Dieser Titel einer Nachricht auf finanzen.net spricht Bände.
Während Daimler über das Elektroauto nachdenkt sind die Amerikaner schon dabei diese Autos zu verkaufen und die Chinesen rüstet bereits ganze Städte damit aus.
Da die deutschen Autobauer den Trend verschlafen haben müssen die Steuerzahler die Forschung und Entwicklung bei den Nachzüglern mittels Abwrackprämie zahlen. Frisierte Verkaufszahlen und gepuschte Aktienkurse aus Mangel an Alternativen täuschen darüber hinweg, dass die Autobauer die Zeit der E-Autos verschlafen haben.
Natürlich ist der Markt für solche Automobile insbesondere in Deustchland noch sehr begrenzt, aber solange der Deutsche denkt, handeln der Chinese und der Japaner.
Daimler denkt über neues Elektroauto nach
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Daimler-denkt-ueber-neues-Elektroauto-nach-1670595
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http://www.youtube.com/watch?v=C9fMqkaIh3Y&feature=player_embedded
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Aber wie, um alles in der Welt kann man die geplante "Revolution" in Ägypten - und sei es nur in einer politischen Ausstellung - mit "Egypt reloaded" bezeichnen.
Nur ein Schwachkopf kann für die Unruhen, mit sovielen Toten und Verletzten leichtfertig einen, für Videospiele üblichen Begriff verwenden. Manch einer fühlt sich vieleicht sogar an Matrix Reloaded erinnert.
Bleibt nur zu hoffen, dass diese - vom Auswärtigen Amt mitfinanzierte - Ausstellung wenigstens im Ansatz die passive Rolle der europäischen Fernsehzuschauer und das aktive Mitmischen ihrer gewählten Volksvertreter beleuchtet.
Aber selbst dann bleibt der Titel eine Frechheit.
„Egypt reloaded“: Ein großes Panorama der Fotografen Bernd und Angelica Kohlmeier holt den Tahrir-Platz nach Berlin.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/politische-ausstellung-ikonen-des-aufstands/6191336.html
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Noch ist es in Deutschland nicht so weit, aber die heiß umstrittene Iran-Konferenz in Hamburg zeigt, wie heikel der Eiertanz um die richtige, politische Positionierung sein kann.
Eine umfangreiche Nachbetrachtung der Iran-Konfernenz bietet der Artikel von Sebastian Müller - Le Bohémien.net - und sei an dieser Stelle empfohlen.
Der Krieg und die Medien
Nachbetrachtungen zur umstrittenen Iran-Konferenz in Hamburg
Von Sebastian Müller
http://le-bohemien.net/2010/10/15/der-krieg-und-die-medien/
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Schon bei der Definition des Staates als jüdischen Staat, säkularen Staat oder gar kein Staat fängt der Streit an. Dass die vermeintlichen Experten sich jedoch gegenseitig derart zwischen die Beine grätschen verwundert doch etwas.
Im folgenden Artikel kritisiert der ehemalige Wehrbeauftragte und derzeit Vorsitzende einer namentlich Deutsch Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, den bekannten Nahostexperten Prof. Dr. Udo Steinbach.
Wer hierbei recht hat soll jeder Leser für sich entscheiden. Allerdings macht dieser Artikel sehr deutlich, wie weit der Nahe Osten noch vom Frieden entfernt ist.
DIG-Präsident Robbe kritisiert die avisierte Rolle von Prof. Dr. Udo Steinbach im Zusammenhang mit der “2. Gaza-Flottille”
http://www.digberlin.de/13-03-2011-reinhold-robbe-kritisiert-die-vorgesehene-rolle-von-prof-dr-udo-steinbach-im-zusammenhang-mit-der-2-gaza-flottille/
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Unmut über Euro-Rettungspaket – Verlässt Deutschland die Währungsunion?
Das Undenkbare denken
Von Hans Georg
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15140
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vom 09.08.2006
Spiegel - Online
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,430877,00.html
Ein in seiner Kritik an Israel extrem scharfer Aufsatz des Schriftstellers Jostein Gaarder ("Sofies Welt") sorgt für Kontroversen in Norwegen. Der Bestseller-Autor, der sich mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontiert sieht, fühlt sich falsch verstanden.
Oslo - Jostein Gaarders Attacke gegen den Staat Israel sei "das Widerlichste", was sie seit Hitlers "Mein Kampf" gelesen habe. So lautet das vernichtende Urteil der norwegischen Schriftstellerin und Jüdin Mona Levin über einen Essay ihres Kollegen, der am Wochenende in der Osloer Tageszeitung "Aftenposten" erschienen war. Erhitzte Reaktionen wie diese, verbunden mit dem Vorwurf des Antisemitismus, veranlassten den Autor des Weltbestsellers "Sofies Welt", sich vorerst nicht mehr zum Nahostkonflikt zu äußern: "Die Debatte muss ohne mich weitergehen", schrieb Gaarder heute, wiederum in der "Aftenposten".
Autor Gaarder: "Weckruf für Israel"
Der 54-jährige Schriftsteller hatte einen scharfen Angriff gegen Israel veröffentlicht. In seinem Text sprach er dem Staat sogar das Existenzrecht ab: "Wir erkennen den Staat Israel nicht länger an." Wen außer sich selbst er mit dem mehrmals im Text verwandten Begriff "Wir" gemeint hat, erläuterte Gaarder nicht.
Israel habe mit "seiner skrupellosen Kriegskunst und seinen widerwärtigen Waffen" die eigene Legitimität "massakriert", schrieb Gaarder. Die Umwelt solle besonnen und barmherzig reagieren, wenn nun "die gesamte israelische Nation aus eigener Schuld zu Fall kommt und Teile der Bevölkerung aus von ihr besetzten Gebieten in eine neuerliche Diaspora flüchten müssen".
Für die scharfen Reaktionen in Norwegen sorgte vor allem auch Gaarders Kritik an "den Juden" und die Einstufung der zehn Gebote als "lustige Steintafeln". "Über 2000 Jahre haben wir die Lektionen des Humanismus gepaukt. Aber Israel hört nicht darauf", heißt es in Gaarders Essay. Der Schriftsteller begründete die Schärfe des Textes heute mit seiner Verzweiflung über die Entwicklung im Nahen Osten. Sein Artikel sei als "Weckruf für Israel" gemeint gewsen. Abgesehen von der "respektlosen" Einstufung der zehn Gebote stehe er auch weiterhin dazu, habe aber die "unberechenbare Wirkung" unterschätzt. Zu der an ihm geübten Kritik sagte er laut dpa: "Sobald man den Staat Israel angreift, bekommt man den Vorwurf des Antisemitismus hinterhergeworfen."
Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre bezeichnete Gaarders Text als "inakzeptabel und beunruhigend", weil Israel darin das Recht auf Schutz durch Uno-Resolutionen aberkannt werde. Zu den Kritikern Gaarders gehörten auch zahlreiche norwegische Intellektuelle und Mitglieder der jüdischen Gemeinde. Nie zuvor hätten sich derart viele Leser im Internet geäußert, berichtete der Netzredakteur von "Aftenposten" laut dpa. Die Mehrzahl der Reaktionen fiel allerdings positiv aus. So lobte die Schriftstellerin Anne B. Ragde laut "Süddeutscher Zeitung" ("SZ") den "klugen Essay" Gaarders.
Die norwegische Ombudsfrau gegen ethnische Diskriminierung, Beate Gangaas, nannte ihn "am Rande des Erträglichen, aber nicht rassistisch". Gaarders israelischer Verlag Schocken Publishing stellte die Zusammenarbeit mit dem Autor in einer spontanen Reaktion ein.
Gaarder selbst schrieb heute, er habe mit einer vielleicht falsch gewählten Form "Israel zur Versöhnung aufrufen wollen". Dazu bediente er sich auch der Distanzierung vom jüdischen Glauben an die eigene Rolle als "Gottes auserwähltes Volk": "Wir glauben nicht an die Vorstellung von Gottes auserwähltem Volk. Wir lachen über die Marotten dieses Volkes und weinen über seine Missetaten", heißt es in Gaarders Essay. "Als Gottes auserwähltes Volk aufzutreten, ist nicht nur dumm und arrogant, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Weiter schrieb er, einige israelische Politiker strebten eine "Endlösung des Palästinenserproblems" an.
Am Ende des Aufrufs träumt Gaarder laut "SZ" vor dem Hintergrund der alttestamentarischen Prophezeiung von einer neuerlichen Vertreibung der Juden aus ihrem Land: "Wenn die ganze israelische Nation der eigenen Gewalt zum Opfer fallen sollte und Teile der Bevölkerung aus den von ihnen besetzten Gebieten in eine neue Diaspora fliehen müssen, sagen wir: Mag die neue Umgebung einsichtig und barmherzig sein."
Der Originalartikel ist beim "Aftenposten" abrufbar, eine englische Übersetzung findet sich bei der Internet-Zeitung "Booman Tribune". Die Erklärung Gaarders zu seinem Text hat "Aftenposten" ins Englische übersetzt.
bor/dpa
Originaltext
http://www.aftenposten.no/meninger/kronikker/article1411153.ece#.Tx56-pfdXsM
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Hinter jeder Zahl steht das Schicksal, eines deutschen Mitbürgers, welches wir gemeinsam mit unserer Wählerstimme verantworten.
Die Schicksale der tausenden, getöteten afghanischen "Mitmenschen" würden bücherweise Regale füllen.
Die Gefallenen - eine traurige Liste
http://www.fr-online.de/einsatz-in-afghanistan/bundeswehrsoldaten-die-gefallenen---eine-traurige-liste,1477334,2678456.html
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http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=9187194/iypzyj/index.html
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Israels Angriffspläne gegen den Iran: Wider jede Vernunft
http://www.transatlantikblog.de/2011/11/06/israel-krieg-angriff-iran-grossbritannien-ahmadinejad-netanjahu/
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Allerdings haben die Wenigsten, die sich dabei, wie immer politisch korrekt äußerten, begriffen welche Tragweite dieses Attentat haben wird. Es war im schlimmsten Fall nur das erste Ventil einer, von vielen Seiten angeheizten religiös politischen Auseinandersetzung um die gesellschaftliche Zukunft Europas.
Die folgenden zwei Beiträge sollen denn Interessierten dabei helfen, einen kleine Überblick über die Akteure zu gewinnen.
Der erste, sehr gut recherchierte, Beitrag ist bei DRadio veröffentlicht, der zweite Beitrag ist um einiges schlechter recherchiert, aber hilft dabei umso mehr das Ausmaß dieses Konfliktes zu verstehen.
Die Feindbilder des Anders Behring Breivik
von Dorothea Jung
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1534015/
Der Massenmord des Freimaurers und Israel-Freundes Anders Behring Breivik in Norwegen
http://www.globalfire.tv/nj/11de/juden/breivik_mossad.htm
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diesen...
zu glauben oder dafür im wahrsten Sinn des Wortes zu bezahlen.
Syncomm - Managemententwicklung
http://syncomm.gmxhome.de/index.shtml
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Ein Vergleich der Berichte zu den aktuellen Unruhen in Nigeria scheint eine anfängliche Skepsis zu bestätigen. Journalisten, die für angesehene Sender, wie Tagesschau oder Deutsche Welle berichten, fertigen Artikel an in denen die christliche Nächstenliebe geradezu propagiert und zugleich ein aggressiver Islam vermittelt wird. Nun soll hier keinesfalls Partei für den gescholtenen Islam ergriffen werden. Es sei aber umso mehr darauf hingewiesen, dass eine Großzahl der Auslandsberichte, insbesondere aus Krisenregionen derart religiös voreingenommen zu sein scheint.
In einem Artikel unter folgendem Link wird das Vorgehen der nigerianischen Regierung gegen die Sekte Boko Haram beschrieben.
AFRIKA/1865: Nigerias Regierung zerschlägt Glaubensgemeinschaften (SB)
http://www.schattenblick.de/infopool/politik/redakt/afka1865.html
In einem weiteren Artikel von Marie Wildermann, für DRadio wird genau dieser Konflikt aus geradezu kirchlicher Sicht beschrieben.
Im Kampf gegen die religiös motivierte Gewalt in Nigeria
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1647264/
Von Marie Wildermann
„Der nigerianische katholische Theologe Obiora Ike fordert die internationale Gemeinschaft auf, die Regierung in Nigeria beim Kampf gegen die islamistische Terrorgruppe Boko Haram zu unterstützen. Er hat Organisationen gegründet, die sich um den Frieden zwischen Muslimen und Christen bemühen….“
Die Recherche eines kritischen Lesers zeigt, dass die gleiche Journalistin in einem weiteren Artikel für die Zeitung "Die Welt", Aussagen Thilo Sarrazins benutzt, um die Vorzüge christlichen Religionsunterrichts anzupreisen.
„Die Kinder in Deutschland brauchen christliche Werte.
Für Marie Wildermann sind diese Werte im Christentum zu finden.
…Kindern frühzeitig einen festen Wertekanon zu geben, ist der richtige Weg. Aber wenn überhaupt Religionsunterricht, warum dann nicht christlichen? Das Zentrum des christlichen Glaubens ist die Liebe…."
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9603227/Die-Kinder-in-Deutschland-brauchen-christliche-Werte.html
Dies ist nur eines von mehreren Beispielen, mit denen der zunehmende Einfluss der Kirche auf die Presse deutlich werden soll. Man könnte sogar den Eindruck gewinnen, dass mit Hilfe christlicher Journalisten versucht wird ein vorgeblich säkulares Deutschland in religiösen Konflikten zu politisieren.
Wer diese Kritik gegenüber der neutralen Berichterstattung teilt, findet unter den folgenden Verweisen weitere Artikel zu ähnlichen Themen. Skeptiker sind gleichfalls gebeten sich diese Artikel kurz anzusehen.
Mit solch einer religiös gefärbten Berichterstattung wird langsam aber sicher die Arbeit eines Jahrhunderts der Aufklärung zu Nichte gemacht.
Deutschsprachige Evangelische Gemeinde in Kairo
http://www.ekir.de/cairo/Neu/Aktuell/Wer-Wo-Wie.html
Referendum für Abspaltung des Südens
Gespräch mit Esther Saoub
http://wissen.dradio.de/sudan-referendum-fuer-abspaltung-des-suedens.33.de.html?dram:article_id=7970
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China ist der größte Importeur von iranischem Öl und
Russland einer der wichtigsten Handelspartner des Iran.
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Da bleibt einem glatt die Spucke weg. Zwei Drittel dieser Befragten haben Wulff also schon mindestens einmal privat getroffen. Natürlich ist so eine Lapalie wegen eines Kredites zu marktunüblichen Zinsen kein Grund für einen Rücktritt. Ganz zu schweigen von der lächerlich geringen Summe. Zur gleichen Zeit wird in Athen darüber verhandelt, ob ein ganzen Land solch einen Kredit bekommt. Wo kämen wir denn ihn, wenn jeder Politiker wegen Vorteilsnahme gleich zurücktreten müsste.
Nein mal im Ernst. Das ganze, von der Springer-Zeitung inszenierte Spektakel wird doch nur verantsaltet, um die Menschen davon abzulenken, dass wir in ein paar Monaten verpflichtet werden, für den Rest der EU zu zahlen. Und zwar per Vertrag.
Damit die CDU auch nach dieser Entmündigung des Volkes noch wiedergewählt wird, braucht sie dieses Theater. Damit die SPD überhaupt eine Chance auf vorzeitige Neuwahlen hat spielt sie mit. Dem liberalen Umhang der CDU - der FDP - kommt es eh gelegen, wobei Unkraut bekanntlich nicht vergeht. Und die Grünen sind ohnehin für ein Europa ohne Nationen und einheitlichem Geschlecht.
Einziges Ziel ist es also zu verhindern, dass die Deutschen nach 20 Jahren schonwieder auf die Straße gehen. Dieses mal mit vereinten Kräften, um gegen die Herrschaft international agierender Investoren zu protestieren. Niemand kann und will der Zerschlagung, Schließung und dem Ausverkauf von Firmen, Geschäften und ganzen Landesteilen auf Dauer zusehen und am Ende auch noch den Schaden bezahlen.
Es spielt keine Rolle, dass Spielcasinos - und nichts anderes sind die heutigen Banken und Sparkassen - wild spekulieren und verdienen und Staatsanleihen als sicheres Polster verwenden. Schließlich hat auch die politische Elite in den EU-Ländern prächtig mitverdient und dabei Vetternwirtschaft und Korruption gedeihen lassen. Für die unersättliche Gier dieser Elite, die von der Herrschaft des Geldes lebt, gibt es keine Alternative.
Fakt ist, dass das arbeitende Volk die Zeche zahlt und dabei das Deutsche Volk nach über 60 Jahren wieder einmal den größten Beitrag leisten muss, es sei denn, die nun arbeitslosen Zuschauer von zuletzt Manroland, Schlecker oder Solon gehen genau so auf die Straße, wie es viele von wirklicher Armut bedrohten Griechen, Portugiesen oder Rumänen tun.
Die noch belächelten, weltweiten Jugendbewegungen sind erst der Anfang derer die erkannt haben, dass sie es sind die in Zukunft für den Mammon arbeiten werden. Die Älteren müssen die unwissende Jugend aufklären und gemeinsam mit der Kraft der Jugend für ein solidarisches Europa kämpfen. Die böse alternative wäre die Diktatur des Geldes und gesellschaftlicher Klassenrassismus.
Artikel zur Umfrage
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13776477/Die-Deutschen-stehen-hinter-Christian-Wulff.html
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Commerzbank kann Kapitallücke wohl aus eigener Kraft schließen
Wie die Commerzbank das so plötzlich schaffen soll steht leider nicht dabei. Ist aber auch egal. Das kleine Wörtchen "wohl", welches die unliebsame Unsicherheit indiziert kann dabei getrost ignoriert werden. Interessiert doch eh Niemanden und schlechte Nachrichten verderben die Kaufstimmung.
Also greifen Anleger beherzt zu. Und siehe da, der Kurs steigt und steigt und...
So bewahrheitet sich die Aussage der Nachricht von selbst. Wenn der Kurs so weiter klettert, kann die Commerzbank mit dem frischen Geld, der blöden Anleger die Kapitallücke "wohl" von selbst schließen.
EFG FP: Commerzbank kann Kapitallücke wohl aus eigener Kraft schließen
http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/EFG-FP-Commerzbank-kann-Kapitalluecke-wohl-aus-eigener-Kraft-schliessen-1579633
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Es gibt mindestens drei mal am Tag die Affäre Wulff oder neue Erkenntnisse zum Biotop des braunes Sumpfes. Dabei gäbe es soviele Themen, die wesentlich interessanter wären. Zum Beispiel die kommende Entmachtung des Bunderates mit der Abtretung seiner finanziellen Entscheidungsrechte im Zuge der abgeänderten EU Verträge. Nicht dass wir bei den letzten Mitspracherecht gehabt hätten, aber damit das auch so bleibt, wird eben permanent über Wulff oder unliebsame, politische Strömungen berichtet.
Natürlich hat die Bildzeitung auch handfeste Interessen, wenn sie über Wulffs Fehltritte berichtet. Die Zahlen der britischen Wurstblätter sprechen für sich. Im letzten Jahr wurde im Königreich prächtig mit solchen Themen verdient. Warum sollte unsere Presse dies nicht auch übernehmen. Wo wir doch sonst auch jeden angelsäschsischen Scheiß übernehmen.
Und die Regierungsparteien sind nicht wirklich sauer, da im besten Fall keiner der Bürger das Theaterspiel durchschaut. Egal wer die nächsten Wahlen weniger verliert. Am Ende sitzen doch wieder alle Hutschken auf Ihrem Sessel und bekommen ihre monatliche Diät. Mögliche andere Parteien werden medial totgeredet, ausgeblendet oder kurzerhand verboten.
Verraten und verkauft an eine EU-Herrschaft nach Vorstellung einer abgehobenen und arbeitsscheuen Elite.
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Wer das heute Morgen getan hat, konnte ein rosa Wunder erleben: Denn über der seriös wirkenden Website von BKA, BSI und Telekom glitzert plötzlich ein kleines rosa Einhorn mit großen blauen Augen.
Der Grund für diese Überraschung: Die originale Website hat in Wirklichkeit die URL "www.dns-ok.de". Humorvolle Zeitgenossen haben einfach die offizielle Website kopiert und mit Fabelwesen versehen unter der leicht zu verwechselnden URL publiziert.
Eigentlich sollte dieser Test der Sicherheitsbehörden einfach und idiotensicher sein. Unter der richtigen Domain können User testen, ob die DNS-Konfiguration ihrer Rechner in Ordnung ist. Erscheint eine Meldung auf grünem Hintergrund, sind die Server-Einstellungen in Ordnung. Laut der Telekom nutzten bis Donnerstagnachmittag fast acht Millionen Deutsche den DNS-Selbsttest. Bei 7,4 Millionen Nutzern zeigte der Bildschirm einen grünen Balken, bei gut 38.000 leuchtete ein roter Warnhinweis auf.
Ok oder okay?
An die fehlende phonetische Differenz zwischen "Ok" und "Okay" hätte eigentlich auch eine Einrichtung denken sollen, die sich Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nennt. Was im ersten Moment amüsant erscheint, ist eigentlich besorgniserregend: Das digitale Schlupfloch hätte man auch anders nutzen können, z.B. für Phishing oder zum Platzieren einer neuen Schadsoftware.
Das dilettantische Verhalten der Ämter sorgte bei Usern für Erheiterung und Verwirrung zugleich. Bei Facebook freut sich ein Mitglied: "Geil, Einhörner!" Eine andere Userin fragt hilfesuchend nach dem Grund der farbenfrohen Fabeltiere, denn "irgendwie nimmt man den Test dadurch nicht mehr ernst".
"Keine Sicherheitslücke"
Beim Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik zeigte man sich wenig beeindruckt von der Fake-Domain. Tim Griese, Pressereferent des BSI, sagte, "von einer Sicherheitslücke ist nicht zu sprechen – es ist eine andere Domain, die die Trittbrettfahrer genutzt haben". Die Telekom, die die Website verwaltet, wisse jedoch davon und gehe der Sache nach.
Alexia Sailer, Pressesprecherin der Telekom, wies jegliche Verantwortung des Unternehmens für die Fake-Site von sich. Da es sich um eine externe Domain handele, könne man an den Inhalten nichts ändern. "Wir prüfen jedoch, ob eine Markenrechtsverletzung vorliegt." Grund dafür: Auf der Seite werden die offiziellen Logos der Telekom und der Bundesämter verwendet.
Auch bei der Telekom gehe man nicht von einer Sicherheitslücke aus, bei den Einhörnern und Regenbögen auf der "falschen" Website handele es sich nur um einen iframe, ein reguläres HTML-Tool, mit dem Webseiten strukturiert werden können.
Trojaner aus den USA
Eine Schadsoftware hatte im vergangenen Jahr zahlreiche Rechner weltweit mit einem Trojaner infiziert. Der so genannte "DNS-Changer" führt den Browser auf falsche Server im Internet. Betroffene NutzerInnen, die zur Online-Videothek Netflix oder Apples iTunes-Seite wollten, landeten auf Angeboten, die die Online-Betrüger bestimmt hatten. Die DNS-Changer-Software sorgte dafür, dass statt der echten die gefälschten Server angesteuert wurden.
Das FBI hatte im November die Internetkriminellen ausgehoben und deren Server durch solche ersetzt, die auch dann die richtigen Websites im Internet anzeigen, wenn ein User mit einem infizierten Computer surft.
Da diese Server am 8. März abgeschaltet werden sollen, geht es nun darum, die verbliebenen infizierten Computer von der Schadsoftware zu befreien. Deshalb haben Bundeskriminalamt und das Bundesamt BSI den Computer-Selbsttest eingerichtet.
BERLIN taz (aktualisiert: 16.19 Uhr)
http://www.taz.de/!85480/
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http://www.greenpeace-energy.de/uploads/media/Studie_Was-Strom-wirklich-kostet.pdf
Ökoenergien auf Platz zwei bei Stromversorgung
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Oekoenergien-auf-Platz-zwei-bei-Stromversorgung-1558714
Ökoenergien auf Platz zwei bei Stromversorgung
- 20 Prozent Anteil sind Ökostrom
BERLIN (dpa-AFX) - Die erneuerbaren Energien sind inzwischen die zweitwichtigste Quelle bei der Stromerversorgung. Mit rund 20 Prozent Anteil am Strommix haben sie im vergangenen Jahr die Atomenergie abgelöst, die nach der Abschaltung von acht Atomkraftwerken noch auf einen Anteil von 18 Prozent kam. Wichtigste Energiequelle zur Stromerzeugung war laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit 25 Prozent die Braunkohle. Steinkohlekraftwerke steuerten 19 Prozent zur Stromgewinnung bei. Öl, Pumpspeicherkraftwerke und andere Quellen kommen auf einen Anteil von 5 Prozent.
- im Dezember 2011 - 8,5 Mio. KWh Strom durch Windenergie
Der Dezember 2011 war nach Angaben der Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Hildegard Müller, mit 8,5 Millionen Kilowattstunden aus Windkraftanlagen der erfolgreichste Windmonat aller Zeiten in Deutschland. "Das starke Wachstum der erneuerbaren Energien ist erfreulich, erhöht aber auch den Handlungsdruck für den Netzausbau und eine Marktintegration der erneuerbaren Energien", sagte Müller am Mittwoch in Berlin.
- 7500 MW neue Solaranlagen
Besonders der neue Rekord mit 7500 Megawatt an neuen Anlagen bei der Solarenergie mache Sorgen, da wegen der Förderung die Kosten für den Verbraucher aus dem Ruder zu laufen drohen. "Es muss sicher nach neuen Lösungen gesucht werden", sagte Müller. Die von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigten Branchengespräche sollten nicht nur mit der Solarbranche geführt werden. Die Photovoltaik habe 2012 einen Anteil von 56,2 Prozent an der Ökostromumlage, die die Verbraucher über den Strompreis zahlen müssen.
- 17,6 Mrd Euro Vergütung für eigespeisten Ökostrom
In diesem Jahr werden Vergütungszahlungen an die Erzeuger von Ökoenergie in Höhe von 17,608 Milliarden Euro erwartet. Müller sagte, es müsse geschaut werden, ob mit dem neuen Marktprämienmodell, das eine Direktvermarktung von Ökostrom an der Strombörse statt einer garantierten Vergütung über die Ökostromumlage vorsieht, die erneuerbaren Energien stärker marktfähig gemacht werden können.
Von der Bundesregierung forderte sie ein koordiniertes Vorgehen, nachdem zuletzt immer wieder Reibereien zwischen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) Schlagzeilen gemacht hatten. "Allein der Wille zur Energiewende reicht nicht aus, er muss gelebt werden", sagte Müller. In einigen Bereichen fehle ein Fahrplan.
- trotz AKW Abschaltungen noch 5 Mrd. KWh Strom exportiert
2011 wurden in Deutschland 607 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht (2010: 610 Mrd./minus 0,5 Prozent). Die Stromerzeugung ging auf 612 Milliarden Kilowattstunden leicht zurück (2010: 628 Mrd./ minus 2,5 Prozent). Damit wurden trotz der Abschaltung von acht AKW noch fünf Milliarden Kilowattstunden ins Ausland exportiert./ir/DP/wiz
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Iran claims nuclear scientist 'assassinated'
http://tvnz.co.nz/world-news/iran-claims-nuclear-scientist-assassinated-4683631
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Heute zitiert der Spiegel das ARD Panorama(1), dass US-Drohnenangriffe von Deutschland aus gesteuert würden. Die US-Basen gibts aber schon eine Weile länger. Das hat bisher offenbar auch Niemanden gestört.
Hat der Wahlkampf doch auch was Gutes. Es wird mit Dreck geworfen. Jede Stimme zählt.
(1)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-basis-in-deutschland-soll-drohnen-angriffe-in-afrika-steuern-a-902910.html
Die USA liefern erneut ein Radarsystem nach Israel. Zudem werden weitere US Soldaten zu dessen Betreuung stationiert.
Was den meisten Deutschen nicht bewusst scheint ist die Tatsache, dass der von dem US Militär und der israelischen Regierung provozierte Krieg gegen den Iran vom Hauptquartier in Stuttgart aus gelenkt wird.
Wenn der Konflikt zwischen Israel und dem Iran eskaliert sind Anschläge in Stuttgart höchst wahrscheinlich. Allerdings werden es dann keine medial inszenierten Versuche von kleinen Fanatikern sein, sondern von Geheimdiensten geplante Gegenoperationen.
An dieser Stelle sollten sich die Deutschen noch einmal überlegen, wieviel Ihnen eine, von ihrer Regierung aufgezwungene Freundschaft mit Israel wert ist.
U.S. Deploys Radar, Troops To Israel
http://www.defensenews.com/story.php?i=3744319
Israel Military.net
http://israelmilitary.net/showthread.php?p=99708
USA stationieren Truppen in Israel
http://www.rf-news.de/2012/kw01/07.01.12-usa-stationieren-truppen-in-israel
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Wie erfolgreich die beruflichen Zocker im vergangenen Jahr waren lässt sich in folgendem Artikel, vom 18.5.2011 nachlesen.
Dabei sollte sich der Leser erneut bewusst machen, dass diese Pfeifen mit dessen Geld spielen.
18.05.2011
Banken korrigieren DAX-Prognosen
Frankfurt (ots) - 'Börse Online'-Umfrage unter zehn Geldinstituten zum DAX-Stand Ende 2011 / Fünf Banken heben Prognose von Ende 2010 an / Deutsche Bank mit der prozentual größten Steigerung / Ein Institut senkt Voraussage
Viele Banken haben ihre Ende 2010 gestellten Prognosen zur Entwicklung des deutschen Aktien-Leitindex DAX korrigiert. Das geht aus einer Umfrage des Anlegermagazins 'Börse Online' (Ausgabe 21/2011, EVT 19. Mai) unter zehn Geldinstituten hervor. Ingesamt fünf Banken rechnen damit, dass der DAX bis Ende 2011 noch stärker steigt, als sie vor sechs Monaten vermutet hatten. Die prozentual größte Korrektur nach oben nahm die Deutsche Bank vor. Sie erwartet jetzt, dass der DAX am Jahresende bei 7.800 Punkten notiert. Im Dezember 2010 hatten die Frankfurter noch einen Stand von 7.410 Punkten vorausgesagt. Ebenfalls ihre Prognosen angehoben haben die DekaBank (7.500 statt 7.300 Punkten), die DZ Bank (7.900 statt 7.700 Punkten), die Hamburger Privatbank M.M. Warburg (7.850 statt 7.750 Punkten) sowie - auf deutlich niedrigerem Niveau - die Helaba (6.500 statt 6.200 Punkte).
Der einzige Umfrage-Teilnehemer, der seine DAX-Prognose nach unten korrigierte, ist Silvia Quandt Research. Das Institut, das seine Voraussage vor sechs Monaten mit 9.000 Punkten am höchsten angesetzt hatte, geht jetzt von 8.600 Punkten zum Jahresende aus.
Mit FPM (8.800 Punkte), Commerzbank (8.200 Punkte), LBBW (7.500 Punkte) und Unicredit (7.400 Punkte) hielten in der 'Börse Online'-Umfrage vier Banken an ihrer DAX-Prognose vom Dezember 2010 fest.
http://www.presseportal.de/pm/67525/2046681/banken-korrigieren-dax-prognosen
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Die EU Regierung hingegen hatte vor kurzem beschlossen den Banken weitere 500 Mrd Euro zu schenken.
Schenken deshalb, weil sich die Banken zurzeit für unter 1% Geld leihen und damit Staatsanleihen (staatliche Schuldscheine) kaufen, für welche sie jährlich 4% oder mehr Zinsen bekommen.
Die Frage warum die Regierungen den Umweg über die Banken nehmen und den Banken dafür auch noch Zinsen hinterherwerfen, statt das Geld den Bürgern direkt zu geben kann sich jeder selbst beantworten.
Nur so bleibt das System aufrecht erhalten und die eigene Macht gesichert.
Fakt ist, dass die Kanzlerin in ihren Neujahrsfloskeln verkündete wir müssen in diesem Jahr gemeinsam kürzer treten, weil es ein schwieriges Jahr wird. Zur selben Zeit werden in den EUSA 1 Billion; 1.000.000.000.000 Euro für Krieg und Banken ausgegeben.
Die USA stecken die eine Hälfte direkt in Waffen, die EU Banken die andere Hälfte in die Industrie für Rüstung, Sicherheitstechnik und Waffenkäufe.
Nun kann sich auch der letzte Idiot ausrechnen, warum dieses Jahr aus Sicht der Kanzlerin schwierig wird. Es wird schwierig, weil mehr und mehr Deutsche erkennen werden wohin die ganze Sache führen kann.
Zu einer weltweiten Diktatur des Geldes unter Aufsicht einer selbstgewählten Elite aus EU USA GUS. Und diese ist offenbar nur mit Krieg zu erreichen.
Und wenn es ein Krieg gegen das eigene Volk wird.
Das einzige Mittel im Kampf gegen dieses System ist Aufklärung. Und diese erlangt man durch Verstehen und nicht, wie es uns Kanzlerin und Papst einhellig weismachen wollen durch Glauben und Hoffen auf irgend einen weiteren Heiland.
Mehr Macht für das Militär: Obama billigt US-Militärbudget
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Mehr-Macht-fuer-das-Militaer-Obama-billigt-US-Militaerbudget-1540910
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