BERLIN/STUTTGART (dpa-AFX) - Der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete und Träger des Alternativen Nobelpreises, Hermann Scheer, ist tot. Das bestätigte sein Abgeordnetenbüro in Berlin am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Scheer starb demnach am Donnerstagmittag in einem Berliner Krankenhaus. Es sei ein plötzlicher, unerwarteter Tod gewesen. Zuerst hatte am Morgen der Südwestrundfunk darüber berichtet.
Der 66-jährige verheiratete Politiker hinterlässt ein Kind. Scheer war seit 1980 Mitglied des Bundestages für die SPD Baden-Württemberg, von 1993 bis 2009 auch Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. 1998 erhielt er für sein Umwelt-Engagement den Weltsolarpreis, 1999 den Alternativen Nobelpreis. Er wurde vom amerikanischen "Time Magazine" als "Hero for the Green Century" (Held des grünen Jahrhunderts) ausgezeichnet./ol/DP/enl
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/POLITIK-Solarpionier-Hermann-Scheer-gestorben-915409
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Commerzbank
Martin Blessing ist ein deutscher Manager, der aktuell als Vorstandsvorsitzender der Commerzbank arbeitet. Er erblickte als Spross einer seit Generationen in Deutschland zur absoluten Elite zählenden Bankiersfamilie im Juli 1963 in Bremen das Licht der Welt.
- Familientradition
Sein Großvater Karl Blessing gehörte zu den bekanntesten Bankmanagern und stand von 1958 bis 1969 an der Spitze der deutschen Bundesbank. Vor dem Krieg arbeitete er als Assistent von Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister Hjalmar Schacht. Auch Martins Vater Werner schlug einen ähnlichen Karriereweg ein und schaffte es in den 1980ern bis in den Vorstand der Deutschen Bank. Und passend dazu heiratete der junge Martin auch noch Dorothee Wieandt, die ebenfalls aus einer Bankendynastie stammt und selbst Partnerin bei der Investmentbank Goldman Sachs ist. Ihr Vater Paul war Vorstandschef der BfG, der Bank für Gemeinwirtschaft. Ihr älterer Bruder Axel heuerte 2008 als Vorstandsvorsitzender der angeschlagenen Hypo Real Estate an, nachdem er bereits erfolgreich für die Konzernstrategie der Deutschen Bank zuständig war. Von diesem Job trat er im März 2010 zurück. Der jüngere Bruder Carl verdiente sich seine ersten Meriten als Partner bei McKinsey.
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http://www.wer-zu-wem.de/portrait/Martin-Blessing.html
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...„Ich glaube nicht, dass Westerwelle irgendwann anti-israelisch war, wie es ihm hier manche zuschreiben wollen“, sagt der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor. Nicht nur er selbst habe immer „beste Beziehungen“ zur FDP unterhalten. Seiner Ansicht nach sehen ohnehin viele Israelis in der Wiederwahl von Bundeskanzlerin Merkel die Garantie dafür, dass sich an den engen Beziehungen grundsätzlich nichts ändere.
...Mit Interesse hat man in Israel auch den Berliner Koalitionsvertrag gelesen, in dem das ausdrückliche Bekenntnis zur „besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel als jüdischem Staat“ auffiel. Die Anerkennung Israels als jüdischen Staat hat Netanjahu, den Westerwelle ebenso treffen wird, für unabdingbar für einen Frieden mit den Palästinensern erklärt. Auch ist man sich in Israel bewusst, dass die Unterstützung für einen regionalen Verhandlungsansatz nach dem Vorbild der europäischen KSZE auf den Einfluss der FDP zurückgeht...
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EAD76D5E765D742F3A628ADA46E6D4E90~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Buba-Weber-China-manipuliert-Wechselkurs-912622
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http://www.youtube.com/watch?v=xEN1Q-Np1rM
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http://www.fr-online.de/wirtschaft/arbeitgeber-fordern-mindestlohn/-/1472780/4737374/-/index.html
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Der 68-Jährige bekräftigte seine Forderung nach längerer Lebensarbeitszeit:
"Ich verstehe nicht, warum wir in Deutschland Gesetze machen, die die Leute zwingen, aufzuhören."
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/US-Firmen-schlagen-Alarm-wegen-Fachkraeftemangel-899408
Diese Aussage bedarf keines weiteren Kommentars.
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Irgendwie muss man die barbarischen Drohenangriffe und den unbegrenzten Austausch von Informationen zwischen den USA und Europa ja rechtfertigen.
http://www.tagesschau.de/ausland/terror152.html
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Rudolf von Havenstein 18. Juni 1914
Um die Gefahr eines Ansturms auf die Goldbestände der Reichsbank zu bannen - eine durchaus reelle Gefahr angesichts der panikartigen Reaktion der Öffentlichkeit in der Woche vor der Mobilmachung -, ergriff die Reichsbank am 31. Juli 1914 die ungesetzliche, aber wirkungsvolle Maßnahme, alle Goldauszahlungen zu sperren,; nach Kriegsausbruch wurde das Verbot nachträglich gesetzlich verankert.
Quelle: Die deutsche Bank 1870-1995, Seite 141-142
Autor: u.a. Gerald D. Feldman,
Verlag C.H.Beck München
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Haben zumindest die deutschen Medien entschieden.
20:00 Uhr Tagesschau am 24.04.2006
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video82264_bcId-sendung4990_ply-internal_res-ms256_vChoice-video82264.html
Ansprache an Deutschland - Iran 24.04.2006
http://www.youtube.com/watch?v=0xzkqhz_HII&NR=1
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http://www.youtube.com/watch?v=Ga0LDRTwmlo&feature=related
Auf jeden Fall war Benjamin Franklin kein Präsident der USA (wie sickby85 bereits aufgefallen), und bei Wikipedia nachzulesen ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Präsidenten_der_Vereinigten_Staaten
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http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin
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Und vor allem die Wahlen gewinnen.
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Mit diesem Druck schadet die Regierung dem Ansehen Deutschlands im Iran und damit dem Wohl des deutschen Volkes.
Die Herren der Politik sollten sich das Reichstagsgebäude mal von außen ansehen, um zu lesen, wem sie dienen sollten.
Da steht nichts von US-Sanktionen.
"Mit den Handelsbeschränkungen soll eine Lösung im Streit um das iranische Atomprogramm herbeigeführt werden."
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ThyssenKrupp-zieht-sich-aus-Iran-zurueck-892039
Die Lösung im Streit um das Atomprogramm durch Handelsbeschränkungen ist entweder der Zerfall der politischen Stabilität des Iran(Revolution) oder Krieg.
Beides führt in absehbarer Zeit zu Gewalt und Terror und zeigt, wie sehr die USA an dieser "Lösung" interessiert sind.
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Der erste Preisträger war 1979 Axel Springer. Mit der Auszeichnung geehrt wurden auch der frühere Bundespräsident Johannes Rau, Ex- Bundesinnenminister Otto Schily und der ehemalige Außenminister Joschka Fischer.
http://www.tagesschau.de/ausland/leobaeckmedaille100.html
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http://augengeradeaus.net/
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Designated Sponsors:
Landesbank Baden-Württemberg, equinet securities AG
http://www.isravision.com/
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/ISRA-Vision--Equinet-und-LBBW-geben-Kaufempfehlungen_id_43__dId_11109589_.htm
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Wer es nicht glaubt, schaue sich einfach um. Einheitliches Schulsystem, Ärztehäuser, als Polykliniken, steigende Gründungen von Genossenschaften, Überwachung der Öffentlichkeit, Kontrolle der Medien, Beschäftigung und Lohnzahlung durch den Staat, Verstaatlichung von Banken und Firmen,...
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung für alle hapert es noch, dank der FDP, aber irgendwann, wird man auch da einsehen, das es effektiver ist, wenn alle in eine Kasse einzahlen und Leistungen erhalten.
Ob dies nun gut oder schlecht ist, müssen die Bürger selbst entscheiden, aber es ist Tatsache.
Man darf nur nicht den Fehler machen und wie bei Amerika nur das Schlechte übernehmen.
Siehe private Rente, unbegrenzte Einkommensunterschiede, Gewalt, Sex, Drogen,...
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Summe 36.091,88 EUR
Am gleichen Tag hat er 5000 und nochmals 10000 Aktien für 10,47 EUR wieder verkauft.
Summe1 52.350,00 EUR
Summe2 106.700,00 EUR
Das gleiche hat Herr Richard (Geschäftsführendes Organ)
zu ähnlichen Konditionen getan.
http://www.finanzen.net/insidertrades/Dialog_Semiconductor@pkId_38341
http://www.finanzen.net/insidertrades/Dialog_Semiconductor@pkId_38337
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erklärte Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt
Wenn man so etwas hört, fragt man sich, welche Strategie BMW vorher hatte?
Produktion am Markt vorbei? Produktion über den Marktbedarf hinaus?...
Wer glaubt, dass die Gewinnaussichten den Aktienkurs rechtfertigen, glaubt auch an den Weihnachtsmann oder dem Präsidenten der BMW-Indien-Tocher - "Andreas Schaaf"
BMW erweitert Kapazitäten in Indien
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/BMW-erweitert-Kapazitaeten-in-Indien-889389
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Trotz seiner Rede über Arbeit hat er selbst wohl eher selten körperlich gearbeitet.
Siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Buber
http://www.zionismus.info/grundlagentexte/stroemungen/kongressrede.htm
Hier ein kleiner Auszug
"...Diese erste Aufgabe ist die Aufgabe der Volkserziehung. Die zweite Aufgabe ist die Bereitung des Landes durch das Pioniertum der Arbeit. Galuth und Erez Israel sind nicht zwei territorial geschiedene Begriffe, sondern zwei Lebensformen, die Formen des parasitären und des schöpferischen Lebens. Erez Israel bedeutet für uns vor allem die Rückkehr aus dem parasitären Leben, in dem wir die Werte, die andere Völker schufen, ausnützen, zum vollständigen Volksleben, zur Verbundenheit mit der eigenen Erde..."
"...Unsere Rückkehr nach Erez Israel, die sich in den Formen einer stetig zunehmenden Einwanderung vollziehen muß, will kein fremdes Recht beeinträchtigen. In einem gerechten Bund mit dem arabischen Volke wollen wir die gemeinsame Wohnstätte zu einem wirtschaftlich und kulturell blühenden Gemeinwesen machen, dessen Ausbau jedem seines nationalen Glieder eine ungestörte autonome Entwicklung sichert. Unsere Kolonisation, die der Rettung und Erneuerung unseres Volkstums allein gewidmet ist, hat ja nicht die kapitalistische Ausbeutung eines Gebietes zum Ziel und dient nicht irgend welchen imperialistischen Zwecken, ihr Sinn ist die schaffende Arbeit freier Menschen auf gemeinschaftlicher Erde..."
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Nun will die Regierung ein Gesetz zur Regulierung des Tötens erlassen, wodurch das Töten eingeschränkt werden soll.
Vertreter der Interimo AG bezeichnen dieses Vorhaben als unhaltbar, da es zehntausende Arbeitsplätze gefährde und geschäftsschädigend sei.
Mittlerweile haben sich Menschenrechtler zu einem Verein, „Du sollst nicht töten“ e.V., zusammengeschlossen und Klage vor dem Verfassungsgericht erhoben.
Die Interimo AG hält weiterhin dagegen, dass ein solches Gesetz, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unverantwortlich sei, da es Arbeitsplätze und den Standort als solches gefährde.
Darüber hinaus sei das geplante Gesetz der Lizenzvergabe zum Töten Wettbewerb verzerrend, da andere Unternehmen der Branche in Nachbarländern nicht durch ein solches Gesetz behindert würden. Bisher steht eine Entscheidung des Gerichts noch aus.
Mittlerweile wird von plebis e.V. ein Bürgerentscheid gefordert. Dadurch sollen die betroffenen Bürger der Region darüber entscheiden, ob das Gesetz zur Tötungsregulierung ihren Hauptarbeitgeber, die Interimo AG beschränken soll.
temenja 21.09.2010
Dieser Artikel ist rein fiktiv.
Namen von Organisationen wurden zufällig gewählt und haben keinen Bezug zu real existierenden Unternehmen.
Der Autor distanziert sich von jedem Versuch eines Vergleichs mit der Realität.
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Wo die Regierung noch immer auf der suche nach einem neuen Konzept ist und dabei mehr nach rechts als nach links schaut, hat die Polizei ihr "neues" Einsatzkonzept für den "Amoklauf" "erfolgreich" umgesetzt.
So sollte es die Regierung in Zukunft auch machen. Kurz und schnell, nicht lange fackeln, den Täter abschalten.
Das Problem ist freilich nicht gelöst, aber bis zur nächsten Tat ist erst einmal Ruhe und die Medien machen nicht mehr soviel Aufsehens um die Tat.
Willkommen im 21. Jahrhundert. Willkommen in Amerika.
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temenja 20.September 2010
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Aus seiner Sicht ist die Stiftung, die 77,4 Prozent an der Bertelsmann AG hält, keine gemeinnützige Einrichtung mehr. Sie diene mit ihrem Netz in Politik und Wirtschaft vor allem den Konzerninteressen.
http://blog.handelsblatt.com/mediawatcher/tag/bertelsmann-stiftung-liz-mohn-thomas-schuler-brigitte-mohn/
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K und K Monarchie - Kirche und Kapital
Diese Mission ist für jedermann nachlesbar:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6589
Eine über den Wettbewerb hergestellte Effizienz als Steuerungsinstrument an Stelle von Mitbestimmung und demokratischer Gestaltung. Kurz: der Markt kann alles besser als der Staat. Zivilgesellschaftliches Engagement ist besser als steuerfinanzierte Daseinsvorsorge.
Sozialstaat gilt als überdehnt oder gar überholt. (Liz Mohn: „Der anonyme Wohlfahrtsstaat hat ausgedient, an seine Stelle tritt der soziale Staat, der vom bürgerschaftlichen Engagement und vom solidarischen Verhalten aller lebt. Dass möglichst viele verantwortungsvoll ihr Können in den Dienst der Gemeinschaft stellen, das macht diesen Staat auf Dauer lebensfähig“ (Financial Times Deutschland vom 5. 12. 2006, Gastkommentar)
Und immer geht es deshalb auch um ein Zurückdrängen des Staates, eine Verringerung der Staatsquote und – als Mittel dazu – um die Senkung der Steuerlast.
„Es ist ein Segen, dass uns das Geld ausgeht. Anders kriegen wir das notwendige Umdenken nicht in Gang“, sagte Reinhard Mohn schon 1996 in einem Stern-Interview.
Der Fiskus fördert die Aktivitäten der Stiftung
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http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Deutsche-Bank-erwartet-kraeftigen-Gewinnbeitrag-durch-Postbank-879875
Dass wir einen Zusammenbruch des Systems hätten, wenn nur ein drittel aller Deutsche Bank Kunden ihre gesamten Spareinlagen zurückfordern würden verschweigen die meisten.
Also Gold statt Geld solange es noch steuerfrei und erlaubt ist - gibt eh keine Zinsen.
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Seine Regierung sollte sich vielmehr an Ihre Vorgaben halten.
Hier ein kleiner Auszug ihrer Standpunkte
Bärbel Bohley
Auszüge aus 20 Jahre NEUES FORUM
http://www.baerbelbohley.de/
Ost-West
...In den Medien wird verkündet, wir brauchen Traditionsfirmen wie Quelle, Opel, Rosenthal, Schiesser, um Arbeitsplätze zu erhalten und weil sie Teil unserer Geschichte sind. Bei dieser Argumentation wird vergessen, dass nicht alle Deutschen diese Geschichte teilen. Der andere Teil erinnert sich an die Geschichte des Kalibergwerks Bischofferode nach 1989 und an so manch andere Ostfirma, die sicher auch auf dem Markt nicht ohne Chance gewesen wäre, wenn man sie ihr gegeben hätte...
Mediale Scheindebatten
...Die mannigfaltigsten, angeblich gleich bedeutungsvollen Themen wälzen sich, alles platt machend, durch die Medienlandschaft. Gestern war es die Pflegeversicherung, heute sind es die Lebensmittelimitationen. Ist es so schwer, ein Gesetz zu verabschieden, das verbietet, Lebensmittel irreführend zu beschriften? Wo Käse draufsteht, muss auch Käse drin sein. Eine Kampagne folgt der nächsten. Steuerhinterziehung, Kinderpornografie, Waffenbesitz, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe, Atommüllentsorgung, Klimaschutz, Walfangquoten, Wahlen – alles Kampagnen, die die Probleme eher verwischen, als greifbar machen.
Wir kennen das ja bereits, denn wir haben vierzig Jahre von Kampagne zu Kampagne gelebt. Jetzt haben sie andere Inhalte und werden ganzjährig von Talksshows rund um die Uhr begleitet – bis auch der letzte Zuschauer eingeschlafen ist...
Afghanistan
...Im Halbdämmer nehmen wir noch wahr, dass wir jetzt am Hindukusch unsere Freiheit verteidigen sollen. Aus unseren Träumen wurden Albträume. Wie nah waren wir ihr, als in Dessau Arbeiter Gewehre auf Schienen legten und die Straßenbahn darüberfahren ließen! Jetzt sind deutsche Soldaten seit sieben Jahren in Afghanistan. Glauben wir, dass wir es besser machen als die Russen? Erfolg hätten wir bei der Zivilbevölkerung gehabt, wenn wir, nachdem die Waffen zum Schweigen gebracht wurden, großzügig Aufbauhilfe geleistet und nach absehbarer Zeit das Land verlassen hätten...
Bombodrom versus Freie Heide
...Wir haben dem Glauben, dass man die Welt gewaltfrei ändern kann, Zuversicht und Gewissheit gegeben. Dass nach siebzehn Jahren der Kampf gegen das Bombodrom in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zugunsten der Bürgerinitiative »Freie Heide« entschieden wurde, scheint mir ein hoffnungsvolles Augenzwinkern der Geschichte zu sein...
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Stellt sich die Frage, warum sie jemals in diese Partei eingetreten ist oder zumindest nicht schon viel früher diese Konsequenz gezogen hat.
Es gibt eben gewisse Themen zu denen man sich als Deutscher ohne "Migrationshintergrund" einfach nicht äußern sollte - traurig aber wahr, sind allerdings auch ihre Äußerungen.
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