Medien machen Wahlkampf - Stimmung gegen die AfD
Seit Wochen wird in den Medien „Wahlkampf“ – Stimmung gegen die AfD gemacht und das in Rundfunkgebühr-finanzierten Sendern.
Die öffentlich-rechtlichen Medien haben eine Auftrag, aber der lautet bestimmt nicht den Bürgern zu verdeutlichen, dass die AfD eine Partei sei, die man nicht wählen darf. Dafür sind die Rundfunkgebühren der Wähler nicht gedacht. Mehr noch entsteht dadurch der Eindruck, dass jeder der die AfD wählt sich damit strafbar machen würde.

Das ist nicht weniger als eine Bevormundung der Wähler und lenkt vom Unwillen und der Unfähigkeit etablierter Parteien ab, den Willen des Volkes zu akzeptieren. De Facto haben wir keine Demokratie, sondern eine Diktatur der Medien, welche durch „befreundete“ Staaten gelenkt wird.

Und das ganze Theater nur, um die Deutschen abzulenken und davon abzuhalten, die wirkliche Alternative - die Linke - zu wählen. Diese Oppositionspartei ist die einzige, die sich seit Jahren aktiv um die Probleme der Bevölkerung kümmert und nicht, wie die AfD, dank der "Flüchtlingskrise" alte Themen der FDP etwas radikaler formuliert.

Kommentieren



dorn im auge, 09. Mrz 16
Die Linke ist (leider) keine wirkliche Alternative, da sie sich in den letzten Jahren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt hat, statt in der jetzigen Situation, in der das imperialistische System seine wahre hässliche Fratze zeigt, mit Lösungsvorschlägen zu punkten.
Das Studium von Marx/Engels und die Lehren aus dem Scheitern des "real existierenden Sozialismus" müssen doch zu irgendwas gut sein.

Nichtsdestotrotz sollte sich jeder genau überlegen, ob er sein Kreuz bei der AfD macht.
Die ich rief die Geister...

nr.1, 09. Mrz 16
Da muss ich leider zustimmen. Vielleicht schafft Varoufakis das unmögliche und vereint die europäische Linke...