsliebenden Unternehmer geführt hat.
Es hat den Anschein, als ob die USA am Ende an ihrem eigenen Prinzip scheitern und die neue Weltmacht China die Führung übernehmen wird. Allen Versuchen des Spaltens zum Trotz steht das Reich der Mitte, unter Führung einer Partei fest zusammen.
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BERLIN (Dow Jones)--Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich am Mittwoch trotz zunehmender Anzeichen einer weltwirtschaftlichen Abschwächung zuversichtlich zur Wachstumsentwicklung in Deutschland geäußert. Das deutsche Wachstum sei "hervorragend" und "grundsätzlich sehr stark, sehr positiv", sagte Rösler zu Journalisten in Berlin. Es bestehe "kein Grund zur Beunruhigung", hob er hervor...
Kommentar
Da wird einem doch etwas mulmig beim Lesen. Nur weil einer vorher Gesundheitsminister war muss er ja nicht zwangsläufig allen Predigen, dass die Deutschen Wirtschaft gesund sei.
Fakt ist, dass der deutsche Export nur läuft, wenn die Nachbarn kaufen. Die Frage ist womit. Mit Euro und der wird immer schwächer, angesichts der Schulden.
Zum Glück gibts da den Dollar, der noch schwächer ist, aber das hilft dem deutschen Export noch weniger.
Also wo bitte sind die Zeichen für eine gesunde Wirtschaft?
Herr Rösler hat wohl zu viele Pillen von seiner Pharma Lobby geschluckt.
Wachstumsentwicklung in Deutschland weiter sehr positiv
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Roesler-Wachstumsentwicklung-in-Deutschland-weiter-sehr-positiv-1245138
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Hintergrund: Griechenland-Engagement deutscher Banken
http://www.augsburger-allgemeine.de/thema-des-tages/Hintergrund-Griechenland-Engagement-deutscher-Banken-id15576201.html
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Griechische Banken sammeln ihre Kräfte
08.08.2009, 09:00 Uhr
Die griechischen Banken wollen ihre Kapitalbasis stärken. Sie könnten damit eine Schlüsselrolle bei der krisenbedingten Konsolidierung des Bankensektors in Südosteuropa spielen. Die geplanten Kapitalerhöhungen sollen den Banken aber auch helfen, sich angesichts eines erwarteten Wahlsiegs der oppositionellen Sozialisten gegen politische Einflussnahme zu wappnen.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/griechische-banken-sammeln-ihre-kraefte/3234752.html
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http://www.vermoegensteuerjetzt.de/topic/14.veranstaltungen.html
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Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (United Nations World Food Programme - WFP), die Bill & Melinda Gates Foundation sowie die Howard G. Buffett Foundation stellten heute eine bahnbrechende Initiative vor, um armen Bauern in Entwicklungsländern dabei zu helfen, ihr Einkommen beträchtlich zu erhöhen.
Die Initiative "Purchase for Progress (P4P)" will Hunderttausende Kleinbauern dabei unterstützen, Zugang zu verlässlichen Märkten zu erlangen, überschüssige Ernten zu wettbewerbsfähigen Preisen zu verkaufen und so schwache Wirtschaften vor Ort zu stabilisieren.
P4P wird dazu beitragen, die Art und in Weise, in der WFP Lebensmittel lokal aufkauft, zu ändern, die Rolle kleiner Bauern in landwirtschaftlichen Märkten stärken und ihnen zu ermöglichen, einen grösseren Gewinn durch die Lieferung von Lebensmitteln an die globalen Betriebsbereiche von WFP zu erzielen. P4P wird innerhalb der nächsten fünf Jahre in 21 Pilotländern gestartet. Schwerpunkte werden Afrika südlich der Sahara und Mittelamerika sein.
Die Stiftungen haben zusammen mit der belgischen Regierung 76 Millionen USD beigesteuert.
"Die Armen der Welt haben mit den hohen Lebensmittel- und Treibstoffpreisen zu kämpfen, und der Kauf zusätzlicher Lebensmittel von Bauern in der Dritten Welt ist die richtige Lösung zur richtigen Zeit", erklärte Josette Sheeran, geschäftsführende Direktorin des WFP. "Bei "Purchase for Progress" gewinnen beide Seiten: Wir helfen unseren Nutzniessern, die kaum oder gar keine Lebensmittel haben, und wir unterstützen lokale Bauern, die nur über einen beschränkten oder über gar keinen Zugang zu Märkten verfügen, auf denen sie ihre Ernten verkaufen können."
Gemeinsam mit Sheeran präsentierten sich bei der Ankündigung der Vereinten Nationen Bill Gates, Co-Vorsitzender der "Bill & Melinda Gates Foundation", Howard G. Buffett, Präsident der Howard G. Buffett Foundation, sowie die Präsidenten von Ruanda, Tansania und Uganda.
P4P will die Einkommen von mindestens 350.000 Bauern in den Pilotländern beträchtlich erhöhen. Letztendlich ist beabsichtigt, Bauern dabei zu unterstützen, den von WFP angebotenen Markt zu nutzen, und eine Verbindung mit anderen lokalen und regionalen Lebensmittelmärkten herzustellen.
Die Bill & Melinda Gates Foundation steuerte 66 Millionen USD für Projekte in 10 afrikanischen Ländern, die Howard G. Buffett Foundation 9,1 Millionen US-Dollar für Projekte in sieben Ländern bei. Die belgische Regierung unterstützte die Demokratische Republik Kongo mit 750.000 US-Dollar. Die Finanzierung für drei Länder steht noch aus.
WFP gehört zu den weltweit grössten Einzeleinkäufern von Lebensmitteln für humanitäre Projekte.
Die meisten der weltweit ärmsten Menschen leben in ländlichen Gegenden und sind für den Bezug ihrer Lebensmittel und Einkommen zumeist von der Landwirtschaft abhängig.
Distributed by PR Newswire on behalf of World Food Programme, Bill & Melinda Gates and Howard G. Buffett Foundations
WFP, Gates und Buffett Foundations schliessen sich zusammen
NEW YORK, September 24 /PRNewswire/ --
http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=237854
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Gemeinhin sollte man nicht davon ausgehen, dass Andere der gleichen Meinung sind wie man selbst, oder die selben Ansichten haben. Aber genau dies machen sich die Medien mit ihren Kommentaren, Meinungsumfragen und Prognosen zu Nutzen.
Die Meinungsmacher der Zeitungen und Rundfunksender beanspruchen für sich, dass sie - scheinbar so gut es geht - eben genau die, einem selbst unbekannte Meinung "der Anderen" abbilden. Ein jeder hat seine persönliche Meinung von z.B. der Finanzkrise und den Schuldigen dieser Krise. Vertraut man den Meinungsmachern, Umfragen, Kommentaren, etc., dann sind die Schuldigen nicht unbedingt die Banken sondern die breite Masse, welche nach den Worten von Herrn Köhler "über Ihre Verhältnisse gelebt hat."
Auch wenn man selbst anderer Meinung ist.
Aber vielleicht sollte man in nächster Zeit doch etwas von der falschen Bescheidenheit ablegen und zumindest in einigen Punkten getrost von sich auf Andere schließen.
Den Meinungsmachern zum Trotz!!!
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Die Wahrheit ist wie eine Hure. Jeder kennt sie, aber niemand will mit ihr zu tun haben.
Erst wenn die Menschen den Mut haben der Wahrheit ins Gesicht zu schauen, wird das Ende der Krise eingeläutet werden. Bis dahin jedoch wird weiter gelogen und getäuscht.
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