Nun stellen sich nur wenige die Frage, ob der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland, der nahezu in Gänze vom Export getragen wird, für jeden gut ist.
Die Frage sollten sich vor allem die Familienangehörigen der Soldaten in Afghanistan stellen, wenn ihre Söhne, Brüder, Ehemänner, Väter, Frauen oder Töchter getötet werden.
Aber auch die europäischen Nachbarländer fragen sich, was die deutschen Konzerne mit ihrer kranken Gier nach noch mehr Wachstum eigentlich bezwecken, wodurch die Menschen in den schwächeren Staaten gezwungen werden hohe Preise zu Zahlen, von erbärmlichen Renten und ohne Chance auf Besserung zu leben.
Man darf es ja als Deutscher noch immer nicht sagen, aber es mag da gewisse Menschen geben die wollen, dass Deutsche noch mehr arbeiten, noch mehr erwirtschaften und dann kräftig zahlen. Zahlen für...
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Warum Fiat so massiv in Chrysler investiert und zugleich dessen Überleben sichert, sowie einen Börsengang ermöglicht steht auf einem anderen Blatt. Bei der Frage wird ein Artikel, aus älteren Zeiten - der mediale Krieg gegen den "Feind Islam" lief nach den vorab geplanten Anschlägen auf das WTC gerade so richtig an - aus dem Handelsblatt wieder aktuell.
"GM geht zu neuem Fiat-Aktionär Lafico auf Distanz"
Der Verweis zum Artikel ist weiter unten zu finden und ist für alle interessant, die bisher noch nicht wussten, warum Gaddafi vor nicht allzu langer Zeit, vor allem von Italiens Regierung geschätzt wurde.
GM geht zu neuem Fiat-Aktionär Lafico auf Distanz
01.04.2002
http://www.handelsblatt.com/archiv/gm-geht-zu-neuem-fiat-aktionaer-lafico-auf-distanz/2153774.html
Fiat nähert sich Chrysler-Übernahme
20.05.2011
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Fiat-naehert-sich-Chrysler-Uebernahme-1134483
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Doch wie so oft scheint dies nur auf den Ersten Blick so und der Schein trügt offenbar gewaltig.
Zwei Punkte sprechen dafür.
Die politischen Unruhen in den nordafrikanischen Ländern wurden von der westlichen Politik mit Hilfe der Geheimdienste über Monate massiv geschürt und ein schleichende Eskalation war die Folge der monatelangen Provokationen. Natürlich muss man hier zugestehen, dass die brutalen Herrscher und die miserablen Zustände ein Aufwiegeln der Bevölkerung wesentlich erleichtert haben.
Als zweites und vielleicht eindeutigerer Beweis können die aktuellen Unruhen in Syrien gelten. Der syrische Präsident Assad - wie die Mehrheit der Regierung Alevit - galt bisher als verlässlicher Partner, der dem radikalen Islam Einhalt gebot und eine Trennung von Kirche und Staat strikt verfolgte.
Aber genau der Assad wird nun durch westliche Boykottsanktionen, verdeckte Eingriffe und Anschläge soweit in die Ecke gedrängt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch in Syrien, genau wie im Libanon, in Ägypten oder in Gaza die islamischen Parteien entsprechend großen Einfluss gewinnen. Dann hat wer auch immer sein Ziel erreicht und der Islam hat wieder soviel Einfluss, dass es, wie auch in vielen westlichen Ländern keine Politik mehr von der Religion getrennt gibt. Dann könne die Gläubigen im Namen Gottes (also wieder jeder im Namen seines Gottes) wieder gegeneinander aufgehetzt in den Krieg ziehen. Zumindest wird dann keiner mehr über die Banken oder die Finanzkrise oder irgendwelche Schulden reden. Dafür haben unsere Regierungen keine Lösung parat. Aber der Islam als drohender Feind der Demokratie ist doch was tolles. Und obendrein kann Israel dann endlich wieder Krieg führen. Wenn der Iran schon nicht will - irgendeines der dann islamisch regierten Ländern wird schon auf die Provokationen eingehen.
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Wegen der sogenannten Bundeswehrreform braucht die Bundeswehr mehr Geld. Alle Reformen, sei es Gesundheitsreform, Rentenreform oder Weitere bedeuten im Klartext Sparen. Die Bundeswehr darf bei ihrer Reform weiter aufrüsten. Aufrüsten hin zu einem schlagkräftigen Teil der europäischen Eingreiftruppe zur Rohstoffsicherung und Demokratiewahrung, was letztendlich ebenso der Sicherung von Rohstoff und Absatzmärkten gilt.
Es ist am deutschen Volk, ja an allen Völkern der europäischen Union zu entscheiden, ob ihre ehemaligen Wehren in Zukunft dem Kapitalwachstum dienen sollen.
Reform der Bundeswehr
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,762559,00.html
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Auch wenn sich viele sagen: "Ich wusste doch, dass die Amerikaner mit ihrem Leben auf Pump irgendwann gegen die Wand fahren werden." Was das in der Realität heißt haben die Meisten scheinbar noch nicht realisiert, sonst wäre der Goldkurs erheblich höher, da allein die Förderkosten von Gold bereits mit 1000 Dollar beziffert werden. In der Realität bedeutet dies nämlich, dass es keinen fortwährenden Aufschwung geben wird und. Die Finanzkrise 2009 war nur ein letzter stechender Schmerz im Rücken vor der Diagnose Bandscheiben kaputt.
Geithner-Appell an Kongress - Schuldengrenze erhöhen
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Überblick/2598844-6/geithner-appell-an-kongress---schuldengrenze-erhöhen.csp
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Darauf folgend kam es zu Ausschreitungen zwischen aufgebrachten Einheimischen und der Polizei.
Weil immer mehr Flüchtlinge in Athen stranden und dort kein Einkommen haben, ja nicht einmal ihr Überleben sichern können kommt es immer wieder zu Raubüberfällen mit teils rücksichtsloser Gewaltanwendung.
Ein Vorfall zeigt ganz besonders die Verrohung von verwahrlosten Kindern. Hier sind zwei kleine Mädchen in der Nacht über den Balkon in ein offenes Zimmer eingestiegen und haben einen älteren Mann im Schlaf erstochen und dabei 10 Euro erbeutet.
Wer es nicht erlebt hat kann es sich nicht vorstellen.
Protest rally at location where 44-year-old was murdered for a camera
http://www.athensnews.gr/portal/9/41343
Griechenland: Ausschreitungen nach Ermordung eines Einheimischen durch nordafrikanische Asylanten
http://deutschlandecho.wordpress.com/2011/05/11/griechenland-ausschreitungen-nach-ermordung-eines-einheimischen-durch-nordafrikanische-asylanten/
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"Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Strauss-Kahn, wird am New Yorker JFK-Flughafen festgenommen, weil er ein Zimmermädchen sexuell belästigt haben soll. Polizisten führen den Franzosen aus einem Flugzeug ab. Das hatte den 62-Jährigen nach Europa zu einem Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel bringen sollen."
Strauß Kahn könnte, sobald er das Amt des IWF-Chef an einen Nachfolger übergeben hat, ein aussichtsreicher Kandidat für die Sozialisten in Frankreich werden und somit gegen Sarkozy antreten.
Ob Strauß-Kahn das Zimmermädchen - welches natürlich rein zufällig ins Zimmer kam, als er aus dem Bad kam - wirklich belästigt hat lässt sich nicht nachweisen. Wahrscheinlich hat sie sich ihm sogar dargeboten. Am Ende steht Aussage gegen Aussage. Gab es eine solche Anschuldigung schon einmal, so ist sein Ruf ruiniert, weil sich die Öffentlichkeit über Sex in diesen Fällen nach britischer Verklemmtheit empört. Dabei gehört Sex zu unseren menschlichen Eigenschaften, die niemand bis zur Gänze unterdrücken sollte.
Wie viele erfolgreiche Personen sind bereits über den Vorwurf der sexuellen Belästigung gestolpert?
Mindestens so viele, wie später ein in Aussicht stehendes Amt an zwielichtige Personen, wie Sarkozy abgeben mussten.
Es liegt in der Hand der Öffentlichkeit, die langjährige Arbeit einer Person gegen einen Augenblick des Ausrutschers abzuwägen und bei den Wahlen zu urteilen.
Bis dahin bleibt Politik weiterhin ein schmutziges Geschäft.
SPD-Paris
http://www.spd-paris.de/index.php?mod=content&menu=4&page_id=81
Strauss-Kahn wegen Sex-Attacke angeklagt
http://www.sueddeutsche.de/politik/new-york-vergewaltigungsvorwurf-polizei-nimmt-iwf-chef-strauss-kahn-fest-1.1097545
Vorwurf eines sexuellen Übergriffs - IWF-Chef Strauss-Kahn verhaftet
http://www.n-tv.de/politik/IWF-Chef-Strauss-Kahn-verhaftet-article3335476.html
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Ausgerechnet der Mann, der einst die Hoffnung auf zwei Staaten in Frieden am Leben hielt, aber die Rechte in Israel zwingt die USA zur Realität und Mitchells Nachfolger soll nun nach Israels Vorstellungen handeln. David Hale hat aus seiner früheren Tätigkeit gute Beziehungen zu Jordanien. Zugleich sehen die verbohrten Politiker Israels Jordanien als Palästinenserstaat - freilich ohne lebensnotwendige Ressourcen - während sich ihr rein jüdisches Großisrael weit über die jetzigen Besatzungsgrenzen hinaus erstrecken soll.
Wem das nicht gefällt, dem droht Avigdor Liebermann mit einem Angriff auf den Iran - "Und wenn es das Letzte ist was ich tue!" - was angesichts der militärischen Schlagkraft des Iran durchaus das Ende von Israels Existenz sein könnte.
Also nochmal kurz: Kein großer Diplomat, wie Herr Mitchell tritt freiwillig und ohne triftige Gründe zurück, es sei denn man zwingt ihn oder ein Krieg steht unmittelbar bevor. Von daher hofft alle inständig, dass er von der US-Regierung gezwungen wurde.
David Hale replaces Mitchell as Special Envoy for ME
http://www.yalibnan.com/2011/05/14/david-hale-replaces-mitchell-as-special-envoy-for-me/
David Hale
http://en.wikipedia.org/wiki/David_Hale_(diplomat)
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Seit der Gründung der usa sind Siedler, Gauner Tagelöhner und Abenteurer gen Westen gezogen und haben mit Zwietracht und Hinterlist die gutgläubigen Indianerstämme gegeneinander aufgehetzt, um an ihr Weideland zu kommen. Als die Vorfahren der heutigen "Demokraten" das Gold und später das Öl entdeckten gab es kein Halten mehr.
Seitdem fressen sich die Heuschrecken von einem Land zum Anderen und bringen mit dem Vorwand der Freiheit und Demokratie Völker oder Volksgruppen gegeneinander auf, um an deren Rohstoffe zu gelangen. Gleichzeitig nutzen die us-amerikaner das Bedürfnis der mittellosen Bevölkerung und erzeugen so immer neue Absatzmärkte, um ihre Produkte abzusetzen. Die Produktion der usa ist zum Großteil mit Krediten finanziert, welche die usa, wie die Geschichte belegt, bisher nie wieder zurückgezahlt haben.
Dennoch reden sie von Freiheit und Demokratie und führen sich als Heilsbringer der Welt auf.
"Man soll Menschen nicht an Worten, sondern an ihren Taten messen."
Hält man sich an diesen weisen Vorsatz, so wird einem bewusst, dass die usa zwar von Frieden reden, aber zugleich der größte Waffenproduzent sind.
Die Traumwelt in Hollywood gaukelt eine glänzende Zukunft vor, die Mehrheit der us-bürger leidet an Armut.
Weltweite Freiheit und Demokratie soll Frieden bringen und Wohlstand garantieren. Das einzige, was sie bisher gebracht hat sind zuletzt Krieg und Terror in Israel, im Irak, in Afghanistan und bald auch in Pakistan.
Nur ein Narr glaubt, an Frieden unter der Führung der usa.
Allein das Pentagon in Form des teuflischen Pentagramms sollte Aufschluss über die wahren Prinzipien der us-regierung geben. Wer das tägliche Weltgeschehen aufmerksam verfolgt, wird nicht nur Zeichen und Worte, sondern auch die Folgen der Taten erkennen.
Es ist kein Zufall, dass Dianne Feinstein der Presse über den angeblich bis vor kurzem noch lebenden Bin Laden berichtete.
Es war nicht Dianne Schmidt, Dianne Howard oder Dianne Picard, nein es war Dianne Feinstein.
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»Wir haben uns mit Anti-Atom-Initiativen und -verbänden über die sieben nötigen Schritte zum Atomausstieg verständigt:
1. 11 AKWs müssen noch 2011 stillgelegt werden,
2. der Atomausstieg ist möglich bis 2014,
3. der Atomausstieg muss ins Grundgesetz,
4. Klimaschutz und Ausstieg sind kein Widerspruch,
5. Wir brauchen eine Strompreiskontrolle,
6. Wir brauchen die Förderung Guter Arbeit für die vom Ausstieg
betroffenen Beschäftigten der Atomindustrie,
7. Wir sind die Einzigen, die für die Entmachtung der Stromkonzerne stehen.«
http://www.groth.die-linke-bw.de/fileadmin/mdb-seiten/mdb-groth/Bilder/Anti-AKW/Ausstiegskonzept_Langversion_final_Fraktion.pdf
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An dieser Stelle sein die Frage erlaubt, was gewesen wäre, wenn Eisern Union der Aufstieg gelungen wäre. Wie hätte der Politik reagiert? Hätte Herr Wowereit, hätten die Kandidaten auch dem 1. FC Union Berlin aus Ostberlin vor der Kamera gratuliert.
Wenn es um finanzielle Ausstattung geht ist es auf einmal ganz schnell vorbei mit Einer Stadt, ein Team, ein Ziel.
Die Realität lautet wohl eher "Eine Stadt, zwei Klassen, kein Ziel."
In dieser Realität geht die Bundeshauptstadt mit schlechtem Beispiel voran, denn auch 20 Jahre nach der Wende fühlen sich die Meisten Ostdeutsche als Bürger zweiter Klasse.
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Selbst einer Mitregierungspartei ist das Wohl des Volkes scheinbar völlig egal. Es geht allein um Posten, Macht und Prestige. Daran hat sich nichts geändert und bis zum Wiederaufstieg der Linksliberalen wird sich daran auch nichts mehr ändern.
Kampf um die Macht
Fraktionschefin Homburger sucht die Entscheidung
http://www.sueddeutsche.de/politik/fdp-kampf-um-die-macht-fraktionschefin-homburger-sucht-die-entscheidung-1.1094652
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Wer glaubt, dass die USA am vergangenen Wochenende Bin Laden wirklich getötet haben der glaubt auch noch, dass die Erde eine Scheibe ist. Einen Spezialeinheit marschiert in Pakistan herum, Obama schaut zu, Bin Laden allein getötet und schon bestattet. Schlechter kann eine Erfolgsmeldung zur Einleitung des amerikanischen Wahlkampfes nicht sein.
Das eigentlich erschreckende daran ist, dass die Amerikaner diesen Blödsinn scheinbar glauben, sonst würde sich die Regierung nicht dazu herablassen, so einen Scheiß zu erzählen.
Ein Grund für diese ad hoc Meldung ist, dass die USA in Afghanistan langfristig einen Militärstützpunkt einrichten wollen. Und das geht nur in Zusammenarbeit mit den "bösen" Taliban. Deshalb ist Bin Laden jetzt offiziell tot und die Taliban sind jetzt wieder genauso gut, wie damals im Kampf gegen die Sowjetunion.
Letztendlich können die USA, dank ihrer Militärmacht und der Kontrolle der nötigen Öllagerstätten alles tun was sie wollen. Sie können auch alles erzählen was sie wollen.
Die USA haben dabei aber ein Problem. Der Dollar fällt weiter und der erhoffte Konsum bleibt nach wie vor aus. Trotz des billigen Dollars trägt nicht einmal der Export zum Schuldenabbau bei.
Ihre einzige Hoffnung bleibt der ganzen Welt zu erzählen, dass sie ihre Schulden, dass erste mal in ihrer Geschichte zurückzahlen werden und die ganze Welt glaubt es.
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Gerd Kolbe
Eine Welle der Empörung erfasst Deutschland, und sie wirkt inzwischen nicht mehr spontan, sondern gut organisiert. Überall, wo die Wanderausstellung «Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948» gezeigt wird oder gezeigt werden soll, werden die Veranstalter und die kommunalen Behörden von jüdischen und deutsch-israelischen Organisationen unter Druck gesetzt. Ziel ist nicht etwa der Diskurs über dieses fragwürdige Kapitel der Geschichte des Staates Israel. Mit dem Argument, die Ausstellung sei einseitig und tendenziös, wird deren Verbot gefordert und bisweilen auch durchgesetzt....
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/unerwuenschte_palaestina-ausstellung_1.10402907.html
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Aber klar alle die vor zwei Jahren behauptet haben, dass der Silberpreis in naher Zukunft explodieren wird sind ja nur Verschwörungstheoretiker.
Vielleicht sieht es der Eine oder Andere nun endlich ein, dass es nicht schaden kann auch DIE Meinungen anzuhören, die aufgrund der Benutzung eigener Grauer Zellen nicht dem Mainstream folgen können.
Noch steht es Jedem frei in diesem Blog zu stöbern.
10-Euro-Gedenkmünzen künftig in zwei verschiedenen Legierungen
http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54090/DE/Presse/Pressemitteilungen/Briefmarken/2011/04/20110413__PM15.html?__nnn=true
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Der erste Mai, der traditionelle Tag der Arbeit, würde die Gelegenheit bieten diesen Unmut öffentlich kund zu tun.
In den Hauptstädten London und Rom hat man dies wohl überlegt geschickt verhindert.
Mit der Hochzeit des jungen Königspaares und der Seeligsprechung des verstorbenen Papstes am Wochenende des 1. Mai gehen derart massive Sicherheitsvorkehrungen einher, dass jede Demonstration von vornherein verhindert wird.
Dabei leiden gerade die Briten unter der Inflation und einer dennoch sinkenden Wirtschaftsleistung, genau wie die Italiener unter einer korrupten Mafiaregierung und einer ähnlich überschuldeten Staatsmacht.
Das das britische Königshaus und die italienische Kirche die gefürchteten 1. Mai Demos verhindern ist schändlich, wie eh und je. In Deutschland ist dank eines immernoch anhaltend starken Exports keine größere Demonstration zu befürchten. Wie das ganze im nächsten Jahr aussieht ist fast schon egal, denn dann werden auch die Demonstrationen das Ruder nicht mehr herumreißen können und Europa wird entweder in eine erneute Diktatur unter Adel, Kirchen und Banken treten oder zerfallen. Eine geeintes, freies Europa unter Volksherrschaft wird solange ein Traum bleiben, wie sich jeder Einzelne von den Massenmedien blenden lässt.
Nach dem skurrilen Bild der Kirche soll der Mensch leiden und nicht Kämpfen. Selbst Jesus dürfte dies damals anders gemeint haben, als er die Geldwirtschaft in den jüdischen Tempeln anprangerte.
Seligsprechung am 1. Mai
http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=5701
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Erst im Letzten Jahr massiv durch Milliarden aus Steuergeldern gestützt scheinen auch bei den Banken wieder schwarze Zahlen möglich. Auch wenn die Gewinne nicht mehr so sprudeln, wie in den Anfängen des billigen Geldes, so spricht zum Beispiel der Konzernabschluss der Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG
von einem Anstieg der Bilanzsumme.
Schaut man jedoch etwas genauer hin fällt auf, dass das Geschäft mit Derivaten - also genau dieselbe Spekulation auf zukünftige Kurse, die vormals zur Finanzkrise beigetragen hat - einen erheblichen Verlust eingebracht hat.
Handelsergebnis 1,7 Mio 15 Mio –88,8 %
Wortwörtlich heißt es dazu im Bericht:
"...zum anderen ist in dieser Position das Zins- und Bewertungsergebnis aus Derivaten um EUR 13,6 Mio. sowie das Bewertungsergebnis aus Zwischenbankgeldern und anderen Geschäften um EUR 4,5 Mio. gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen."
Diese Wettgeschäfte werden also munter weitergeführt und
der brave Steuerzahler wird noch lange für die dabei entstandenen Verluste in die Mangel genommen werden.
Der verstorbene Landsmann Jörg Haider hatte offenbar durchaus recht, als er damals öffentlich anprangerte:
"Die Banken...
http://www.rlbstmk.at/eBusiness/services/resources/media/1020467385092-1020554556917_1021751618152-730788542321695033-1-1-NA.pdf
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gerät ein anderer wichtiger Tag nahezu in Vergessenheit.
Der Tag der Arbeit am ersten Mai fällt auf den Sonntag. Vielleicht ist es Zufall, das die Trauung genau an diesem Wochenende vollzogen wird. Allerdings wäre die unterschwellige Botschaft des Adels an die Untergebenen vor allem der Queen zuzutrauen.
Die volksnahe Lady Diana musste dafür bezahlen und ihre Nachfolger werden sich hüten das Volk als gleich anzusehen.
In den Zeiten einer erneuten Weltwirtschaftskrise, in denen Weltkonzerne und vor allem "systemrelevante" Banken hunderte Milliarden zugespielt bekommen - in Wahrheit vom Arbeiter gestützt werden, wo die Banken doch genau diesen Arbeiter jahrelang ausgenommen haben - in diesen Zeiten ist es umso wichtiger entweder am Tag der Arbeit die blutig erkämpften Rechte wieder einzufordern oder Tag für Tag den Kampf gegen das System voranzutreiben. Ironischer Weise gibt die Kirche ein friedliches und zugleich wirksames Mittel vor.
Enthaltung, Enthaltung und Mäßigung im Konsum.
Prinz William und Kate Middleton heiraten am 29. April
http://derstandard.at/1289608547766/Prinz-William-und-Kate-Middleton-heiraten-am-29-April
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Dies sind allen voran die Palästinenser. Angesichts dieser aggressiven Politik gibt es nicht wenige, die sagen
"Israel wolle eigentlich gar keinen Frieden"
Statt diese voreingenommene Meinung zu widerlegen hat die israelische Regierung dieses Urteil nun wieder einmal bestätigt und Kritiker haben es nun schwarz auf weiß.
"Die USA und Israel warnen Abbas vor Frieden."
Während viele Organisationen versuchen den endlosen Konflikt zu lösen hat die Regierung Israels eigentlich gar kein Interesse an einem Frieden mit der Hamas und der Fatah unter Abbas.
Israel sieht scheinbar seine langjährige Arbeit der Spaltung in Gefahr und befürchtet, dass die vereinten Palästinenser Zugeständnisse und Rechte einfordern werden.
Israel und USA warnen Palästinenser
Fatah und Hamas versöhnen sich
http://www.n-tv.de/politik/Fatah-und-Hamas-versoehnen-sich-article3196956.html
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