Freitag, 28. Juni 2013
Religion ist ein Geschäft
Religion ist ein gutes Geschäft mit dem schlechten Gewissen.

temenja, 28. Juni 2013

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Mittwoch, 26. Juni 2013
NSA Abhörskandal - Bilderberger Treffen - Warum die Gruppe London gewählt hat.
Update: Seit der letzten Konferenz der Bilderberger, im Grove Hotel nahe London, gibt es in den Medien und folglich in der Öffentlichkeit nur noch Themen, wie Abhörskandale, Geheimdienste, digitale Überwachung, Kontrolle des World Wide Web und ähnliche.

Die Bilderberger hatten nicht durch Zufall das Hotel auf den Ruinen einer ehemaligen britischen Geheimdienstbasis gewählt.

Merkt ihr was?...

Für Jeden, der sich aus Interesse an tiefer gehenden Informationen etwas abseits des Mainstreams bewegt, sollte der Begriff "Bilderberger" mittlerweile kein Fremdwort mehr sein.

Über die Hintergründe der alljährlichen Treffen wird seit jeher wild spekuliert. Dabei reichen die Vermutungen von elitären Sesselfurzern bis hin zur Weltherrschaft der Ilumiaten.

Dabei wird bei diesen Treffen nichts wirklich entschieden. Es hat viel mehr den Anschein als ob mit diesen Treffen, jenen einflussreichen Personen die Möglichkeit gegeben werden soll, in einer privaten Run.-de ohne Zwang, über die Geschicke der Welt zu plaudern.

Doch es steckt mehr dahinter?

Die Treffen wurden bisher weitgehend geheim gehalten. Allein durch das Internet und den schwer kontrollierbaren Informationsaustausch sind nach und nach Berichte und wage Details zu den Bilderbergern aufgetaucht.

Die Treffen der Bilderberger sind vor allem symbolträchtig. Zudem gibt es mittlerweile zwei eindeutige Hinweise, welche politische Richtung die Gruppe der Bilderberger vefolgt:

1. Hinweis
Vor zwei Jahren, am 9.-12. Juni 2011 fand das Treffen in der Schweiz statt.(1) Kurz danach begann die wilde Debatte in mehreren EU-Staaten, über Steuerbetrüger in der Schweiz und das auf einmal "lästige" schweizer Bankgeheimnis. Mittlerweile hat der Euro den schweizer Franken fest im Griff.

2. Hinweis
Das diesjährige Treffen fand nahe London statt.(2) Genau gesagt im Grove Hotel, welches auf den Ruinen einer ehemaligen britischen Geheimdienstbasis, des zweiten Weltkrieges gebaut ist. Das Treffen ist noch nicht einmal einen Monat her, schon tobt eine heiße Kampagne um den britischen Geheimdienst und dessen Spionage gegen sämtliche, auch "befreundete" EU Staaten.

Das heißt, dass nach der Schweiz das zweite EU kritische Land von den Bilderbergern triumphierend an die Wand gedrängt wurde. Natürlich ist dies nur eine Vermutung, aber man könnte diese Zusammenhänge bei allen früheren Treffen weitersuchen und würde dabei auch noch öfter fündig werden.

Letztendlich sind die symbolträchtigen Treffen der Bilderberger nur Wegweiser für die politisch-gesellschaftliche Entwicklung der kommenden Jahre, aber zugleich auch ein deutliches Zeichen dafür, dass wir von einer echten demokratischen Republik noch Lichtjahre entfernt sind.


(1)Treffen der Bilderberger in St. Moritz
http://www.bilderbergmeetings.org/meeting_2011.html

(2) Treffen der Bilderberger in Hertfordshire
http://www.bilderbergmeetings.org/meeting_2013.html

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Donnerstag, 20. Juni 2013
Kein Wahlkampf sondern Fakten - Waffenlieferungen an Syrien bringen nichts außer Krieg
In der Debatte um die Aufrüstung der syrischen Rebellen gegen die Regierung, hat der Fraktionsvorsitzende erneut, im Gegensatz zu allen anderen Parteivertretern, eine eindeutige Stellung bezogen.

"Wenn Sie Krieg führen, gibt es Tote, Verletzte, und es gibt Hass. Den Hass nutzen Terroristen aus, um neue Terroristinnen und Terroristen zu rekrutieren. Wir müssen eine gerechtere Welt schaffen, damit die nicht so viel rekrutieren."(1)

Staaten, wie Frankreich oder England brauchen Absatzmärkte für ihre Waffen. Die USA und Israel wollen die Krieg für sich entscheiden und die deutsche Regierung will vermutlich aufgrund des Wahlkampfs keine Waffenlieferungen an die Rebellen.


(1) Gysi (Linke) warnt: Waffenlieferungen an Syrien nicht kontrollierbar / Druck auf Russland erhöhen
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Gysi-Linke-warnt-Waffenlieferungen-an-Syrien-nicht-kontrollierbar-Druck-auf-Russland-erhoehen-2498882

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Bert Rürup - Der Lobbyist der Versicherungswirtschaft
Hans-Adalbert „Bert“ Rürup ist einer der profiliertesten deutschen Ökonomen. Als Professor für Finanz- und Wirtschaftspolitik war er Vorsitzender der fünf Wirtschaftsweisen und beriet verschiedene Regierungen zur Reform der Sozialversicherungs­systeme.

Nach der Emeritierung 2009 wechselte er erst zum Finanzdienstleister AWD (heute: Swiss Life Select Deutschland) und machte dann mit AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine Beratungsfirma auf.

Seit Januar 2013 leitet der 69-Jährige das Handelsblatt Research Institute, nach eigenen Angaben ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Verlagsgruppe Handelsblatt. Das SPD-Mitglied ist verheiratet und kinderlos.

http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Streitgespraech-Ruerup-vs-Wagenknecht-In-ein-Schwarzes-Loch-zahlen-2480300

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Warum Banken den Goldpreis manipulieren
Die Wettbewerbsgründe
Drei Wettbewerbsgründe lassen sich herausarbeiten.

Zum einen fördert ein künstlich gedrückter Goldkurs das Sinken der Zinsen: Gold steht im direkten Wettbewerb zu festverzinslichen Geldanlagen, ein fallender Goldkurs läßt Gold als Alternative unattraktiv erscheinen.

Zum zweiten wird neben Gold ganz überwiegend der US-Dollar von nichtamerikanischen Zentralbanken als Reservewährung
gehalten, weshalb ein fallender Goldkurs unmittelbar dem Dollar zugute kommt. Es fällt Amerika leichter, sein Leistungsbilanzdefizit zu finanzieren, wenn ausländische Zentralbanken keine attraktive Alternative zum Dollar haben. In einer vergleichbaren Wettbewerbssituation steht der Dollar weltweit zum Gold insbesondere auch für die privaten Anleger, deren eigene Währung schwach ist. So stärkt ein schwaches Gold das Vertrauen in den Dollar.

Der dritte Grund hängt mit einem der Hauptziele der Notenbankpolitik zusammen, mit der Inflationsbekämpfung:
Eine geringe Inflation läßt sich leichter erzielen, wenn die Inflationserwartung gering ist. Ein fallender Goldkurs erweckt beim Publikum den Eindruck, daß keine Preissteigerung zu erwarten ist, weshalb es keinen Anlaß sieht, seine Ersparnisse
vor einer Inflation in Sicherheit zu bringen, also auszugeben,
was die Preise treiben würde.

Die Gründe zusammengefasst:

- Niedrige Zinsen
- Fester US-Dollar
- Geringe Inflation

http://www.smartinvestor.de/pdf/0309S16_SI.pdf

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Mittwoch, 19. Juni 2013
Israel - US Unternehmen bohrt auf Golanhöhen nach Öl
Es ist nicht zu fassen. Rings um das kleine Palästina sind Unruhen und angespannte politische Verhältnisse. Doch ein amerikanisches Unternehmen will mitten auf den Golanhöhen nach Öl bohren.(1) Natürlich kann das, von Dick Cheney und Rupert Murdoch geleitete Unternehmen, dies nur mit Zustimmung der israelischen Regierung tun.
Warum aber gibt Netanjahu seine Zustimmung, wenn selbst das britische Auswärtige Amt von diesem Vorhaben abrät? Und die Skepsis der Briten kommt weiß Gott nicht aus Nächstenliebe.

Vielleicht, weil das, von Israel besetzte Gebiet nun auch die Energieversorgung des Landes etwas länger aufrecht erhalten könnte.

(1) Israel uses US company to drill for oil in Occupied Syria
http://www.muslimnews.co.uk/newspaper/world-news/israel-uses-us-company-to-drill-for-oil-in-occupied-syria/

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Freitag, 14. Juni 2013
Zensur im öffentlich rechtlichen Fernsehen in Deutschland?
Regelmäßige Zuschauer des Gemeinschaftssenders 3sat (ZDF, ORF, SRG, ARD) kennen sicherlich die Abendsendung Zeit im Bild (ZIB). In etwas das ZDF Heute Journal.
Am 12.06.2013 wurde zu Beginn der Sendung die Themen aufgelistet. Am Ende der Sendung sollte ein Bericht zum Abzug der österreichischen UN-Blauhelmtruppen von den Golanhöhen, in Israel folgen.
Mit einiger Neugier wartet der Zuschauer neugierig auf den Bericht, über österreichische Soldaten, die ein, von Israel besetztes Gebiet seit Jahrzehnten sichern.

Doch kurz vor Ende der Sendung die Überraschung, die eigentlich keine war. Der Moderator verabschiedet sich (mit einem unterdrückten Schmunzeln) von den deutschen Zuschauern.

Warum? Bekommen die Deutschen Zuschauer bestimmte Bilder nicht zusehen, ihre Nachbarn jedoch schon?
Schließlich bezahlen die Deutschen regelmäßig Rundfunkbeitrag. Aber der ist scheinbar allein dafür, dass nicht allzu viel Werbung läuft. Der Rundfunkbeitrag garantiert keine unabhängige Berichterstattung und noch weniger unzensiertes Fernsehen.

Vielleicht sollte der Werbespruch wie folgt lauten:

„Diese Zensur wird ermöglicht durch ihren Rundfunkbeitrag.“

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Mittwoch, 12. Juni 2013
Karslruhe: Urteil des Bundesverfassungsgerichts als Wahlgeschenk an Alternative für Deutschland
Update:

Na wer sagts denn! Bisher hat es keinen Verfassungsrichter gestört, dass die verfassungswidrige Prozenthürde den Willen vieler Bürger schlichtweg ausbremst. Jetzt, wo der echten Demokratie zahlreiche Wähler abhanden kommen, durch die Propaganda von AfD, NPD oder Ähnlichen und die etablierten Parteien in Intriegen versinken, da wird schnell noch vor der Europawahl Gute Mine zum bösen Spiel gezeigt. Da sind sogar die Italiener "ehrlicher". Sie tun nicht nur so, sondern etablieren mit Matteo Renzi einen zweiten Cameron. Natürlich aus purer Angst vor, Neuwahlen und den drohenden Stimmenzuwächsen für Beppe Grillo oder Silvio Benito Berlusconi.



Update:

Das neue Jahr hat bereits begonnen und alle Parteien, einschließlich der großen Koalition bereiten sich auf die Europawahlen vor. EU-Beforworter, wie auch EU-Skeptiker. Die Transferzahlungen die Deutschland, auf Beschluss der EU-Finanzexperten bereits an andere EU-Mitgliedsländer gezahlt hat, werden die Deutschen wohl nie wieder zurückbekommen. Vielleicht aber irgendwann nach der Europawahl ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, welches bestätigt, dass diese Zahlungen nicht verfassungsgemäß waren.

Moralisch ist die Tatsache, dass deutsche Arbeiter für irische oder griechische Händler zahlen müssen jedenfalls nicht.

Und das wird die AfD im Wahlkampf gegen die EU nutzen.



Karslruhe: Urteil des Bundesverfassungsgerichts als Wahlgeschenk an Alternative für Deutschland

Großspurig schreibt der Tagesspiegel, dass Ökonomen die Anleihekäufe der EZB kritisch sehen.(1)

In der zweiten Zeile wird dann lediglich Hans Werner Sinn, als Vertreter neoliberalen Freihandels und rigider Sparpolitik auf Kosten der Arbeitnehmer, genannt.

Wenn das die vielzitierten Ökonomen sind, dann sollte man fro sein, dass das Urteil letztendlich vom Gericht und nicht von Wirtschaftswissenschaftlern gefält wird.
Das Gericht ist allein dem Recht verpflichtet, der ehrenwerte Professor den Geldgebern seines Instituts.

Warum hat der euroskeptische Hans-Werner Sinn nicht bereits 1998 Oskar Lafontain zugestimmt, als dieser vor der Euroeinführung warnte?(2)
Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und jede weitere Kritik an der gemeinsamen Währung ist Wasser auf die Mühlen der AfD.


(1) Ökonomen sehen Anleihekäufe der EZB kritisch
http://www.tagesspiegel.de/politik/bundesverfassungsgericht-oekonomen-sehen-anleihekaeufe-der-ezb-kritisch/8340228.html

(2)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/geschichte-des-euro-erfolg-im-zweiten-anlauf-a-144578.html

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Mittwoch, 12. Juni 2013
Religion - Regeln für den Alltag
Religion vermittelt Lebensregeln für alle, die Ihren Alltag ohne diese nicht auf die Reihe bekommen.

temenja, 11. Juni 2013

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Dienstag, 11. Juni 2013
Bilderberger 2013 - jetzt ist es raus! Lindner war doch dabei!
Er war doch dabei. Zumindest stand der Liberale, Christian Lindner auf der Teilnehmerliste des diesjährigen Bilderbergertreffens in Hertfordshire.(1) Ob er nun auf Kosten des Steuerzahlers, wie einst Eckart von Klaeden teilnahm oder auf eigene Rechnung, wie Jürgen Trittin und Peer Steinbrück vermag nur er selbst zu sagen. Angela Merkel - die heutige Kanzlerin hat sich nie über ihre frühere Teilnahme geäußert. Viel interessanter ist die Frage warum Herr Lindner überhaupt teilgenommen hat?
Angeblich steht die FDP für Demokratie, Transparenz und bürgernähe. Nun ja angeblich...sind die Treffen der Bilderberger auch Hirngespinste von abgedrehten Verschwörungstheoretikern.
Das mag jeder für sich entscheiden. Tatsache ist jedoch, dass unter anderen auch der britische Imunologe und Genetiker John Bell dabei war. Er ist zudem Berater der berüchtigten Bill und Melinda Gates Stiftung.(2)
Ebenfalls anwesend waren Mark Fishman und Daniel Vasella - beide für den Pharmariesen Novartis tätig.
Weiterhin nennt die ofizielle Teilnehmerliste den ehemaligen Befehlshaber des Eurocorp, Olivier de Bavinchove, den ehemaligen US-General David Petraeus, sowie den EADS-Chef, Thomas Enders.
Nicht zu vergessen sind ene ganze Reihe von Bankern zusammen mit der IWF Cheffin Christine Lagarde und dem frei gewählten Chef des Euro-Gebildes, José M. Durão Barroso.

Dies sind nur einige der Teilnehmer, die sich am vergangenen Wochenende im britischen Watford, hinter verschlossenen Türen getroffen haben. Der Tagungsort selbst ist voller Geschichte.(3)
Dass sich Adel, Hochfinanz und einflussreiche Politikstrategen privat treffen, um über ihre Vorstellungen, unserer Zukunft zu plaudern ist ihr gutes oder schlechtes Recht, dass alljährlich auch "gewählte Volksvertreter" aus den Länder Europas teilnehmen, ohne anschließend ein Wort darüber zu verlieren ist mehr als anstößig.
Darüber täuschen auch die Versuche der Bilderberger, in den letzten Jahren vermehrt etwas Licht ins Dunkel zu bringen, nicht hinweg. Es bleibt ein machtversessener Zirkel der sich anmaßt, ganze Völker zu beherrschen, notfalls einzuschüchtern und wenn nötig auszubeuten - die Finanzkrise lässt grüßen.


(1)offizielle Teilnehmerliste
http://www.bilderbergmeetings.org/participants2013.html

(2) Prof. Sir John Irving Bell
http://www.roche.com/about_roche/management/board_of_directors/board_of_directors-bell.htm

(3) The Grove - Project X
http://www.thegrove.co.uk/about-us/history/

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Freitag, 31. Mai 2013
Müssen Enkel für die Taten der Großeltern zahlen?
Im Spiegel ist zu lesen, dass Deutschland weiter zahlen muss. Diesmal nicht für Griechenland, sondern wieder an Israel.

"Deutschland stockt seine Hilfe für Holocaust-Überlebende auf. In Verhandlungen mit der Jewish Claims Conference (JCC) hat sich das Finanzministerium dazu verpflichtet, für die Jahre 2014 bis 2017 insgesamt 772 Millionen Euro für die häusliche Pflege von Schoah-Überlebenden zur Verfügung zu stellen."

Natürlich haben sich damals mehrere Staatsführer schuldig gemacht, als sie tatenlos zusahen, wie sich halb Europa an den Juden verging. Aber Deutschland, als Verlierer des Krieges musste zahlen.

Wie langen noch? Mindestens bis zum nächsten Krieg.


Deutschland zahlt 800 Millionen Euro an Holocaust-Überlebende
http://www.spiegel.de/politik/ausland/deutschland-zahlt-772-millionen-euro-fuer-pflege-von-holocaust-opfern-a-902481.html

Deutschland zahlt weitere 800 Millionen Euro
http://kompakt-nachrichten.de/category/deutschland/sachsen-anhalt/page/2/

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Dienstag, 14. Mai 2013
Mißfelder - Freundschaft zu Israel ist unerschütterlich
14.05.2013
Freundschaft zu Israel ist unerschütterlich
Existenzrecht Israels ist integraler Bestandteil unserer Staatsraison

Heute vor 65 Jahren rief Ben Gurion den Staat Israel aus.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:

„Als Ben Gurion am 14. Mai 1948 im Stadtmuseum von Tel Aviv den jüdischen Staat Israel ausrief, erfüllte sich die lang ersehnte Hoffnung nach politischer Unabhängigkeit und Selbstverwaltung für die Juden im ehemaligen britischen Mandatsgebiet. Die völkerrechtliche Grundlage für die Staatsgründung war durch die Resolution 181 der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 29. November 1947 geschaffen worden, die eine Aufteilung des Mandatsgebietes in einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah.

Der jüdische Staat Israel musste sein Existenzrecht von Beginn an gegen erbitterte Widerstände verteidigen. Bereits einen Tag nach der Staatsgründung erklärten fünf Länder Israel den Krieg. Die Geschichte des Landes ist seither durch militärische Anfeindungen und dauernde terroristische Übergriffe geprägt. Bis heute bestreiten Länder wie der Iran oder fundamentalistische Gruppen wie Hamas und Hisbollah das Existenzrecht Israels.

Für Deutschland ist das Existenzrecht Israels ein integraler Bestandteil unserer Staatsraison, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Knesset betont hat. Unsere Freundschaft zum israelischen Volk ist unerschütterlich. Deutschland weiß um seine historische Verantwortung durch den Holocaust. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat immer wieder deutlich gemacht, dass ein dauerhafter Friede im Nahen Osten nur dann möglich ist, wenn das Existenzrecht Israels von allen Seiten anerkannt wird. Die deutsche Bundesregierung wird auch weiterhin die Sicherheit Israels mit aller Kraft verteidigen. Gerade an einem historischen Datum wie dem heutigen richtet sich ein dringender Appell an all jene Kräfte, die Israel feindlich gegenüber stehen: Frieden im Nahen Osten braucht einen tiefen Frieden mit Israel.“


http://www.cducsu.de/Titel__pressemitteilung_freundschaft_zu_israel_ist_unerschuetterlich/TabID__6/SubTabID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__25573/Inhalte.aspx

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EADS Drohne Euro Hawk vor dem Aus?
BERLIN (dpa-AFX) - Das Programm zur Beschaffung der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" für die Bundeswehr steht Regierungskreisen zufolge vor dem Aus. Grund seien ernsthafte Probleme bei der Zulassung für den europäischen Luftraum, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Dienstag aus den Kreisen. Bisher sind in das Projekt 508 Millionen Euro Entwicklungsmittel geflossen. Die Bundeswehr hatte die Anschaffung von fünf "Euro Hawk"-Drohnen geplant. Dabei handelt es sich um die US-Drohne "Global Hawk" des Herstellers Northrop Grumman, die mit spezieller Aufklärungstechnik des europäischen Konzerns EADS ausgestattet ist.
Das Verteidigungsministerium erwägt nun, die Aufklärungstechnik in eine andere Drohne oder in ein bemanntes Flugzeug zu integrieren. Ein Sprecher der EADS-Rüstungssparte Cassidian sagte, es seien weitere Schritte für eine Zulassung in Deutschland notwendig. Diese sei aber durchaus erreichbar. Über die Probleme bei der Zulassung berichtete am Dienstag zuerst die "Frankfurter Allgemeine Zeitung"./mfi/stw/DP/stb

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Kreise-Beschaffung-der-EADS-Aufklaerungsdrohne-Euro-Hawk-vor-dem-Aus-2431970

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Montag, 13. Mai 2013
154 Millionen Euro für alle Parteien
2010 erhielten die Parteien noch 133 Mio Euro vom Staat.(1) Nun sollen es mehr als 154 Millionen werden. Dabai darf man nicht vergessen, dass die CDU und SPD dabei den größten Teil des Geldes erhalten werden.
Zwar verzeichnen die Parteien immer mehr Austritte der Mitglieder, aber gerade deshalb gibt es mehr Geld vom Staat.
So sind die Parteien nicht, wie in den USA allein abhängig von Wahlkampfspenden.(2)

(1) Parteien bekommen vom Staat mehr Geld denn je
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Presse-Parteien-bekommen-vom-Staat-mehr-Geld-denn-je-2428758

(2)
Parteispende
http://de.wikipedia.org/wiki/Parteispende

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Mittwoch, 8. Mai 2013
Die Finanzkrise – eine gewollte Krise?
Seit Beginn der sogenannten Finanzkrise kommen fortwährend Meldungen, wie diese „EZB prüft Aufkauf von Problemkrediten aus Südeuropa“ (1). Im Grunde geht es stets darum, dass die einzelnen Euro Staaten keine neuen Kredite oder zumindest nur gegen hohen Zinsen bekommen, um ihre Staatsausgaben tätigen zu können. Die Frage warum die Banken diese Kredite nicht gewähren, wird stets damit beantwortet, dass das Risiko einer Nicht-Rückzahlung sehr hoch sei.

Für den Normalbürger ist das Thema damit erledigt. Die Regierungen müssen eben sparen und ihre Ausgaben solange weiter zurückfahren, bis die Banken die einzelnen Staaten wieder als kreditwürdig betrachten.
Aber betrachtet man das Geschehen einmal von einer anderen Seite, dann zeigt sich eine zweite Ursache der Krise, die in den Medien bisher nicht beleuchtet wird.

Die Allmacht der Banken ist derzeit größer als jemals zuvor. Die angeblich strauchelnden Banken haben Steuergelder in Milliardenhöhe bekommen, und zumindest die international agierenden Großbanken verdienen jährlich Milliarden. Zudem entscheiden sie, wann und zu welchem Zins eines der EU-Länder, eine Stadt oder Gemeinde Geld bekommt.

Frage 1: Warum ist keine Bank bereit den angeblich kriselnden Eurostaaten selbst für Hohe Zinsen Kredite zu geben?

Frage 2: Warum werden die Staaten dennoch gezwungen sämtliche Ausgaben, (bis auf Rüstung) zu kürzen?

Frage 3: Warum muss die EZB zwangsläufig als einziger Kreditgeber für immer mehr Eurostaaten auftreten?

Mögliche Antwort:
Die Finanzkrise ist eine künstliche Krise der Staatsfinanzen und es ist politisch gewollt, dass die europäische Zentralbank ähnlich der amerikanischen FED arbeitet und die zukünftigen vereinigten Staaten von Europa mit der Geldvergabe steuert.

Das würde erklären, warum die Regierungen in den einzelnen Ländern Europas permanent ausgetauscht werden, wenn die Bevölkerung den Sparwahn nicht mehr mit trägt und vom Kurs abweichende Regierungen mit hohen Kreditzinsen erpresst werden. Die Länder die strukturell wirtschaftliche Probleme haben, sind mit der Androhung hoher Zinsen leicht zu erpressen. Länder wie Österreich oder Luxemburg werden, unter Androhung der Austrocknung ihrer Vermögensgeschäfte vor die Wahl gestellt. Die Schweiz wird mit Währungskrieg in Schach gehalten.

Es ist nur eine Hypothese, aber die Finanzkrise ist bei weitem kein unveränderliches Naturgesetz. Eine seit mehreren Hundert Jahren globalisierten Welt, die in den letzen 20 Jahren von den USA dominierten wird, verschiebt täglich mehrere hundert Milliarden Dollar von eine Ort zum Anderen.
Diese Welt ist weniger in der Lage die europäische Finanzkrise zu bewältigen, als vielmehr die Entwicklung der europäischen Staaten, im Hinblick auf eine einheitliche Finanzierung durch eine gemeinsame Zentralbank gezielt zu steuern.
Den Bürgern wird fortwährend beteuert, die Banken damit stärker zu beaufsichtigen und kontrollieren zu wollen. Das mag auch die Absicht einiger gutwilliger EU Vertreter sein, aber die Frage ist letztendlich, wer hier wen kontrolliert. Der Staat die Banken oder die Banken ihren Gläubiger.

PS Zypern hat das Geld nicht zuletzt deshalb bekommen, weil die NATO ihren Stützpunkt mitten im Syrienkrieg nicht an Russland verlieren wollte.


EZB prüft Aufkauf von Problemkrediten aus Südeuropa
http://www.finanzen.net/nachricht/anleihen/Ausserhalb-des-Mandats-EZB-prueft-Aufkauf-von-Problemkrediten-aus-Suedeuropa-2420454

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Montag, 6. Mai 2013
Wer ist der jüdische Weltkongress?
In Zeiten in denen Globalisierung in aller Munde ist agiert jede größere Organisation international. Entsprechend haben Verbände, Gewerkschaften oder politische Organisationen, wie die UN, eine gemeinsame Repräsentanz. So haben auch die jüdischen Gemeinden weltweit eine gemeinsame Stimme, den jüdischen Weltkongress.
Vor genau diesem hat heute der deutsche Außenminister gesprochen. Was er gesagt hat ist hier nachzulesen.(1)
Aber für wen spricht der sogenannte jüdische Weltkongress eigentlich? Was sind seine Ziele? Wessen Interessen vertritt er? Wer gehört dazu und wer finanziert ihn?
Für Antworten auf diese Fragen wenden Sie sich vielleicht einfach mal an ihren jüdischen Bekannten oder Nachbar?


(1) Rede von Außenminister Guido Westerwelle vor der 14. Vollversammlung des World Jewish Congress am 6. Mai 2013 in Budapest
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Reden/2013/130506-BM_WJC_Budapest.html?nn=382590

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Israel bombardiert Syrien - das Recht sich zu verteidigen?
Gebetsmühlenartig wird wiederholt, dass Israel das Recht habe sich zu verteidigen. Nur bisher hat zur Enttäuschung der israelischen Regierung niemand Israel angegriffen. Jetzt hat Israel eine syrische Forschungseinrichtung mit Flugzeugen bombardiert. Hat Syrien nun das Recht sich zu verteidigen?

Wieviele Menschen dabei ums Leben gekommen sind fragt keiner der Journalisten. Man misst weiterhin mit zweierlei Maß.

Vieleicht findet der selbsternannte, jüdische Weltkongress deutlichere Worte dazu?


(1) Israel bombardiert Raketentransport in Syrien
http://www.sueddeutsche.de/politik/waffenlieferung-an-hisbollah-israel-bombardiert-raketentransport-in-syrien-1.1665203

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Donnerstag, 2. Mai 2013
Buch von Mandy Kopp über den Sachsensumpf - Ein beispielloser Kampf gegen das System
Die Affären rund um den sogenannten "Sachsensumpf" sind bis heute nicht wirklich aufgeklärt. Wer nichts damit anzufangen weiß, kann sich unter folgendem Link (1) einen Überblick verschaffen. Besser kommt man in jedem Fall, wenn man das Opfer selbst hört oder in diesem Fall liest.

Die Zeugin Mandy Kopp, die im Laufe des Falles selbst zum Opfer und später sogar angeklagt wurde hat ihre Erlebnisse in eine Buch niedergeschrieben.(2)
Eine Pflichtlektüre für alle, die sich dem "Vergnügen" der anonymen Prostitution gegen Geld hingeben, genau wie für diejenigen, die noch an das Märchen von Recht und Gesetz glauben.

(1) http://ueberhauptgarnix.blogspot.de/2012/09/sachsensumpf.html

(2) http://www.mdr.de/nachrichten/jasmin-zwangsprostituierte-kopp-buch100.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sachsensumpf-wie-die-justiz-mandy-kopp-stigmatisierte-a-891227.html

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Henrique Capriles - Venezuelas schlechtester Verlierer
Obwohl der junge Kandidat bereits bei den vergangenen Wahlen unterlegen war entschied sich die, von den USA unterstützte Opposition, erneut mit Capriles in den Wahlkampf zu ziehen.
"In Umfragen hatte Maduro vor der Wahl am Sonntag klar in Führung gelegen." (1) Caprieles konnte jedoch, nicht zuletzt wegen seiner polemischen Hetzreden bei enttäuschen Wählern punkten und holte am Ende noch auf. Für einen Sieg reichte es freilich nicht mehr.
Was allerdings nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass sich die Oppositionspartei dieses mal bereits vor den Wahlen weigerte das Wahlergebnis unabhängig von seinem Ausgang anzuerkennen.

"Auf Unverständnis bei den Wahlbeobachtern stieß insbesondere die Tatsache, dass sich der MUD weigert, eine Erklärung des CNE zu unterzeichnen, nach der sich alle Parteien verpflichten, die Ergebnisse des Wahlgangs anzuerkennen. Corina Machado verwies darauf, dass Henrique Capriles das Ergebnis in den vergangenen Wahlgängen schließlich immer anerkannt habe." (2)

Da die Wahlprognosen bereits im Vorfeld ein knappes Wahlergebnis vorhersagten, hätte diese Unterzeichnung den jetzigen Streit vermieden. So jedoch entsteht der Eindruck, als sei die Opposition weniger an einem Sieg, als vielmehr an einem Putsch interessiert.

Anstatt mit dem neu gewählten Präsidenten die wirtschaftlichen Probleme des Landes gemeinsam anzupacken blockiert das Parteienbündnis von Henrique Capriles Radonski wichtige Reformen und trägt den Streit auf dem Rücken der Armen aus.

Das ist nicht nur traurig, sondern vor allem unpatriotisch.


(1) http://www.handelszeitung.ch/politik/chavez-kandidat-maduro-gewinnt-wahl-venezuela

(2) http://amerika21.de/2013/04/82180/scharfe-toene

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