So wie es derzeit aussieht, läuft alles darauf hinaus, dass sich die Voraussage des Artikels bestätigen wird. Allerdings ist dies kein Grund zur Freude.
Die Schuldengrenze der US-Regierung rückt in greifbare Nähe und die FED will und muss die Zinsen spätestens im Herbst erhöhen. Da kommt der provozierte Konflikt Europas mit der Ukraine gelegen.
Die EU - als Nachbar - schultert die Kosten und die Weltmacht kann ihr Arsenal großzügig ausbauen, modernisieren und zur Verfügung stellen.
Der Bündnisfall wäre dann die Bedrohung, welche laut US-Gesetz den Freibrief für das weitere Gelddrucken gibt.
Das schlimme daran ist, dass wider besseren Wissens alle Verantwortlichen nicht müde werden zu beteuern, dass niemand ein Interesse an einer weiteren Eskalation haben kann.
Politik kann so einfach sein, wenn man sich folgenden Grundsatz vor Augen hält:
"Es dreht sich alles ums Geld."
Und das trifft insbesondere auf die USA zu. Kaum ist ein halbes Jahr vergangen, steht die einst größte Wirtschaftsnation wieder vor der gefürchteten Schuldengrenze. Diese liegt nun um Einiges höher, aber da die Wirtschaft noch nicht über den Berg scheint, müssen erneut Schulden aufgenommen werden, was die Republikaner aber vehement ablehnen.
An dieser Stelle kommt die amerikanische Verfassung ins Spiel. Zwar schreibt genau diese die Obergrenze bei der Aufnahme neuer Schulden vor, allerdings lässt sie dabei ein Hintertürchen offen.
Denn genau im Verteidigungsfall hat der Kongress das Recht Steuern und Zölle zu erheben und neue Kredite aufzunehmen.
Mit anderen Worten kann der Kongress, unter dem Vorwand die Landersverteidigung sichern zu müssen, neue Schulden machen.(1)
Giftgaseinsatz hin oder her. Das Eingreifen in den Konflikt mit Syrien, seitens der USA würde einen Angriff auf die USA provozieren und so schlimm es auch klingen mag. Dieser Angriff käme dem größten Rüstungsproduzenten mehr als gelegen. Zumal der Ölpreis steigen würde und mit ihm der Gaspreis, was zusätzliche Einnahmen bedeuten würde.
(1) Verfassung der vereinigten Staaten von Amerika
Artikel 1, Abschnitt 8
"Der Kongreß hat das Recht: Steuern, Zölle, Abgaben und Akzisen aufzuerlegen und einzuziehen, um für die Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen, für die Landesverteidigung und das allgemeine Wohl der Vereinigten Staaten zu sorgen; alle Zölle, Abgaben und Akzisen sind aber für das gesamte Gebiet der Vereinigten Staaten einheitlich festzusetzen;
auf Rechnung der Vereinigten Staaten Kredit aufzunehmen;..."
http://usa.usembassy.de/etexts/gov/gov-constitutiond.pdf
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Nun endlich - so soll es den Anschein erwecken - hat die Regierung Syriens Giftgas gegen die Aufständischen eingesetzt.
Die USA könnten nun eingreifen, allerdings haben die schlichtweg kein Geld mehr für einen weiteren Konflikt, also sollten die UN-Kontrolleure die Meldung des Giftgasangriffs überprüfen.
Sollten die wirklich nachweisen, dass die Vorwürfe stimmen, dann könnten auch England und Frankreich, an der Stelle der USA in den Konflikt eingreifen.
Allerdings kommen die Kontrolleure nicht so richtig zum Einsatz, weil die ständig unter Beschuss geraten. Wer hier auf die internationalen Experten feuert, wird in den westlichen Nachrichten garnicht mehr gefragt.
Die Briten und Franzosen jedoch sind vorschnell zum Schluss gekommen, dass das Gas eindeutig von Assads Truppen eingesezt wurde. Beweise bräuchte man nicht mehr. (Die hatten ja im Irak-Krieg damals auch Niemanden überzeugt).
Die USA bieten zumindest an, von Flugzeugträgern für ein oder zwei Tage militärische Stellungen zu bombardieren.
(Was anderes können die auch nicht - bombardieren was das Zeug hält und dabei Unschuldige mit in den Tod reißen).
Die Aufregung um den vermeintlichen Enisatz von Giftgas ziegt einmal mehr, wie heuchlerisch westliche Politiker, getrieben von Banken und Industrie, Demokratie rufen und Diktatur "Made by the British Empire" meinen.
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So oder ähnlich lauten auch alle weiteren Artikel zum Urteil über den ehemaligen US-Soldaten, der während seiner Dienstzeit brisante Informationen nach außen getragen hat.
Ob er nun so naiv war zu glauben, dass die US-Armee nur Gutes nach außen trägt oder ober sogar Geld für die Veröffentlichung bekam weiß nur er selbst.(2)
Fakt ist jedoch, dass viel zuviel Wirbel um das Thema gemacht wird. Ein US-Gericht kann angesichts der derzeitigen Rechtslage garnicht anders urteilen. Die Einstellung der meisten arbeitssuchenden US-Amerikaner zum Militär wird sich trotz des harten Urteils auch nicht wesentlich ändern.
Und angesichts einer wachsenden Datenflut und zunehmendem Outsourcing beim US-Militär wird das auch nicht der letzte Fall dieser Art gewesen sein.
Mit etwas Glück wird der Soldat vielleicht vorzeitig entlassen, weil eine zukünftige US-Präsidentin mit der Annahme seines Gnadengesuchs beim Wahlkampf punkten könnte.
Wie auch immer die schrecklichen Taten unserer "Verbündeten Besatzer" werden nicht durch weitere Enthüllungen verindert, sondern durch offenes Entgegentreten. Aber dafür bedarf es einer neuen Deutschen Regierung.
(1) Strafmaß für Bradley Manning: Amerikas Warnung an alle Whistleblower
http://www.spiegel.de/politik/ausland/urteil-im-fall-bradley-manning-35-jahre-haft-fuer-wikileaks-enthueller-a-917863.html
(2) Bradley Manning
http://de.wikipedia.org/wiki/Bradley_Manning
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In den "westlichen" Medien sind vor allem die Auseinandersetzungen in Ländern, wie Ägypten, Sudan, Lybien, Tunesien, Mali, Syrien oder Somalia präsent.
Dabei ist es schon etwas seltsam, dass sich die Bundesregierung in erster Linie umd die Sicherheit der verfolgten Christen, in den genannten Ländern sorgt. Zumal die Deutsche Regierung den sogenannten "Demokratisierungsprozess" zum Teil tatkräftig mit unterstützt hat.
Das absehbare Ergebnis der Regierungsumstürze sind Unruhen bis hin zum Staatszerfall. Damit einher gehen zahlreiche Konflikte zwischen den Religionen, die obendrein von Dritten angeheizt werden. So auch zwischen den Anhähngern des Islam und der Kirchen.
Als Beispiel sei der Sudan genannt, wo bereits seit Beginn des letzen Jahrhunderts Christen missionieren.
"Die Christen sind mehrheitlich Anhänger der römisch-katholischen Kirche im Sudan, die im Süden um 1900 in der Region um Wau gleichzeitig mit den britischen Anglikanern um Bor zu missionieren begannen."(1)
Die Folge sind unzählige, den Muslimen zahlenmäßig unterlegene christliche Flüchtlinge, die nach Europa strömen. Letztendlich muss auch Deutschland einen Teil dieser Flüchtlinge aufnehmen. Da kommt es doch mehr als gelegen, dass der Osten des Landes aufgrund von Abwanderung nahezu leer erscheint - die hundertausenden jungen Fachkräfte, die im südwestlichen Teil nach Arbeit suchen haben die Phrase des demographischen Wandels erst möglich gemacht.
An dieser Stelle kommt der Bundespräsident und erklärt, dass die "ungläubigen" Ostdeutschen mehr Mut zu Veränderung und Ofenheit für fremde Kulturen zeigen sollten.
Kurz gesagt: Wenn ihr nicht in die Kirche geht, dann sollen es eben die christlichen Flüchtlinge tun."
Diese Tatsache ist nicht von der Hand zu weisen, aber die entscheidende Frage lautet:
Ist das trauriges Schicksal oder von langern Hand geplant?
(1)Sudan - Religion
http://de.wikipedia.org/wiki/Sudan
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Johann Joachim Winckelmann
Trauer und Bestürzung
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Trauer-und-Bestuerzung-2600904
Lothar Bisky
http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Bisky
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Prinz Friso war bei einem Skiunfall schwer verunglückt.
Das Verfahren gegen den damaligen Freund und Begleiter, Florian Moosbrugger wurde mittlerweile eingestellt. (1)
So schlimm, wie dieser Verlust für die Königsfamilie sein muss, so unverständlich ist das stolze Totschweigen der wahren Gefühle.
Ein Blick in die Vergangenheit des Prinzen und seiner Gemahlin, Mabel Wisse Smit, zeigt, wie schwierig das Verhältnis gewesen sein muss. (2)
An dieser Stelle soll keineswegs eine neue Verschwörung inszeniert werden, sondern die bittere Realität der Niederungen, des Hochadels augezeigt werden.
(1) Verfahren gegen Skibegleiter eingestellt
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2555258/
(2) Klaas Bruinsma
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaas_Bruinsma
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Andernfalls droht ein linkssozial-regiertes Athen und darüber dürften sich im Bundestag allenfalls die Genossen der Linken freuen.
Bereits im Artikel vom 30.07.2013
"Deutschen Steuerzahlern droht erneuter Schuldenschnitt für Griechenland", wurde auf die Möglichkeit eines erneuten Schuldenschnitts hingewiesen.
Allem Anschein nach bleibt dieses Thema auch weiterhin hoch brisant und allemal interessanter, als der gespielte Schlagabtausch zwischen der Pfarrerstochter und dem "Finanzexperten". Blöd nur, dass mit diesem Thema beide großen Parteien verlieren.
(1) Weißes Haus: Obama wird Samaras den Rücken stärken
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Weisses-Haus-Obama-wird-Samaras-den-Ruecken-staerken-2593205
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Eine kurze Passage des Lebenslaufs, lässt die Person jedoch in einem anderen Licht erscheinen - noch dazu im Zusammenhang mit Otto Schily - und diesen Namen werden weit mehr Bürger in guter oder auch schlechter Erinnerung haben.
Interessierte, Außenstehende können natürlich nicht über die Personen urteilen, jedoch lohnt ein Blick in die Lebensgeschichte beider Personen, um sich ein besseres Bild zu machen, als die breiten Medien bisher vermittelten.
Quelle:
(1) Lebenslauf Dr. Wolfgang Hetzer
http://www.cleanstate.de/Lebenslauf_Dr._Wolfgang_Hetzer.html
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Nach dem einfachen Soldaten wurde mit Edward Snowden ein junger "Leaker" auf die Bühne gebracht, der dafür sorgen soll, dass sich die Junge Generation mit ins politische Spiel einbringt.
Wie der Herr Snowden, angesichts seines heiklen Jobs so unbemerkt die USA verlassen konnte, scheint bisher Niemanden so wirklich zu interessieren. Vielleicht wollten die USA, dass er die Informationen Preis gibt.
Selbst die Bundesregierung wird nun klein beigeben müssen und die Zensur digitaler Kommunikation, zugunsten staatlicher Sicherheitsfragen verstärken. Und da der "Staatsfeind" zufällig in Russland zuflucht gesucht hat, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Der Ball liegt nun bei Putin, welcher mit jeder falschen Äußerung den neokonservativen Amerikanern in die Hände spielt.
Es ist schon fast ein wenig traurig, wie sich die jungen Leute von den USA an der Nase herumführen lassen.
Dabei gibt es bei diesem Spiel nur zwei Möglichkeiten.
1. Man spielt mit und versucht wehement dagegen zu halten.
oder
2. Man bleibt gelassen und lässt sich auf das Spiel, mit der Angst vor dem Terror einfach nicht ein.
Also lieber aussteigen und die Sache mit Abstand betrachten.
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Natürlich hat Deutschland derzeit mehr Geld als Griechenland, aber im Gegensatz zur hellenischen Republik wird Deutschland immer ärmer an Kultur. Schuld daran ist der wahnhafte Sparzwang, vor allem im kulturellen Bereich. In absehbarer Zeit bleibt Deutschland einzig die "Sparkultur".
Zudem kann Griechenland auf weit über 2000 Jahre, zum Teil Hochkultur verweisen. Deutschland hingegen auf einen etwas kürzeren Zeitraum, dafür aber mit wesentlich grausameren Perioden. Siehe Christianisierung, 30 Jähriger Krieg oder der 1. Weltkrieg.
Die in Deutschland so viel gepriesene Demokratie hat ihre Wiege in Athen, denn dort konnte bis vor kurzem jeder einzelne Bürger mit seiner Stimme direkt den Volkswillen mitbestimmen und als freier Bürger seine Rechte wahren. Sogar das Recht auf Streik.
In Deutschland hingegen hat man nach einem halben Jahrtausend Leibeigenschaft unter kirchlicher Aufsicht ein paar Jahre Demokratie erlebt, um anschließend - zwischen zwei Weltkriegen - von Diktatur in einer Stellvertreterdemokratie zu enden. Direkte Demokratie bleibt vorerst weiterhin ein Traum.
Griechenland ist reich an Landschaft, Olivenbäumen, Wein Natursteinen und Kulturgeschichte. Fremde wissen dies ebenso zu schätzen, wie den ständig wachsenden Reichtum, an Wissen und Vielfalt, durch Einwanderer aus den verschiedensten Regionen.
Deutschlands sterile Abschottung gegen jeden Andersdenkenden führt langfristig zu einer Innzucht, wie sie nur aus Königshäusern bekannt ist - an dieser Stelle Grüße an den britischen Thronfolger.
Griechenland ist so reich an Kulturbewusstsein, dass jeder griechische Bürger die heimischen Kulturstätten besichtigen kann und auch Ärmere, staatlich geförderte Bildung genießen. Deutschland hat erfolgreich mit der Einführung von Studiengebühren und Elite-Universitäten einen weiteren Schritt zurück getan. ("Vorwärts immer rückwärts nimmer" - ist längst Geschichte).
In Griecheland konnten die Menschen ein langes und erfülltes Leben genießen, in ausgewogenem Verhältnis von Arbeit, Philosophie und Vergnügen. In Deutschland fehlt vor lauter Arbeitswut und privater, finanzieller Vorsorge die Zeit für die Kinder.
Angesichts dieser Tatsachen ist es in der Tat fragwürdig, ob Deutschland das reichste Land Europas ist.
Reichtum ist eine Ermessenfrage und gemessen am kulturellen Weltgeschehen ist das heutige Deutschland ein sehr armes Land.
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temenja, 22. Juni 2013
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Ehemalige NSA Field Station Teufelsberg
http://dasalte.ccc.de/teufelsberg/teufelsberg.html
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Dabei steht der Luxemburger, Jean Asselborn, der Politik des bolivianischen Präsidenten Evo Morales, nicht nur aus historischen Gründen, besonders nah.
Der Artikel gibt einen Einblick in die feinen Unterschiede, aber auch großen Gemeinsamkeiten der Sozialdemokratie von den nordischen Ländern bis nach Südamerika.
"Morales ist auf dem richtigen Weg"
http://www.woxx.lu/id_article/3417
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In einem alten Sprichwort heißt es
„Kleider machen Leute.“
Dies beherrschen die Politiker seit jeher mindestens genauso gut, wie Versicherungsvertreter.
Doch im schnelllebigen Zeitalter der elektronischen Medien könnte ein neues Sprichwort lauten:
„Vitae machen Leute.“
Allerdings scheinen die „Königsmacher“ im Umfeld des FDP Kandidaten, dies nur allzu wörtlich genommen zu haben, denn im aktuellen Wikipedia-Artikel ist Folgendes zu lesen:
„Eigener Wikipedia-Artikel (2)
Im Januar 2013 erschienen zwei Artikel der Wirtschaftswoche, die sich mit beschönigenden Änderungen des Wikipedia-Eintrags von Lindner befassten. Viele dieser Änderungen in der Versionsgeschichte stammen von IP-Adressen des Bundestags und des Landtags NRW, denen Lindner in den Zeiträumen der von dort getätigten Artikelbearbeitungen jeweils selbst angehörte…“
(1) Christian Lindner: Der CDU fehlt der klare Kurs
http://www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Euro-am-Sonntag-Interview-Christian-Lindner-Der-CDU-fehlt-der-klare-Kurs-2528505
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lindner
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Vor einem Jahr wurde Mohammed Mursi in freien Wahlen zum Nachfolger des Diktators Mubarak gewählt. Seitdem versuchen andere Staaten in Ägypten einen Putsch herbeizuführen.
Algerien, Somalia, Chile, Griechenland,... die Liste der Staaten, in denen nach freien Wahlen ein Putsch die "richtigen" Volksvertreter an die Macht gebracht hat, wird immer länger.
Als ob dies nicht schon genug wäre, wird zudem versucht Muslime weltweit zu Gewalttaten zu provozieren.
Den Palästinensern wird seit über 60 Jahren ein Staat verwehrt, den Ägyptern wurde heute erneut die Freiheit genommen.(1)
(1) Schwäbische Zeitung: Gestohlene Revolutionen - Leitartikel
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Schwaebische-Zeitung-Gestohlene-Revolutionen-Leitartikel-2525880
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Doch nach der Wahl ist vor der Wahl.
Droht Deutschland ein heißer Deutscher Herbst?
Lange Rede kurzer Sinn. Bei einem so wichtigen Thema, wie dem erneuten Erlass der Schulden Griechenlands sei auf einen Artikel der Wirtschaftswoche verwiesen.
Tim Rahmann
Das falsche Spiel der Bundesregierung
http://www.wiwo.de/politik/europa/schuldenschnitt-fuer-griechenland-das-falsche-spiel-der-bundesregierung/8435660.html
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