Mittwoch, 27. April 2011
Imperialismus im Namen des Volkes
Nachdem die Luftschläge der US-Luftwaffe in Lybien wider einmal nicht zum erhofften Ziel geführt haben und auch Frankreich, die Briten und die Italiener sowieso nicht viel hinzu zusetzen haben wird offenbar, was die Geschichte längst bewiesen hat.
Ein Krieg kann niemals allein durch bequemem Luftwaffeneinsatz gewonnen werden.
Gerecht ist die Unterstützung der Aufständischen, ohne Mandat der Vereinten Nationen ohnehin nicht.
Gerecht war bisher noch kein Eingreifen der USA in fremde Staaten, nachdem die Aktivitäten ihrer Geheimdienste nicht zum gewünschten Erfolg führten.
Die wirkliche Schande an der Sache ist, dass deutsche Medien das offensichtlich völkerrechtswidrige Eingreifen kritiklos kommentieren und die deutsche Regierung ihre amerikanischen "Freunde" kein Stückweit kritisiert.

Nachdem alten Sprichwort "mitgefangen, mitgehangen" soll nun die italienische Luftwaffe Angriffe gegen Lybien fliegen.

Wann stehen die Völker endlich auf und beenden den menschenverachtenden Imperialismus im Namen des Volkes?

Italienische Luftwaffe soll Angriffe fliegen
http://www.sueddeutsche.de/politik/krieg-in-libyen-italienische-luftwaffe-soll-angriffe-fliegen-1.1088940

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Petraeus neuer CIA Chef
Nachdem der Mustergeneral die Anschläge im Irak erfolgreich eingedämmt hat und in Afghanistan einige Fortschritte mit ähnlicher Strategie erreicht hat soll er nun den trägen Verwaltungsapparat der CIA auf Vordermann bringen.
Es bleibt zu hoffen, dass er dabei scheitert, denn Herr Petraeus ist alles andere als dumm. Immerhin war sein Großvater ein holländischer Einwanderer. Den Rest kann sich jeder selbst zusammenreimen.

http://www.fr-online.de/politik/neue-chefs-fuer-pentagon-und-cia/-/1472596/8382056/-/index.html

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Samstag, 16. April 2011
Teurer Netzausbau ist garnicht notwendig.
Seit der Katastrophe in Japan haben die großen Konzerne den Ernst der Lage erkannt und drängen nun die Regierung ständig vom notwendigen Netzausbau zu reden.
Während die - entschuldigung - dummen Wähler glauben, dass mit diesem Netzausbau das Zeitalter der erneuerbaren Energien beginnt, wäre dieser Netzausbau nach 50 Jahren ohnehin notwendig gewesen. Das der Ausbau teuer wird liegt aber keinesfalls an den alternativen Energien, sondern daran, dass die Konzerne die Gewinne jahrelang als Dividende an die Banken abgegeben haben, anstatt Rücklagen zu bilden.

Dass der teure Netzausbau bei einer Umstellung auf eine weitgehend dezentrale Energieversorgung garnicht in diesem Maße nötig wäre verschweigt die Regierung, wohl wissend, dass der Netzausbau für eine spätere Renaissance der Atomenergie Voraussetzung ist.
Nur die dezentrale Energieversorgung garantiert den Ausbau der erneuerbaren, lokal vorhandenen Energiegewinnung, bei weitaus geringeren Kosten.
Fazit - dezentrale Energieversorgung statt Netzausbau.

Nicht nachplappern, sondern nachdenken.


Regierung will Netzausbau vorantreiben
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E307C3E8A8682400A86B30E16BB50F8EA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Erfahrungen
Jeder misst an seinen Erfahrungen - man sollte aber an den Erfahrungen Anderer messen, um zu verstehen.
temenja 14. April 2011

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Spielregeln
Wer die Regeln vorgibt, weiß wie gespielt wird.
temenja 15.April 2011

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Mittwoch, 30. März 2011
EU-Eilverordnung zu erhöhten Grenzwerten für radioaktiv belasteten Lebensmitteln
Brüssel - Seit Samstag gelten in der EU höhere Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel, wie am Dienstag bekannt wurde. Grund ist eine Eilverordnung, mit der die EU-Kommission als Reaktion auf Japan eine nukleare Notsituationen ausgerufen hat.
In normalen Zeiten liegen die Maximalbelastungen der meisten Lebensmittel für Cäsium-134 und Cäsium-137 bei 600 Becquerel, seit Samstag sind es 1250 Becquerel. Für Milcherzeugnisse sind nun statt 370 Becquerel 1000 Becquerel erlaubt.
Die EU-Kommission wies den Vorwurf der Konsumentenorganisation Foodwatch zurück, sie habe die Grenzwerte angesichts der Katastrophe in Japan erhöht. Tatsächlich wurden die Maximalbelastungen schon 1987 als Reaktion auf die Tschernobyl-Katastrophe festgelegt und seitdem nicht mehr verändert.

Allerdings gelten sie nur im atomaren Notfall, der am Samstag erstmals seit Tschernobyl ausgerufen wurde. Wird die Krise für beendet erklärt, dann gelten wieder die üblichen und damit schärferen Regeln.
(bert/sda)

http://www.wirtschaft.ch/EU+erhoeht+Grenzwerte+fuer+Lebensmittel/485175/detail.htm

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Dienstag, 29. März 2011
Neue Goldwährung: Mormonenstaat erschüttert US-Finanzsystem
Scheinbar beiläufig erschien heute morgen eine Nachricht zwischen dem allmorgentlichen Palaber, welche in ihrer Bedeutung aber nicht überschätzt werden kann.
Auch wenn die Veröffentlichung seitens Silberinfo ein nicht unerhebliches Eigentinteresse birgt, ist die Tatsasche der Einfühung von Gold und Silber als gesetzliches Zahlungsmittel
und vor allem die nicht Besteuerung von großer Tragweite.
Wenn sogar die Banken das Geschäft mit dem goldenen Metall wieder als profitabel erachten ist dies in jedem Fall ein weiterer Hinweis mit dem Zaunpfahl nicht mehr allein auf die grüne Papierwährung zu vertrauen.


Neue Goldwährung: Mormonenstaat erschüttert US-Finanzsystem

Der Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaat Utah hat nun ein Gesetz unterschrieben, dass Gold und Silber zum gesetzlichen Zahlungsmittel macht. Das Gesetz ist damit rechtskräftig.
Bereits am 4. März ging der Gesetzentwurf mit einer deutlichen Mehrheit von 47 zu 26 Stimmen durch das Repräsentantenhaus in Utah und wurde am 15. März vom Senat abgesegnet. Es fehlte lediglich noch die Unterschrift von Gouverneur Garry Herbert. Dieser unterzeichnete den Verfassungszusatz am 25. März - Montagnacht wurde dies von der Regierung offiziell bestätigt.

Das neue Gesetz, mit dem recht schlichten Titel ,,Gesetzliche Zahlungsmittel", erfüllt für viele Konservative in Utah einen Herzenswunsch. Die ursprüngliche Verfassung der Vereinigten Staaten von 1787 sah eigentlich nur Gold- und Silbermünzen als gesetzliches Zahlungsmittel vor. Erst ein späterer Verfassungszusatz machte die Ausgabe einer Fiatwährung überhaupt möglich. Vielen Konservativen war aber genau dieser Verfassungszusatz ein Dorn im Auge.
In deutlichen Worten heißt es in Utah nun wieder: ,,Gold- und Silbermünzen, die vom Staat herausgeben werden, sind gesetzliches Zahlungsmittel". Zusätzlich wurde entschieden, dass Gold- und Silbertransaktionen im Zahlungsverkehr keine steuerlichen Nachteile gegenüber jeglichen anderen gesetzlichen Zahlungsmitteln mit sich ziehen dürfen. Einziger Wermutstropfen: Weder Gold- noch Silbermünzen müssen im Zahlungsverkehr zwingend akzeptiert werden, wie das beispielsweise bei US-Dollar-Noten der Fall ist.

Das Gesetz sieht zudem vor, dass im Fiskaljahr 2011 eine Kommission prüfen soll, ob der generelle Übergang zu einem alternativen gesetzlichen Zahlungsmittel sinnvoll erscheint. Mit anderen Worten, ob die Wiedereinführung eines Goldstandards (oder eines anderen Währungssystem) initiiert werden sollte. Noch bleibt aber der Greenback wichtigste Währung im Mormonenstaat. Der erste Sieg wurde für politische Gruppen wie ,,Utah Sound Money" jedoch errungen.

Ein kleiner Rückblick: Spätestens 1971, als Nixon die Konvertierbarkeit des Dollars in Gold abschaffte, hatte das gelbe Metall im internationalen Währungssystem seine monetäre Rolle endgültig verloren. Die Goldbestände der weltweiten Zentralbanken: Sie waren ein Relikt aus den Zeiten des Goldstandards, die sukzessive verkauft wurden. Stattdessen druckte man Geld. So viel, dass die USA seit langem schon keine offiziellen Statistiken zur M3 Geldmenge mehr veröffentlicht.

Für manche Marktbeobachter mag es deswegen fast grotesk erscheinen, dass gerade in den USA jetzt erste Bestrebungen zu einer Rückkehr zum Goldstandard ergriffen werden. Aber vielleicht ist die lockere Geldpolitik der vergangenen Jahre genau der Grund für die Sehnsucht nach einer physisch gedeckten Währung. In Zeiten von Quantitative Easing haben viele Amerikaner Angst, dass ihre Ersparnisse bald nichts mehr wert sein könnten. Einige Marktbeobachter sehen deswegen bereits jetzt schon einen Run auf die Banken von Utah und ihre neuen Goldkonten kommen.

Auch bisher waren die staatlichen Gold- und Silbermünzen als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Der wichtige Unterschied: Der Wert der Münzen im Zahlungsverkehr entsprach ihrem Nennwert. Doch der ist zumeist verschwindend gering und entsprich in keinster Weise dem eigentlichen Metallwert. Wurden die Münzen hingegen für ihren Metallwerk verkauft, musste eine Kapitalertragssteuer abgeführt werden. Genau das hat sich nun geändert. Auch Banken können Ihren Kunden nun Konten anbieten, bei denen Sparguthaben oder Schulden in Gold, statt den üblichen US-Dollar, ausgewiesen wird. Kreditkarten, Schecks oder Darlehen - die Möglichkeiten mit Gold sind jetzt groß.

Der Weg von Utah ist in den USA kein Einzelfall, aber es ist der erste Fall, bei dem eine Regierung von einem Bundesstaat offiziell wieder Gold und Silber im Zahlungsverkehr zulässt. Bereits seit April 2010 akzeptiert beispielsweise die CME, eine der weltgrößten Terminbörsen mit Sitz in Chicago, offiziell Gold als Sicherheit. Am 7. Februar 2011 zog JP Morgan nach. Als erste Großbank der Welt kann bei JP Morgan auch Gold als Sicherheit für Geschäfte mit Anleihen und Obligationen hinterlegt werden.

Mehrere andere US-Bundesstaaten beraten aktuell über ähnliche Gesetzentwürfe, darunter beispielsweise Virginia, Colorado oder Georgia. Kommt es jetzt zu einer Kettenreaktion in den USA? Utahs neues Gesetz könnte zumindest von vielen Befürwortern als Bestätigung gesehen werden, auch in Ihren Bundesstaaten Gold- und Silbermünzen wieder zu akzeptieren und entsprechende Gesetzvorschläge einzubringen.

In Zeiten, in denen mehr als offenen an der weltweiten Leitwährung Kritik geübt wird, Zentralbanken erstmals wieder netto Gold zu kaufen, und die großen Industrienationen unter Ihrer eigenen Schuldenlast fast ersticken, erscheint der US-Dollar da nahezu als Auslaufmodel.(29.03.2011 ns/si/as/tw)


Neue Goldwährung: Mormonenstaat erschüttert US-Finanzsystem
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Neue-Goldwaehrung-Mormonenstaat-erschuettert-US-Finanzsystem-1079811

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Samstag, 26. März 2011
Träger des Friedensnobelpreises will Waffen an Aufständische liefern
Die USA, derzeit unter Führung eines Friedensnobelpreisträgers erwägen Waffenlieferungen an die Aufständischen in Lybien.
Wie die USA einst in Afghanistan die Taliban mit Waffen aufrüsteten, als die Gotteskrieger gegen die Sowjetunion kämpften, will Obama nun die Radikalen in Lybien aufrüsten.

Immerhin hat Alfred Nobel damals das Dynamit entdeckt. So kann man den Nobelpreis an Obama noch irgendwie nachvollziehen. Sein Einsatz für Frieden ist zweifelhaft und gilt wohl eher der Freedom.

USA erwägen Waffenlieferungen an Rebellen in Libyen
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/unruhen/2708062/usa-erwaegen-waffenlieferungen-rebellen-libyen.story

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aufgeschnappt - Schnappauf eingeschnappt?
Nachdem Brüderle angeblich vor Wirtschaftsvertretern äußerte, dass das kurzfristige Abschalten der ältesten AKW allein dem Wahlkampf geschuldet sei und er ein Befürworter der Atomkraft sei hat einer der Teilnehmer über diese Äußerungen geplaudert. Herr Schnappauf musste anschließend öffentlich feststellen, dass diese Äußerungen ein Schreibfehler im Protokoll seien.
Dies führte dazu, dass Herr Brüderle in der Scheiße saß und Herr Schnappauf an seiner Stelle das Handtuch warf.

Ob Herr Schnappauf oder Herr Brüderle Lügen ist eigentlich egal. Allein diese Täuschung der Öffentlichkeit sollte Anlaß genug sein, dass der komplette Haufen Regierung zurücktritt.

BDI-Hauptgeschäftsführer Schnappauf tritt zurück
http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1300241/details_8.htm

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Mittwoch, 23. März 2011
Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg
Noch 4 Tage, dann sind auch in Baden-Württemberg wahlen und ein möglicher Wechsel der Politik scheint insofern möglich, vorausgesetzt die Linke zieht in den Landtag ein.
In Sachsen Anhalt geht die SPD derweil mit der CDU die Gespräche über eine mögliche Koalition ein, obwohl die CDU weiter an Zustimmung verloren hat.
Der Wille der Wähler, welche der Linken dort mehr Stimmen als der SPD gaben, wird wie zuvor in Thüringen konsequent ignoriert.
Von den Grünen, die als einzige viele Stimmen dazugewonnen haben redet derzeit niemand.

Wichtig ist, dass in Baden-Württemberg jeder zur Wahl geht und dabei bedenkt, dass ein Politikwechsel nur durch die Linke möglich ist und Stuttgart 21 nur von der Linken gestoppt wird.

Daher gilt erst denken, dann be(kreuzen).


http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/?em_cnt=1976956

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Dienstag, 22. März 2011
Angriffe auf Lybien - Was sind unsere Werte wert?
Unter der Vorgabe, eine Gruppe von radikalen Aufständischen schützen zu müssen, bombardieren wildgewordene Staaten, wie England, Frankreich und die USA wieder einen Staat.
In Afghanistan, im Irak, auf dem Balkan und nun Lybien.
"Responsibility to Protect" wird es den Juristen und Völkerechtsakrobaten schmackhaft gemacht - "im Namen der Krone" hieß es vor 500 Jahren.
Israel braucht solch eine Rechtfertigung erst garnicht und hat auch letzte Nacht wieder "Ziele" in Gaza bobardiert.
Wärend die Weltfinanz von den "unvorhersehbaren" Beben mit folgender atomarer Katastrophe - und nicht weniger ist es, wenn Landesteile auf Dauer verstrahlt und 10.000ende Tote zu beklagen sind - geschockt neue hunderte Milliarden in den Markt pumpt, um den Aufschwung vorzugaukeln fliegt dieser Haufen verbündeter Angriffe, um mit Zerstörung und Chaos wieder einen neuen Aufbau nötig zu machen.
Seltsamer Weise sind es immer solche Staaten betroffen, die Öl und Gas besitzen oder eine besondere stategische Lage für Pipelines darstellen.

Man stelle sich lieber nicht vor, was die Konsequenzen gewesen wären, wenn der Iran zum Schutz der unterdrückten, schiitischen Minderheit Angriffe gegen Bahrain geflogen hätte.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/22/International/Aufstand-in-Libyen/News-Ticker-Libyen-Anschlag-auf-Marinestuetzpunkte-in-Tripolis

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Montag, 21. März 2011
Warren Christophers tot - schwerer Schlag für Bilderberger
http://www.aargauerzeitung.ch/international/frueherer-us-aussenminister-warren-christopher-gestorben-106089170

http://en.wikipedia.org/wiki/Warren_Christopher

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Sonntag, 20. März 2011
Die Waffen nieder!
Die Waffen nieder!

Die Vorsitzenden der LINKEN, Klaus Ernst und Gesine Lötzsch, erklären zum Beginn der internationalen Militärintervention in Libyen:

Die Militärintervention ist keine Lösung sondern eine Verschärfung des Konflikts. Aus einem Bürgerkrieg ist ein international geführter Krieg geworden. Es droht eine Eskalation mit unabsehbaren Folgen. Wir fordern die Bundesregierung auf, entschieden bei ihren NATO-Partnern Widerspruch gegen das Bombardement einzulegen. Bundeskanzlerin Merkel muss unverzüglich mit Präsident Obama sprechen und ihn von der Notwendigkeit einer friedlichen Lösung überzeugen.

Krieg schafft keinen Frieden. Demokratie kann man nicht herbeibomben. Unsere Botschaft an alle Kriegsparteien lautet: Die Waffen nieder! Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand. Es müssen sofort Verhandlungen auf der Grundlage eines allgemeinen Gewaltverzichts und einer Anerkennung der völkerrechtlichen Standards beginnen.

http://die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/zurueck/presseerklaerungen/artikel/die-waffen-nieder/

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Freitag, 18. März 2011
2021 - Werden sie nach 3333 Jahren wieder in Ägypten einziehen?
Vor ca. 1300 vor Chr. sind die Juden unter der Führung von Moses
aus Ägypten ausgewandert - wenn man der Bibel glauben will - auf der Suche nach ihrem gelobten Land.
Seither lebten sie verstreut in aller Herren Länder. Seit Ende des Weltkrieges jeddoch haben sie sich in Palästina festgesetzt und schielen voller Neid auf das Nachbarland Ägypten.
Angesichts der aktuellen Umbrüche in der Region hat es zunehmend den Anschein, dass einige alles daran setzen das gelobte Land zwischen Nil und Euphrat zu vereinigen.
Seit den Anschlägen am 11. September 2001 werden die Muslime als Terroristen difamiert, was es noch zusätzlich erleichert, eine zukünftige Landnahme als scheinbar gerecht darzustellen.

2021 könnte es soweit sein.


Hillary Clinton auf dem Tahrir-Platz
http://wsws.org/de/2011/mar2011/clin-m18.shtml

Auszug aus Ägypten
http://de.wikipedia.org/wiki/Auszug_aus_%C3%84gypten

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Mittwoch, 16. März 2011
Stuttgart 21 - kein Projekt des Bedarfsplans
Auf Anfrage des Grünen Abgeordneten Winfried Hermann gibt der Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann zu,
dass es sich bei Stuttgart 21 nicht um ein Projekt des Bedarfsplans für die Schienenwege des Bundes, sondern um ein eigenwirtschaftliches Projekt der Deutschen Bahn AG handelt.
Demnach handelt die DB AG als Wirtschaftsunternehmen eigenverantwortlich.


vom 15. Februar 2011
Abgeordneter Winfried Hermann
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Was unternimmt die Bundesregierung dagegen,dass die Deutsche Bahn AG gemeinsam mit ihren Partnern für das Projekt Stuttgart 21, Land Baden-Württemberg, Stadt Stuttgart
und Verband Region Stuttgart, einen Werbespot
(www.das-neue-herz-europas.de/informationsmaterial/
filme)
finanziert, der im Wesentlichen gegen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN polemisiert?


Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann

Bei Stuttgart 21 handelt es sich nicht um ein Projekt des Bedarfsplans für die Schienenwege des Bundes, sondern um ein eigenwirtschaftliches Projekt der Deutschen Bahn AG (DB AG). Die Eisenbahninfrastrukturunternehmen sind Vorhabenträger und Bauherr.
Die DB AG handelt als Wirtschaftsunternehmen eigenverantwortlich. Das schließt auch die Inhalte des unternehmenseigenen Marketings mit ein, die der Bund sich nicht zu eigen macht.


Quelle
Deutscher Bundestag Schriftliche Fragen 17/4813
Seite 55, Frage 80

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Europa braucht den Aufbruch in Nordafrika
Es wird von den Medien permanent suggeriert, dass die Menschen in den nordafrikanischen Staaten allesamt Demokratie und marktliberale Freiheit wollen. Tatsächlich wünschen sich die Meisten weniger Repressalien und Frieden, und vor allem die Chance für sich selbst zu sorgen.
Aber Europa, dass sich durch zunehmend blanken Kapitalismus hoch verschuldete, hat ein Bollwerk an Produktion aufgebaut und sucht nun händeringend Abnehmer für seine Produkte.

Ziel ist zweifellos wachsenden Wohlstand in die nordafrikanischen Länder zu bringen und dadurch einen Massenansturm auf Europa zu verhindern. Ob die Bevölkerung den westlichen Maßstab von Werten und Wohlstand kritiklos übernimmt darf jedoch bezweifelt werden und ist auch nicht zu hoffen.


Quelle
Regierungserklärung durch Bundesaußenminster Westerwelle vor dem Deutschen Bundestag zum Umbruch in der arabischen Welt
noreply@info.auswaertiges-amt.de

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Dienstag, 15. März 2011
Japan - Flucht vor dem Tsunami - Video
Amazing escape from Japan's tsunami
http://www.youtube.com/watch?v=QxL36ngIJA8&feature=player_embedded

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Japan - Erste Reaktorhülle bricht
Die erste, innere Hülle eines der Reaktoren ist den Angaber von TEPCO (Tokyo Electric Power Co.) gebrochen.
Die Lage scheint mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten und man ist scheinbar nu noch um Schadensbegrenzung bemüht.

15.03.2011 12:17
Erste Reaktorhülle bricht - Wind auf Tokio
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ERDBEBEN-GESAMT-ROUNDUP-Erste-Reaktorhuelle-bricht-Wind-auf-Tokio-1067156

Japan Meterological Agency
http://www.jma.go.jp/en/gms/

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Erdbeben vor Japan - HAARP?
Erneut Erdbenen vor Japan - Erneut Zufall?...

Über die HAARP Anlage kursieren die wildesten Verschwörungstheorien, allerdings ist der Grund dafür, wie so oft die intransparente Finanzierung sowie Berichterstattung.

HAARP ist eine riesige Sendeanlage, mit der mittels Radiowellen die Ionosphere der Erde, bzw. die Möglichkeiten einer Beeinflussung untersucht werden. Vorgegebenes Ziel der militärischen Teilhaber sei die Abwehr möglicher Störungen des Funkverkehrs zu den Satelliten.

Im Mai 2001 (bereits vor dem 11. September, dem Boom der Verschwörungstheorien) wurde bei heise ein Interview mit Dr. Nick Begich abgedruckt, welcher die Anlage genauer unter die Lupe nahm. Nach dessen Ansicht werden mit der Sendeanlage noch ganz andere Ziele verfolgt. So zum Beispiel eine mögliche Suche nach Rohstofflagerstätten. Letztendlich läuft alles darauf hinaus, dass Anlagen, wie HAARP der Grund für Naturkatastrophen, wie das kürzliche Erdbeben in Japan seien.

Was dran ist an dieser Behauptung ist für Laien, wie immer schwer zu beurteilen. Fakt ist, dass solche Anlagen auch noch in anderen Ländern, wie Norwegen oder Russland betrieben werden. Fakt ist auch, dass die Bevölkerung über Sinn oder Finanzierung völlig im Unklaren gelassen wird.

Harald Kuhl 16.05.2001
Interview mit Dr. Nick Begich, der HAARP erstmals in der Öffentlichkeit bekannt gemacht hatte.

Angels don't play this HAARP
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7643/1.html


weitere Verweise:
HAAP (High Frequency Active Auroral Research Program)
http://www.haarp.alaska.edu/haarp/factSheet.html

HAAP
http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

Bernard Eastlund - Ideengeber für HAARP
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Eastlund

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Montag, 14. März 2011
Anschlag auf Frankfurter Flughafen - Kameras defekt? - Demokratie defekt?
Nachdem die Zeitung "die Welt" berichtet hatte, dass die Kamera, welche den Anschlag hätte aufzeichen können defekt sei wurde dies vom Flughafensprecher zurückgewiesen.
Die Bilder lägen den Ermittlern nun vor.
Dass die Kamera defekt wäre, war ohnehin nur schwer zu glauben. Allerdings ist die Tatsache, dass die gleichgeschaltete Zeitung eine solche Information abdruckt schon etwas befremdlich. Man gewinnt den Eindruck, als ob die Amerikanischen Geheimdienste - wie so oft - die Bilder einfach beschlagnahmt haben und darüber mit amerikanischem Selbstverständnis allein verfügen.
Die kriechende, bundesdeutsche Marionettenregierung wird dabei einmal mehr bloß gestellt.

Videoüberwachung hat doch funktioniert
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_40979775

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UNO - Weltweite Umfrage zur Lösung der Nahrungsknappheit
Die UNO hat eine weltweite Umfrage durchgeführt.
Die Frage lautete:

"Geben sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungsknappheit im Rest der Welt ab."


Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:

® In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was Nahrung ist.

® Osteuropa wusste nicht, was ehrlich heißt.

® Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht.

® Die Chinesen wussten nicht, was Meinung ist.

® Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeute.

® Südamerika kannte den Sinn des Wortes bitte nicht.

® In den USA wusste niemand, was der Rest der Welt ist.

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Erneute Explosion am Reaktor in Japan - Pumpen hatten keinen Strom
Am selben Tag des Erdbebens stellt sich der CDU Umweltminister vor das Volk und versichert, dass für Deutschland keine Gefahr von Japan ausgehe und es in Deutschland einen solchen Vorfall nicht geben könne. Wenn es der Minister nicht besser wusste, war es dumm, wenn er die Analysen der Wissenschaftler bereits kannte, dann hat er das Volk unverblümt belogen.

Der Grund der ersten, vermutlich begonnenen Kernschmelze in einem der japanischen Reaktoren ist ein genau so banaler, wie fataler Grund.
Die Generatoren für die Pumpen, welche das Kühlwasser bei einer solchen Situation in den Siedewasserreaktor pumpen sollten, erhielten schlichtweg keinen Strom mehr.
Deshalb hat der zunehmende, radioaktive Wasserdampf den Druck ständig erhöht, weil keine Kühlung mehr möglich war.
Warum man für solche Fälle keinen, auf Schwerkraft basierenden Wasserturm benutzt, vermag ich nicht zu sagen.

Aber dass dieser Umstand auch in Deutschland eintreten könnte, sei es durch einen extremen Umwelteinfluss, oder durch einen der so oft heraufbeschworenen Anschläge, kann man nicht ausschließen - im Gegenteil es ist sogar wahrscheinlich.

Erneute Explosion am Unglücksreaktor
http://www.stern.de/panorama/atom-unfaelle-in-japan-erneute-explosion-am-ungluecksreaktor-1663240.html

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Samstag, 12. März 2011
Hilfe auf amerikanische Art - US-Militär sendet Flugzeugträger nach Japan
Nach den verheerenden Erdbeben vor der Küste Japans bieten zahlreiche Länder ihre Hilfe an. Die USA schicken einen Flugzeugträger nach Japan.
Wie hätten es die westlichen Medien aufgenommen, wenn China "zur Hilfe" einen Flugzeugträger in die japanischen Hoheitsgewässer geschickt hätte? Der Krisenstab der USA hätte sofort mit Gegenaktionen gedroht.

Auf "Hilfe" dieser Art kann vor allem Japan sehr gut verzichten.
Eine weitaus größere Hilfe wäre es gewesen, wenn die USA ihre Truppen nach dem Regierungswechsel in Japan abgezogen hätten. Es bleibt zu hoffen, dass die USA die derzeitige Lage nicht genauso ausnutzen, wie die Katastrophe in Myanmar.

USA schicken Flugzeugträger nach Japan
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12035345/63589/USA-schicken-Flugzeugtraeger-nach-Japan.html

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