Montag, 26. September 2011
Wangari Maathai gestorben - ihre Wälder leben weiter
Die größte Frau Kenias ist am 25. September 2011, nach längerer Krankheit gestorben. Weltweit bekannt geworden ist sie durch Ihren mutigen Einsatz für Menschenrechte und gegen die korrupte, kenianische Regierung. Zugleich begann sie eigenhändig Bäume zu pflanzen, um auf die Waldrohdungen und die zunehmende Ausbreitung der Wüste zu kämpfen.
Für ihr Engagement bekam sie zuletzt den Friedensnobelpreis, aber der ist ja nicht mehr viel Wert, immerhin hat ihn Obama auch schon bekommen.
Und zu unser aller Schande hat die Kanzlerin Merkel sich bei Ihrem Besuch in Kenia versucht, sich in einem Gespräch mit Frau Maathai medial in Szene zu setzen.
Um im Anschluss mit der korrupten, kenianischen Regierung, gegen die Frau Maathai protestierte, Geschäfte zu machen.

Das Andenken von Wangari Maathai erhalten wir am besten, indem jeder, der von ihr hört einen Baum pflanzt, oder zwei, oder drei...

Wangari Muta Maathai
http://de.wikipedia.org/wiki/Wangari_Maathai

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Die Linke hat Hilfe für Griechenland vorhergesehen
Es klingt wie Zauberei. Der gemeinsame Euro steht am Scheideweg und das, trotz aller Beteuerungen der Politiker vor 12 Jahren. Damals hatten die Abgeordneten der CDU, FDP, und SPD mit Beifall auf die Zusicherung Theo Waigels reagiert, als dieser eine mögliche Transferunion verspottete.
...
Allein Oskar Lafontaine, damals SPD-Ministerpräsident des Saarlands, begegnete diesen Zusicherungen mit Skepsis: "Wenn Sie hier sagen, dass es keine Transferzahlungen geben soll, dann ist das wirklich wunderbar. Wenn aber ähnliche Entwicklungen aufgrund des Auseinanderdriftens der Löhne und der Lohnstückkosten eintreten, wie wir sie in der Vergangenheit erlebt haben, was machen wir dann? Verweisen wir auf den Vertrag? Ich vermag nicht so viel Naivität aufzubringen, um daran zu glauben."...

Konnte Oskar Lafontain vor 12 Jahren in die Zukunft schauen, oder haben uns die Politiker aller anderen Parteien schon damals belogen?
Ich persönlich halte die zweite Vermutung für realistischer und gehe sogar soweit zu behaupten, dass die Politiker uns auch heute noch belügen.
Und dennoch erhält die heutige Linke, der auch Lafontain angehört, bei Wahlen nur wenige Stimmen.

Dies mag daran liegen, dass die Wahrheit niemand hören will und die politisch gesteuerten Medien, die kritischen Stimmen stets ausblenden.
Dennoch sollte gerade die junge Generation nicht vergessen, dass das Happy End der Hollywood-Filme in der Realitiät nicht exisitiert. Die Wirklichkeit hat in den nächsten Millionen Jahren vorerst gar kein Ende, aber wenn wir die Wahrheit weiter ausblenden, werden unsere Kinder für diese Ignoranz im Wahrsten Sinne des Wortes zahlen müssen.


"Es gibt keine Haftung und keine Finanztransfers"
Ein Rückblick auf Helmut Kohls und andere Euro-Versprechen
27. Februar 2011 /
Von Joachim Starbatty

http://www.faz.net/artikel/C30563/es-gibt-keine-haftung-und-keine-finanztransfers-30379561.html

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