Samstag, 15. Oktober 2011
Euro gegen Dollar - fitch und futsch
Wenn das so weiter geht ist die europäische Wirtschaft bald "fitch" und futsch.
Da kommt eine Rating Agentur und behauptet, dass gewisse Staaten nicht mehr sicher seien. Genauer gesagt sei das investierte Geld sei nicht mehr sicher.
Woher weiß dass diese Rating Agentur eigentlich so genau?
Man ist geneigt zu vermuten, dass diese Agentur komplizierte Berechnungen durchführt und anhand der Ergebnisse eine Bewertung abgibt, aber mit einem kurzen Blick auf den Namen folgt die Ernüchterung.
Die Agentur macht nichts anderes als raten. Sie rät einfach, wie die Zukunft aussehen könnte. Und mit Raten liegen sie noch am besten, da sie Ihre Rechnungen meist selbst nicht mehr versteht.
Wenn die Ergebnisse des Ratens, durch die Medien munter weiter zitiert werden ist von dem hochgelobten Euro bald nichts mehr übrig und die Wirtschaft ist fitch und futsch.
Sollte jedoch das unmögliche eintreten und der einfache BILD-Leser beginnt nachzudenken, dann..., dann passiert trotzdem nichts.
Denn um zu erkennen, dass die Industriestaaten zuviele Schulden haben braucht man keine Rate-Agentur. Dazu braucht man gesunden Menschenverstand und den haben die kranken Teletubbies der Industriestaaten im allgemeinen nicht mehr.
Und der gesunde Menschenverstand sagt, dass ein Staat nicht pleite gehen kann, da er sein Geld selbst druckt.
Das Problem ist jedoch, dass die meisten europäischen Staaten kein eigenes Geld mehr haben und nicht einfach ohne Erlaubnis neue Euros drucken dürfen und das ist das Problem.

Dabei kann auch die amerikanische Rate-Agentur nicht helfen, aber sie weiß, dass man mit dieser Situation Geld verdienen kann oder genauer die USA Geld sparen können. Zwar haben die USA noch viel mehr Schulden, aber trotzdem gelten deren staatliche Schuldscheine angesichts der europäischen Schuldenkrise als relativ sicher. Aus diesem Grund müssen die USA für das neue, geliehene Geld auch relativ wenig Zinsen zahlen. Schafft der gemeine BILD-Leser sein Geld weiter zu seiner Bank und diese legt es in amerikanischen Staatspapieren an, läuft das Spiel munter weiter.
Erst wenn die Menschen aufwachen ist der Traum vom "sicheren Dollar" zuende, aber dann ist das Geld bereits fitch und futsch.

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Donnerstag, 13. Oktober 2011
EFSF - Rettungsschirm - Horst Köhler: „Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt“
Natürlich sollte man mit dieser Aussage nicht zu 100% übereinstimmen, da der Präsident des Sparkassenverbandes
in erster Linie im Interesse der Sparkassen spricht.
Allerdings ist die Wahrheit der Kernaussage nicht von der Hand zu weisen und diese haben wir vor einigen Monaten bereits von Horst Köhler zu hören bekommen:

"Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt."

Wobei an dieser Stelle betont werden muss, dass mit mit "wir" sicherlich nicht diejenigen gemeint waren, die für ca. 1000 - 1500 Euro brutto monatlich arbeiten gehen und noch weniger diejenigen, die gern wieder arbeiten würden, allerdings keine menschenwürdige Arbeit finden.


Köhler: „Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt“
http://www.nachdenkseiten.de/?p=3848

Wir haben im Moment keine Bankenkrise!
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1577797/

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Mittwoch, 12. Oktober 2011
1 jüdischer Soldat im Tausch gegen 1000 Palästinenser
Man soll das Leben eines Menschen nicht gegen die Leben anderer Menschen aufrechnen, aber der Gefangenenaustausch zwischen den Israelis und der Hamas stimmt doch etwas nachdenklich.
So heißt es im Fall eines jüdischen Soldaten:

"...Der 25-jährige Soldat soll im Austausch für rund 1000 palästinensische Häftlinge freigelassen werden..."

Gefangenentausch im Nahen Osten vereinbart
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/gefangenentausch_im_nahen_osten_shalit_1.12947187.html

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Dienstag, 11. Oktober 2011
Slowakei - Regierung stimmt EFSF zu und tritt geschlossen zurück
...So oder ähnlich könnte die Schlagzeilen lauten, falls die slowakische Regierung in der zweiten Abstimmung dem EFSF zustimmt. Mit den Stimmen der sozialistischen Partei, die derzeit als Opposition agiert und die slowakische Regierung in dieser Frage erpresst, wird die Slowakei als letztes Euroland über sein Volk hinweg der Schuldenübernahme zustimmen.
Die Spekulanten der Finanzmärkte und die korrupten Politiker werden aufatmen, da Ihre Schulden von der arbeitenden Bevölkerung bezahlt werden, aber die nachfolgende Generation wird im Chaos versinken.

Slowakische Regierung zerbricht am Streit über den EFSF
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/700251/Slowakische-Regierung-zerbricht-am-Streit-ueber-den-EFSF?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/691335/index.do&direct=691335

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Donnerstag, 6. Oktober 2011
Merkel - Bankenkapitalisierung im Namen des Volkes?
"M"erkel - wenn das "M" zum "F" mutiert!!!

Merkel: Bankenkapitalisierung wäre vernünftig investiertes Geld

BERLIN (Dow Jones)--Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Donnerstag eine mögliche Bankenkapitalisierung als "vernünftig investiertes Geld" bezeichnet und betont, Entscheidungen darüber sollten auf Basis der Einschätzungen von Experten erfolgen. "Ich glaube, dass wir als Politiker doch in den Zeiten von wirtschaftlich schwierigen Situationen darauf angewiesen sind, den Rat, den wir von den Fachleuten bekommen, sehr ernst zu nehmen", sagte Merkel bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen zu Fragen des internationalen Währungssystems im Kanzleramt in Berlin.

Von den Fachleuten erteilte Ratschläge, "dass europäische Banken nicht ausreichend mit Kapital ausgestattet sind, sind sehr ernst zu nehmen", betonte sie. Sei eine Kapitalisierung nötig, "dann ist es vernünftig investiertes Geld, und dann sollten wir nicht zögern", meinte die Kanzlerin.

Zudem hob sie hervor, bei den Gesprächen sei es "übereinstimmende Meinung" gewesen, dass Kapitalverkehrskontrollen nur letztes Mittel sein könnten, um die internationalen Zahlungsströme zu regulieren. Nötig sei ein "Rahmenwerk zum Umgang mit Kapitalströmen". Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, bezeichnete das Thema als "sehr kritisch" und betonte, hier müsse es einen besseren Verhaltenskodex geben. Hierzu und zu der Frage der Einbeziehung weiterer Währungen in den Währungskorb des IWF müsse noch "sehr viel mehr Arbeit geleistet werden".

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Merkel-Bankenkapitalisierung-waere-vernuenftig-investiertes-Geld-1405940

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Sonntag, 2. Oktober 2011
Erneuerbare Energien machen Europa weniger erpressbar
Hat sich schon einmal jemand gefragt, warum die pro amerikanischen Politiker, allen voran Frau Merkel versuchen den Ausbau der erneuerbaren Energien zu verhindern?
Ein Grund dafür sind sicherlich die damit sinkenden Gewinne und Marktanteile der großen Energieversorger.
Ein weiterer, viel weniger bekannter Grund dürfte der damit schwindende Einfluss amerikanischer Politik auf die Geschicke Europas sein. Solange Europa von Erdgas und Erdöl abhängig ist, ist es zugleich auf sichere Versorgungswege für diese Lieferungen angewiesen. Und diese Sicherheit kann derzeit nur die amerikanische Navy bieten. Sollte Europa versuchen sich in kritischen Fragen von den USA zu distanzieren, so könnten die USA damit drohen den militärischen Schutz der Rohstofflieferungen nicht weiter zu gewährleisten.
Mit dem Ausbau der alternativen Energien geht den USA ein erhebliches Drohpotential verloren und Europa erlangt zugleich ein großen Teil seiner, seit dem zweiten Weltkrieg verlorenen Freiheit und Unabhängigkeit wieder.

Der Energiepoker
http://www.3sat.de/page/?source=/orf/uebermorgen/156290/index.html

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Bosbach - "Thilo Sarrazin hat recht"
Bosbach - "Thilo Sarrazin hat recht"
Norbert Wallet, Berliner Redaktion, vom 02.09.2010 12:25 Uhr

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bosbach-thilo-sarrazin-hat-recht.b40a6051-90b1-4357-ad95-9250f395439e.html

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EFSF - europäische Superbank
Es mehren sich die Stimmen, die eine schleichende Umschuldung, dass heißt eine Vergesellschaftung der Schulden einzelner, europäischer Länder fordern. Zu diesem Zweck soll der EFSF eine Banklizenz erhalten und zukünftig Anleihen(Staatsschulden) von verschuldeten Ländern kaufen und zugleich deren Rückzahlung garantieren. Dass die Garantie eine wirkliche Sicherheit darstellt, dafür sorgt der deutsche Arbeiter, der auch in Zukunft die Zahlungen Deutschlands an die übrigen europäischen Länder erwirtschaften wird.

Mit dem EFSF wurde der Grundstein für eine europäische Superbank im vereinigten Europa gelegt. Vorgeblich, um die Sicherheit des Euro zu gewährleisten. Tatsächlich wird die Superbank eine weitere Stütze für das abstruse Finanzsystem, in dem niemand mehr arbeiten, aber jeder Geld mit Geld verdienen will.

Dabei sollte doch jedes Kind die Ballade von Goethes Zauberlehrling kennen.

"...Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, Werd' ich nun nicht los..."


Die schleichende Umschuldung
http://www.faz.net/artikel/S30638/vorreiter-griechenland-die-schleichende-umschuldung-30326586.html

Der Zauberlehrling
Johann Wolfgang Goethe
http://www.ecoglobe.ch/language/d/zauberll.htm

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Samstag, 1. Oktober 2011
Karl-Theodor Guttenberg - Tradition verpflichtet?
Vor noch nicht allzu langer Zeit wollte uns der edle Saubermann oder besser der saubere Edelmann in Sachen Patriotismus und Staatsbürgerpflicht belehren. Nun ist er mit Sack und Pack nach Amerika gegangen, um von nun an offensiv für die Transatlantischen Beziehungen zu werben. Im "Center for Strategic and International Studies” (CSIS), einem der vielen Hunderten Institute für Politikforschung wir der als Aushängeschild für pro amerikansiche Europäer über die Bildschirme laufen. Wie Joschka Fischer oder Ehud Barak wird er sich darum bemühen eine geeignete Weltpolitik im Sinne der USA zu finden.

Fassen wir zusammen: In den sogenannten Denkfabriken sitzten unter anderem ein ehemaliger Steinewerfer aus der BRD, ein israelischer Verteidigungsminister, verantwortlich für Massaker an unschuldigen Zivilisten oder ein ehemaliger deutscher Verteidigungsminister der bereits bei seiner Doktorarbeit beschissen hat. Was haben diese Personen gemeinsam?
Alle drei haben in ihrer bisherigen Amtszeit politische Entscheidungen nach Vorgabe der US-Regierung getroffen und werden nun mit einem hochgradig dotiertem Posten belohnt.
Man kann diesen und anderen Personen mit Sympathie oder Abneigung entgegnen, aber eines kann man sicherlich nicht:
Die Geschicke der Menschheit in Hände legen, die ehrliche Arbeit noch nie gesehen haben. Niemand sollte sich die Entscheidung über die politische Zukunft der Völker von einem Haufen selbsternannter, elitärer Vordenker abnehmen lassen.

Warrant for: Ehud Barak
http://wanted.org.il/

Neuer Job für Guttenberg: Ist er der Aufgabe gewachsen?
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/09/202788/

Joschka Fischer
http://www.hdg.de/lemo/html/biografien/FischerJoschka/index.html

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Montag, 26. September 2011
Wangari Maathai gestorben - ihre Wälder leben weiter
Die größte Frau Kenias ist am 25. September 2011, nach längerer Krankheit gestorben. Weltweit bekannt geworden ist sie durch Ihren mutigen Einsatz für Menschenrechte und gegen die korrupte, kenianische Regierung. Zugleich begann sie eigenhändig Bäume zu pflanzen, um auf die Waldrohdungen und die zunehmende Ausbreitung der Wüste zu kämpfen.
Für ihr Engagement bekam sie zuletzt den Friedensnobelpreis, aber der ist ja nicht mehr viel Wert, immerhin hat ihn Obama auch schon bekommen.
Und zu unser aller Schande hat die Kanzlerin Merkel sich bei Ihrem Besuch in Kenia versucht, sich in einem Gespräch mit Frau Maathai medial in Szene zu setzen.
Um im Anschluss mit der korrupten, kenianischen Regierung, gegen die Frau Maathai protestierte, Geschäfte zu machen.

Das Andenken von Wangari Maathai erhalten wir am besten, indem jeder, der von ihr hört einen Baum pflanzt, oder zwei, oder drei...

Wangari Muta Maathai
http://de.wikipedia.org/wiki/Wangari_Maathai

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Die Linke hat Hilfe für Griechenland vorhergesehen
Es klingt wie Zauberei. Der gemeinsame Euro steht am Scheideweg und das, trotz aller Beteuerungen der Politiker vor 12 Jahren. Damals hatten die Abgeordneten der CDU, FDP, und SPD mit Beifall auf die Zusicherung Theo Waigels reagiert, als dieser eine mögliche Transferunion verspottete.
...
Allein Oskar Lafontaine, damals SPD-Ministerpräsident des Saarlands, begegnete diesen Zusicherungen mit Skepsis: "Wenn Sie hier sagen, dass es keine Transferzahlungen geben soll, dann ist das wirklich wunderbar. Wenn aber ähnliche Entwicklungen aufgrund des Auseinanderdriftens der Löhne und der Lohnstückkosten eintreten, wie wir sie in der Vergangenheit erlebt haben, was machen wir dann? Verweisen wir auf den Vertrag? Ich vermag nicht so viel Naivität aufzubringen, um daran zu glauben."...

Konnte Oskar Lafontain vor 12 Jahren in die Zukunft schauen, oder haben uns die Politiker aller anderen Parteien schon damals belogen?
Ich persönlich halte die zweite Vermutung für realistischer und gehe sogar soweit zu behaupten, dass die Politiker uns auch heute noch belügen.
Und dennoch erhält die heutige Linke, der auch Lafontain angehört, bei Wahlen nur wenige Stimmen.

Dies mag daran liegen, dass die Wahrheit niemand hören will und die politisch gesteuerten Medien, die kritischen Stimmen stets ausblenden.
Dennoch sollte gerade die junge Generation nicht vergessen, dass das Happy End der Hollywood-Filme in der Realitiät nicht exisitiert. Die Wirklichkeit hat in den nächsten Millionen Jahren vorerst gar kein Ende, aber wenn wir die Wahrheit weiter ausblenden, werden unsere Kinder für diese Ignoranz im Wahrsten Sinne des Wortes zahlen müssen.


"Es gibt keine Haftung und keine Finanztransfers"
Ein Rückblick auf Helmut Kohls und andere Euro-Versprechen
27. Februar 2011 /
Von Joachim Starbatty

http://www.faz.net/artikel/C30563/es-gibt-keine-haftung-und-keine-finanztransfers-30379561.html

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Freitag, 23. September 2011
Daimler feiert Gastarbeiter-Anwerbeabkommen
Wer hat Aldi Ausländer nach Deutschland geholt?

Daimler feiert Gastarbeiter-Anwerbeabkommen

WAIBLINGEN (dpa-AFX) - Daimler-Chef Dieter Zetsche hat die Verdienste der türkischen Mitarbeiter bei dem Autobauer gewürdigt. "Sie sind aus keinem Bereich mehr wegzudenken - von der Montage bis zum Management. Und genauso muss es auch sein, denn Spitzenleistung hängt nicht von Nationalität, Geschlecht oder Herkunft ab", sagte Zetsche am Freitagabend in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) bei einem Festakt anlässlich 50 Jahre Gastarbeiter -Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei.

Zu der Veranstaltung wurden auch Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD), Grünen-Chef Cem Özdemir sowie der türkische Generalkonsul Mustafa Türker Ari erwartet. Beim dem Autobauer gibt es laut Mitteilung den Daimler Türk-Treff - einen der ältesten Mitarbeiternetzwerke Deutschlands. Der Konzern hat weltweit 12.000 türkische Mitarbeiter. In den deutschen Werken arbeiten Angehörige von 120 Nationalitäten.

Der 30. Oktober 2011 markiert offiziell das Jubiläum des Anwerbeabkommens. Die Türkei war nach Vereinbarungen mit Italien 1955 sowie Spanien und Griechenland 1960 das vierte Land, mit dem ein solcher Vertrag zum Anwerben von Gastarbeitern unterzeichnet wurde. 1973 wurde wegen der Wirtschaftskrise ein Anwerbestopp verhängt./ols/DP/wiz

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Daimler-feiert-Gastarbeiter-Anwerbeabkommen-1386473

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Energieversorgung der Zukunft - Netzausbau ist die falsche Antwort
Die erneuerbaren Energien und der dafür notwendige Ausbau der Leitungsnetze werden allzu oft in einem Atemzug genannt.
Besonders die jetzige CDU greift die, von den Grünen ins Leben gerufenen, alternativen Energien auf und versucht damit den Bau riesiger Versorgungsleitungen, quer durch Deutschland zu rechtfertigen. Doch mit dem Energietransfer von Ost- und Nord-, nach Süd- und Westdeutschland wird auch das Ende des Traums vom Aufbau Ost zementiert. Etablierte Unternehmen haben mit dem Netzausbau langfristig noch einen Grund weniger in den Osten zu gehen und für Arbeitsplätze zu sorgen. Die Energie wird in Zukunft zu den Konzernen kommen.
Dr. Hermann Scheer hatte einst die Vision die gewonnene Energie vor Ort zu nutzen, um hohe Leitungsverluste zu verhindern und damit wirkliche Effizienz zu erreichen. Aber für soviel Horizont ist im Kabinett Merkel kein Platz.
Seit tausenden Jahren halten uns Wirtschaftlichkeit und Menschenverstand dazu an die Energie dort zu nutzen, wo sie entsteht, aber Öl- und Atomenergie haben dieses Prinzip vergessen lassen.
Stattdessen werden die Menschen gezwungen in den Süden abzuwandern und die Dörfer im Osten sterben aus. Aus purem Eigennutz und Machtwahn lassen sich die Politiker dazu benutzen den großen Unternehmen die gewonnene Energie, auf Kosten aller Steuerzahler vor die Haustür zu liefern.

Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges hatten Deutschland einst geteilt und diese ungleiche Entwicklung eingeleitet. Die heute verantwortlichen Politiker quer durch alle Parteien führen diese ungleiche Entwicklung gegen den Willen des deutschen Volkes fort.
Von einer Regierung, die sich nicht einmal um das Wohl aller deutschen Bürger sorgt, ist der Mut zu einem solidarischen Europa gar nicht erst zu erwarten.

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Donnerstag, 15. September 2011
Es gibt keine Alternative zu den Eurobonds
Ein Artikel der Hans Böckler Stiftung zeigt ganz klar und einfach warum wir, trotz des Wahlkampfgetöses Herrn Röslers, nicht um die Eurobonds herumkommen.

Ausweg Abwertung versperrt

Die Griechen, so die Wissenschaftler, hätten es nach einer Umschuldung an den Kreditmärkten womöglich sogar schwerer als Argentinien nach der Staatspleite von 2002. Zwar muteten die Südamerikaner ihren Gläubigern Abschläge von 73 Prozent zu. Durch eine starke Abwertung der Landeswährung wurden argentinische Exportgüter aber relativ schnell konkurrenzfähig, das machte das Land für ausländische Gläubiger wieder attraktiv. Griechenland und anderen Euro-Staaten ist dieser Ausweg versperrt, weil sie keine eigene Währung besitzen. Damit fehle den Hellenen ein wichtiges Instrument, um ihr seit Jahren hohes Leistungsbilanzdefizit rasch zu reduzieren, so das IMK. Eine so genannte reale Abwertung über schwächere Lohnsteigerungen sei notwendig, aber sie werde die griechische Wettbewerbsfähigkeit erst langfristig verbessern. Und das auch nur unter einer Voraussetzung, betonen die Forscher: In Euro-Staaten wie Deutschland, die massive Leistungsbilanzüberschüsse verzeichnen, müssten Investitionen und Löhne stärker als bisher steigen, um für Nachfrage zu sorgen.
...

Der ganze Artikel

Niedrigzinsen und Eurobonds können Griechenland-Krise entschärfen
http://www.boeckler.de/36707_36727.htm

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Dienstag, 13. September 2011
Papst - Rede im Bundestag
Einige Kommentatoren meinen, dass der Papstbesuch eine Ehre für Deutschland sei und die Anwesenheit bei seiner Rede zum einfachen Anstand gehöre.
Im gleichen Atemzug sagen sie, dass das Fernbleiben, vor allem ostdeutscher Abgeordneter das beste Beispiel für die nachwirkende, gottlose SED Diktatur sei.

Diese Worte sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen.
"gottlose SED Diktatur"
(Stefan Troendle - ARD-Hörfunkkorrespondent)

Diese Behauptung eines, offensichtlich nicht in der DDR aufgewachsenen Journalisten, ist ein Schalg ins Gesicht vieler Deustcher.

Auch das wiedevereinigte Deutschland ist noch immer ein säkularer Staat und in einem Solchen gehört es nicht nur zum Anstand eines gewählten Volksvertreters, sondern zu seiner Pflicht Religion als Privatsache zu behandeln, um keine der Religionen zu bevorteilen und Andere damit zu benachteiligen.

Der Besuch des Pasptes mag eine Ehre sein und mit dieser ist er auch willkommen, aber bitte nicht im Bundestag.
Wie würden wohl die selben Kommentatoren reagieren, wenn der ehrenwerte Ayatolla Ali al-Sistani im Bundestag spräche?

Mit der bevorstehenden Rede sind wir auf dem besten Wege Religion wieder zur Politik zu machen und damit uralte Konflikte vom Zaun zu brechen. Und wie brisant die Reden des aktuellen Papstes sein können haben wir bereits in den letzten Jahres gesehen.

Dies soll nicht als Kritik an den Papstreden verstanden werden, sondern als Warnung vor jenen, die dessen Worte missbrauchen werden.


Wirbel um Papst-Rede
http://www.stern.de/panorama/papst-kontroverse-wirbel-um-papst-rede-570239.html

Ali al-Sistani
http://en.wikipedia.org/wiki/Ali_al-Sistani

Geplante Rede im Bundestag sorgt für Streit
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/papst-benedikt-xvi-geplante-rede-im-bundestag-sorgt-fuer-streit_aid_582507.html

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Wörterbuch für den 21. Dezember 2012
Für alle, denen zum bevorstehehnden Weltuntergang nicht mehr ganz klar ist, ob die Erde eine Kugel oder Scheibe ist, wird dies mittels Grundwortschatz hier knapp und präzise erläutert und dargestellt.

Translation - Bewegung des Planeten bei Umkreisung eines Sterns (der Sonne)

Rotation - Bewegung der Planeten um eigene Achse

Präzession - Drehbewegung der Rotationsachse in Kreiselform aufgrund der Schwerkraft von Sonne und Mond

Nutation - Schwankende Bewegung aufgrund der Schwerkraft des Mondes

Die Planeten des Sonnensystems
http://www.youtube.com/watch?v=VuwgqryQAgE

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Athen - Europas Wiege der Demokratie
Όταν Σφίγγουν το Χέρι - Μίκης Θεοδωράκης
http://www.youtube.com/watch?v=FxkaY6_adgQ

Κείμενο - Text

Όταν σφίγγουν το χέρι
όταν σφίγγουν το χέρι
ο ήλιος είναι βέβαιος για τον κόσμο
ο ήλιος είναι βέβαιος για τον κόσμο.

Όταν χαμογελάνε
όταν χαμογελάνε
ένα μικρό χελιδόνι
φεύγει μέσα απ' τ' άγρια γένια τους,
ένα μικρό χελιδόνι
φεύγει μέσα απ' τ' άγρια γένια τους.

Όταν σκοτώνονται, όταν σκοτώνονται
όταν σκοτώνονται, όταν σκοτώνονται
η ζωή τραβάει την ανηφόρα
η ζωή τραβάει την ανηφόρα
με σημαίες, με σημαίες
με σημαίες και με ταμπούρλα,
η ζωή τραβάει την ανηφόρα
η ζωή τραβάει την ανηφόρα
με σημαίες, με σημαίες
με σημαίες και με ταμπούρλα. x2

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Montag, 12. September 2011
Ahmad Shah Massoud - Held Afghanistans?
Am 9. September 2001 wurde Ahmad Shah Massoud von den Taliban getötet. Mit dessen Tod verloren die afghanischen Widerstandskämpfer ihren wichtigsten Führer und der Siegeszug der Taliban begann.
Farangis Najibullah erinnert in seinem Artikel an den Tod, der die tragsichen Geschehnisse der folgenden Jahre erst ermöglichte.

Wer auch immer hinter dem Tod von Massoud steckt, hat auch die Anschläge vom 11. September zu verantworten.

"Was, wenn der Löwe nicht geschlagen worden wäre?"

What if the 'Lion' hadn't been slain?
By Farangis Najibullah
http://www.atimes.com/atimes/South_Asia/MI13Df01.html


Ahmad Shah Massoud
http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Schah_Massoud

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Griechenlands Schulden - Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Staatskrise
Derzeit reden wieder alle über die ausufernden Schuldenberge, die Griechenland angehäuft hat. Auch ein möglicher Austritt aus dem Euro wird diskutiert. Was kommt danach? Ausschluss aus der EU?
Worum es eigentlich geht ist ist ganz einfach. Solange die Märkte über Griechenlands Schulden reden, erwähnt niemand die Probleme der USA. Diese haben nämlich den Fokus auf Europa gelenkt, um von ihren Schulden abzulenken. Nur bei einem zerstrittenen Europa, mit einem schwachen Euro haben die USA eine Chance für ihre vermeintlich sicheren Staatsanleihen Gläubiger zu finden und das für relativ niedrige Zinsen.

Durch den unüberschaubaren Schuldenberg sind die USA dabei nach ihrer Finanzkrise mittlerweile eine Weltwirtschaftskrise zu verursachen. Deshalb fliehen Anleger aus Aktien und ziehen ihr Geld von Banken ab, um in sichere Staatsanleihen zu investieren. Die bringen im Gegensatz zum riskanten Goldwert eine vermeintlich sichere Rendite.
Aber das würde ja bedeuten, dass der verschuldete Staat, der bereits die Banken stützt ein besserer Banker wäre.
Wo ist der historische Beleg dafür, dass ein Staat jemals so gewirtschaftet hat, sodass die Bürger am Ende ihr Geld zurückerhalten haben?
Wer aus Angst vor Rezession und Wirtschaftskrise Geld in amerikanische oder deutsche Staatsanleihen investiert, sollte bedenken, dass am Ende auch immer eine Staatskrise folgen kann.

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Sonntag, 11. September 2011
Anschlag auf Königin - Bilderberger geschockt
Am 30. April 2009 versuchte der Holländer Karst Richard Tates einen Anschlag auf die holländische Königsfamilie. Nach dem missglückten Attentat gab die Königin, Beatrix Wilhelmina Armgard nur ein knappes Statement ab, noch immer sichtlich geschockt von dem unvorhersehbaren Vorfall.
In den Medien wurde anschließend abgedruckt, dass der Attentäter nach dem Anschlag noch lebte und den Anschlag, als Einzeltäter zugab. Später sei er seinen Verletzungen erlegen. Wer wirklich hinter dem Vorfall steckte wird nur schwer herauszubekommen sein.

Prinz Constantijn, der jüngste Sohn von Königin Beatrix, sagt zu dem Anschlag: „Er hat uns sehr getroffen und betroffen gemacht. Jeder von uns versucht das auf seine eigene Art und Weise zu verarbeiten.

--- Aber wir tun, was wir tun und was wir tun müssen. Wir tun das aus Überzeugung und werden es auch weiterhin tun.---

Der Königinnentag wird auch im kommenden Jahr wieder gefeiert werden. Allerdings mit dem Wissen im Hinterkopf, was in Apeldoorn passiert ist."

Die Worte des jungen Prinzen sind für den Leser im ersten Moment selbstverständlich und nicht weiter verwunderlich.
"Wir tun was wir tun müssen. Wir tun das aus Überzeugung."

Angesichts der Geschichte der Oranje-Nassau (Oranien) und der heutigen politischen Verwiklungen bekommen diese, mit Bedacht abgedruckten Worte größere Bedeutung.
Die Königin Beatrix ist Mitglied der Bilderberger und das Königshaus in so ziemlich jedem Krieg der letzten 10 Jahre mit engagiert, in dem es letzten Endes darum geht eine neue Weltordnung zu verwirklichen.
Daran ist ja prinzipiell nichts auszusetzen, aber vor dem Hintergrund der religiösen und wirtschaftlichen Konflikte bekommt der Anschlag eine neue Bedeutung und der Attentäter, der angeblich aus eigener Verzweiflung handelte war vielleicht, wie viele andere auch nur Mittel zum Zweck.


Beatrix of the Netherlands
http://en.wikipedia.org/wiki/Beatrix_of_the_Netherlands

Bilderberg Meetings
http://bilderbergmeetings.org/participants_2011.html

Attentäter gesteht Anschlag auf Königin
http://www.sueddeutsche.de/panorama/blutbad-in-apeldoorn-attentaeter-gesteht-anschlag-auf-koenigin-1.462130

Karst Richard Tates – der Amokfahrer von Apeldoorn
http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Karst-Richard-Tates-der-Amokfahrer-von-Apeldoorn

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Freitag, 9. September 2011
EZB Volkswirt - Jürgen Stark tritt zurück
Nach Axel Weber wirft nun ein weiterer konservativer Volkswirt das Handtuch.
Einer der Volkswirte der EZB tritt, wie es heißt aus persönlichen Gründen zurück. Und persönliche Gründe gab es für Jürgen Stark einige.
Ein Interview der FAZ vom 25. Juni gibt Aufklärung.
Hier ein Auszug:
...
Zeitung:
Es bleibt dabei: Wenn kein Verfahren geschaffen wird, um eine Umschuldung erträglich zu organisieren, erhalten die Schuldnerländer die dominierende Verhandlungsposition. Nach dem Motto: Wenn die sich nicht trauen, können sie auch noch mehr Geld geben.

Stark:
Diese Situation darf nie in einer Verhandlung entstehen, dass eine Seite erpressbar ist. Es muss Offenheit geben. Wenn die Bedingungen bei Strukturreformen, Privatisierung und Haushaltspolitik nicht erfüllt werden, dann wird es keine weitere Hilfe geben. Diese Option muss es immer geben, und es muss auch klargemacht werden. Das haben die Finanzminister zu Beginn der Woche getan, als sie keine Freigabe der nächsten Tranche in Aussicht gestellt haben, ehe das griechische Parlament das Programm billigt.
...
Zeitung:
Spielt es eine Rolle, welche Nationalität ein Angehöriger der EZB hat?

Stark:
Sowohl im Direktorium als auch bei den Mitarbeitern spielt die Nationalität keine Rolle. Es wird gesagt, es gebe ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein Mitgliedsland im Direktorium nur einmal vertreten sein soll. Ich weiß nicht, wer sich das ausgedacht haben soll. Jedenfalls hat absolute Priorität, dass die Mitglieder des Direktoriums für acht Jahre ernannt sind und persönlich unabhängig sind von politischem Einfluss.

Zeitung:
Trotzdem hat der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi Ihren Direktoriumskollegen Lorenzo Bini Smaghi zum Rücktritt gedrängt.

Stark:
Das zeigt erneut, wie wenig auf der Ebene der Politik die Unabhängigkeit der EZB und ihre Rolle verstanden worden sind.


„Griechenland erhält eine letzte Chance“
25. Juni 2011
http://www.faz.net/artikel/S30638/ezb-chefvolkswirt-juergen-stark-griechenland-erhaelt-eine-letzte-chance-30447602.html

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Zehn Jahre 11. September 911 - 6 Monate Fukushima 411
Nicht einmal ein halbe Jahr ist seit der folgenreichsten Naturkatastrophe vergangen, aber die, von amerikanischer Politik gesteuerten Medien, reden seit der ganzen Woche ununterbrochen vom zehnten Jahrestag des 11. September, weil er diesmal leider auf einen Sonntag fällt.
Der erwartete Anschlag, bei dem bis heute unklar ist, ob er nicht doch mit Wissen einiger Amerikaner stattgefunden hat soll offensichtlich wichtiger dargestellt werden, als die zerborstenen Reaktoren.
Die Gründe dafür sind ganz einfach. Nach zehn Jahren haben die Menschen die Schnauze voll, vom vorgeblichen Anti Terrorkampf, der allein amerikanischen, israelischen, und religiösen Interessen dient und die Angst vor vermeintlichen Gefahren soll wieder angefacht werden. Zudem stünde die Atomlobby ziemlich blöd da, wenn man das Unglück in Japan medial mit der gleichen Aufmerksamkeit beleuchten würde.
Statt "nein" eleven sollte "april eleven" im Kopf der Stromabnehmer hängen bleiben. Dieser Artikel soll ein kleiner, gutgemeinter Anstoß dafür sein.

Am 11. März 2011 begann die Nuklearkatastrophe von Fukushima. Seither wurden nach offiziellen Angaben mehr als 20.000 Menschen tot oder vermisst gemeldet.
Mehrere hunderttausend sind ohne Obdach oder wurden umgesiedelt. "Die aus sechs Reaktoren bestehende Anlage liegt 250 Kilometer nordöstlich von Tokio an der Pazifikküste. Das Erdbeben legte die Kühlung lahm, der anschließende Tsunami setzte die Notsysteme außer Gefecht. In drei von sechs Reaktoren kam es zur Kernschmelze."
Der Grenzwert für Schulkinder in der Region Fukushima wurde auf 20 Millisievert pro Jahr heraufgesetzt. In Deutschland ist dies die maximale Strahlenbelastung, der beispielsweise die Mitarbeiter von Atomkraftwerken ausgesetzt sein dürfen.
Die so genannte kalte Abschaltung, was bedeutet, dass die Wassertemperatur im Reaktor bei normalem Luftdruck dauerhaft unter 100 Grad Celsius liegt wir als Ziel wohl nicht vor dem Januar 2012 erreicht werden, zuviel kontaminiertes Wasser befindet sich noch in der Anlage.
Kinder wurden zum Schulbeginn mit Geigerzählern ausgestattet, um kontaminierten Boden zu erkennen und sich davon fernzuhalten. Was mit den Millionen Tonnen verstrahlter Erde passieren soll ist noch völlig unklar.
Wer angesichts dieser erneuten Katastrophe, nur 30 Jahre nach Tschernobyl tagtäglich von drohender Terrorgefahr spricht ist entweder dumm, oder hat gewichtige Interessen diese Gefahr herbei zureden. Und es wird wohl niemand unseren führenden Politikern Dummheit unterstellen wollen?


Japan: 20.000 Tote und Vermisste - Lage in Fukushima weiter kritisch
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/646154/japan-20000-tote-vermisste-lage-fukushima-weiter-kritisch.html

Tod, Zerstörung und eine ungewisse Zukunft
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/katastrophen/tid-23574/fukushima-bilanz-tod-zerstoerung-und-eine-ungewisse-zukunft_aid_663383.html

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Der Fall Jörg Haider - Wir wollen die Wahrheit
"Der Fall Jörg Haider: Wir wollen die Wahrheit!"

e-Petition - zur Unterstützung einer transparenten Untersuchung der Todesumstände Jörg Haiders.

http://www.ipetitions.com/petition/joerghaider/?utm_medium=email&utm_source=system&utm_campaign=Send%2Bto%2BFriend

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Bilderberg 2011- Was ist wirklich dran?
Autor: Marktorakel
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3153488-bilderberg-2011-was-ist-wirklich-dran
17.05.2011, 07:19

Es gibt auch einen entscheidenen Unterschied zu früher und heute. Heute geben es die "Bilderberger" selbst zu, dass es sie gibt.

Grundsätzlich sind alle Teilnehmer verschwiegen, aber nicht aufgrund der Androhung irgendwelcher Repressalien, sondern aufgrund eines "elitären" Ehrenkodex dieser ehrenwerten Gesellschaft. Dabei zu sein schmeichelt der Seele und dem Ego der Eingeladenen. Jetzt ist man ganz oben, die E-Klasse und die S-Klasse hat man schon hinter sich gelassen.

Hier ist einmal eine Liste der bisherigen Teilnehmer der Bilderberg Konferenzen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen

Der Name Bilderberg kommt von einem gleichnamigen Hotel in Holland, in dem bereits 1956 das erste Treffen dieser Gruppierung statt fand.

Die Teilnehmer fühlen sich nicht als Schattenregierung oder konspirativer Verein, sondern als eine Art Elite, die zur geistigen Erneuerung beiträgt und dessen Rat aufgrund der jeweiligen persönlichen Kompetenz des Teilnehmers gefragt ist.

2011 soll das Treffen in St. Moritz (Schweiz) stattfinden. Da sich bereits Gegendemonstranten angekündigt haben und das Treffen im Juni 2011 schon jetzt hohe Wellen schlägt, kann es sein, dass der Ort noch im letzten Moment gewechselt wird. Es wird aber in der Schweiz sein. Das Treffen ist für die Zeit vom 09.06.2011 bis 12.06.2011 angesetzt.

Angeblich soll es im Hotel Kempinski stattfinden: St. Moritz befindet sich praktischerweise in der Nähe von Davos, wo regelmäßig das Weltwirtschaftsforum tagt. Die Verantwortlichen versuchen das Treffen immer noch geheim zu halten und herunter zu spielen.

Die Bilderberger werden als der elitärste und geheimste "Club" der Welt angesehen.
Viele meinen sogar, dies wären die wirklichen Illuminaten. Es werden meistens Vorstände von Banken, Industrie, hochrangige Politiker, Vertreter des Adels und aufstrebende Newcomer, die den Bilderbergers vielversprechend erscheinen, eingeladen. Also Gesichter, die das System weitertragen und sichern. Die Newcomer sollen im Sinne des Systems "gebrieft" werden.

Was ist der wirkliche Sinn der Bildberger? Es ist in Wirklichkeit die Manifestation der USA als zentrale Macht. Der Eid auf den Imperator in indirekter Form. Das System empfängt wie im Alten Rom seine Klienten. Und bringt diese auf Kurs. Nur scheinbar werden dort auch einmal andere Stimmen gehört.

Man gibt und man nimmt. Was ist das wahre Ziel? Immerhin wird der Angriff auf Libyen mit den Treffen in 2010 in Verbindung gebracht. Das wahre Ziel ist die ständige Globalisierung und Expansion des jetzigen Wirtschaftsmodells. Die Globalisierung ist deshalb notwendig für den Systemerhalt, weil die Überschüsse der ganzen Welt für den Erhalt der Pax Americana gebraucht werden.

Letztendlich ist das auch jedem Teilnehmer klar, die westliche Welt funktioniert nur so.
In den letzten Jahren standen bei den Konferenzen ebenfalls die Sicherung der Rohstoffe im Wettlauf mit den aufstrebenden Mächten im Vordergrund.

Die Frage ist, was kommt wirklich bei der Vollendung der Bilderberg- Politik für die normale Bevölkerung heraus?

Zu den wichtigen Stützen gehören Überschussländer, wie Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Niederlande und so weiter. Die erklärte Politik der Globalisierung ist es, weitere Zuschüsse aus produktiven Ländern zu erhalten und von bisher unerschlossenen Ländern zu bekommen. Mit dem sicheren Geld der Geberländer als Grundeinkommen im Rücken.

Dazu ist es notwendig, dass die Einkommen normaler Arbeitnehmer klein bleiben.
Ein anderer Aspekt ist, dadurch die Inflationsrate in Schach zu halten. Dafür hat man ein perfides Spiel installiert.

Menschen, die sehr gut Englisch sprechen und die Qualifikationen im Sinne der Systemkonformität haben, dürfen auch als Arbeitnehmer noch gut verdienen. Für alle anderen Berufgruppen wird die Luft immer dünner.

Im alten Rom hat man nach dem Spartakus-Auftstand erkannt, dass der Mensch nicht ohne Hoffnung leben kann. Also hat man auch für Sklaven in späteren Zeiten ein System erfunden, wo der Sklave auf Freilassung und Aufstieg in die bürgerliche Gesellschaft hoffen konnte.

Insofern wird ein scheinbarer amerikanischer Traum aufrecht erhalten. Die Illusion eines liberalen Wirtschaftsmodells, welches allen angeblich nur Vorteile bringe.
Während man immer mehr in Richtung Planwirtschaft für Superreiche geht.
Wie aber hat man es geschafft, in eigentlich wohlhabenden Ländern den Druck auf die Bevölkerung zu erhöhen?

Nehmen wir Deutschland als Beispiel: Zu allererst hat man der einst mächtigen und einflussreichen Arbeiterklasse das Rückgrat gebrochen. Diese Klasse spielt heute nicht mehr die Rolle, wie in früheren Jahrzehnten.

Dann die Gewerkschaften als Treiber der Lohn-Preis-Spirale diffamiert. Als Sargnagel des Kapitalismus. Dann die Zeitarbeitsverträge, als "Flexibilisierung" der Arbeitswelt. Aber die Volkswirtschaften der sog. Euro-Kernländer sind so produktiv, dass selbst diese Maßnahmen sich als unzureichend herausgestellt haben.

Daher hat man einen ganz perfiden Plan ausgeheckt: Druck durch Zuwanderung auf Einheimische und bereits assimilierte Einwanderer. Dadurch will man einen permanenten Druck gerade auf Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen ausüben.

Ein weiterer Hintergedanke dabei ist: Menschen im täglichen Überlebenskampf haben keine Zeit mehr für Aufstände. Denn damit rechnet man insgeheim.

Dieser Druck soll zu einem späteren Zeitpunkt auch die Umverteilung der Vermögenswerte beschleunigen. Denn den durch die niedrige Geburtenrate in den meisten westlichen Ländern, wird ansonsten die Dynamik spürbar nachlassen. Also muss man die Umverteilung beschleunigen. Das darf aber eigentlich keiner wissen, da man genau von dieser Schicht (noch) gewählt wird. Man spielt Menschen gegeneinander aus, wie man es gerade braucht.

Man hat alles genau geplant und wähnt sich selbst an der Sonnenseite des Lebens.
Man nennt das ganze Paradigmenwandel.

Nur eines entgleitet trotzdem: Die Finanzkrise. Und wenn diese ganz entgleitet, stellt sich auch die Frage nach der Legitimierung der jetzigen Elitenganz allgemein. Nach der Legitimierung der Bilderberger aber schon jetzt insbesondere!

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Karl-Preusker-Medaille für Horst Köhler
Das ehemalige Staatsoberhaupt habe dazu beigetragen, die öffentliche und politische Wertschätzung für Bibliotheken und Informationseinrichtungen zu stärken, begründete die Präsidentin des Dachverbandes Bibliothek & Information Deutschland (BID), Claudia Lux, am Donnerstag die Auswahl in Berlin. In Zeiten von Einsparungen oder gar Schließungen habe Köhler immer wieder betont, dass Bibliotheken Fundament der Wissens- und Informationsgesellschaft und unverzichtbarer Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses seien. Köhler war von 2004 bis 2010 im Amt.

Die undotierte Auszeichnung soll am 31. Oktober in Großenhain (Sachsen) verliehen werden. Dort hatte Namensgeber Karl Benjamin Preusker (1786-1871) 1828 eine Schulbibliothek gegründet. Aus ihr ging wenig später Deutschlands erste öffentliche Bibliothek hervor. Die Preusker-Medaille wird seit 1996 vergeben.

Berlin/Großenhain (dpa)
Für seine Verdienste um das Bibliotheks- und Informationswesen erhält Altbundespräsident Horst Köhler die Karl-Preusker-Medaille 2011.

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