Samstag, 15. Oktober 2011
Euro gegen Dollar - fitch und futsch
Wenn das so weiter geht ist die europäische Wirtschaft bald "fitch" und futsch.
Da kommt eine Rating Agentur und behauptet, dass gewisse Staaten nicht mehr sicher seien. Genauer gesagt sei das investierte Geld sei nicht mehr sicher.
Woher weiß dass diese Rating Agentur eigentlich so genau?
Man ist geneigt zu vermuten, dass diese Agentur komplizierte Berechnungen durchführt und anhand der Ergebnisse eine Bewertung abgibt, aber mit einem kurzen Blick auf den Namen folgt die Ernüchterung.
Die Agentur macht nichts anderes als raten. Sie rät einfach, wie die Zukunft aussehen könnte. Und mit Raten liegen sie noch am besten, da sie Ihre Rechnungen meist selbst nicht mehr versteht.
Wenn die Ergebnisse des Ratens, durch die Medien munter weiter zitiert werden ist von dem hochgelobten Euro bald nichts mehr übrig und die Wirtschaft ist fitch und futsch.
Sollte jedoch das unmögliche eintreten und der einfache BILD-Leser beginnt nachzudenken, dann..., dann passiert trotzdem nichts.
Denn um zu erkennen, dass die Industriestaaten zuviele Schulden haben braucht man keine Rate-Agentur. Dazu braucht man gesunden Menschenverstand und den haben die kranken Teletubbies der Industriestaaten im allgemeinen nicht mehr.
Und der gesunde Menschenverstand sagt, dass ein Staat nicht pleite gehen kann, da er sein Geld selbst druckt.
Das Problem ist jedoch, dass die meisten europäischen Staaten kein eigenes Geld mehr haben und nicht einfach ohne Erlaubnis neue Euros drucken dürfen und das ist das Problem.

Dabei kann auch die amerikanische Rate-Agentur nicht helfen, aber sie weiß, dass man mit dieser Situation Geld verdienen kann oder genauer die USA Geld sparen können. Zwar haben die USA noch viel mehr Schulden, aber trotzdem gelten deren staatliche Schuldscheine angesichts der europäischen Schuldenkrise als relativ sicher. Aus diesem Grund müssen die USA für das neue, geliehene Geld auch relativ wenig Zinsen zahlen. Schafft der gemeine BILD-Leser sein Geld weiter zu seiner Bank und diese legt es in amerikanischen Staatspapieren an, läuft das Spiel munter weiter.
Erst wenn die Menschen aufwachen ist der Traum vom "sicheren Dollar" zuende, aber dann ist das Geld bereits fitch und futsch.

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Freitag, 23. September 2011
Daimler feiert Gastarbeiter-Anwerbeabkommen
Wer hat Aldi Ausländer nach Deutschland geholt?

Daimler feiert Gastarbeiter-Anwerbeabkommen

WAIBLINGEN (dpa-AFX) - Daimler-Chef Dieter Zetsche hat die Verdienste der türkischen Mitarbeiter bei dem Autobauer gewürdigt. "Sie sind aus keinem Bereich mehr wegzudenken - von der Montage bis zum Management. Und genauso muss es auch sein, denn Spitzenleistung hängt nicht von Nationalität, Geschlecht oder Herkunft ab", sagte Zetsche am Freitagabend in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) bei einem Festakt anlässlich 50 Jahre Gastarbeiter -Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei.

Zu der Veranstaltung wurden auch Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD), Grünen-Chef Cem Özdemir sowie der türkische Generalkonsul Mustafa Türker Ari erwartet. Beim dem Autobauer gibt es laut Mitteilung den Daimler Türk-Treff - einen der ältesten Mitarbeiternetzwerke Deutschlands. Der Konzern hat weltweit 12.000 türkische Mitarbeiter. In den deutschen Werken arbeiten Angehörige von 120 Nationalitäten.

Der 30. Oktober 2011 markiert offiziell das Jubiläum des Anwerbeabkommens. Die Türkei war nach Vereinbarungen mit Italien 1955 sowie Spanien und Griechenland 1960 das vierte Land, mit dem ein solcher Vertrag zum Anwerben von Gastarbeitern unterzeichnet wurde. 1973 wurde wegen der Wirtschaftskrise ein Anwerbestopp verhängt./ols/DP/wiz

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Daimler-feiert-Gastarbeiter-Anwerbeabkommen-1386473

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Donnerstag, 1. September 2011
Bürger sind nicht politikverdrossen - Die Politik ist bürgerverdrossen
Mit jedem Wahljahr unterstellen Politikwissenschaftler, Meinungsforscher und Journalisten den Bürgern aufs Neue eine zunehmende Politikverdrossenheit. Dabei kommt niemand auf die Idee das Pferd mal vom Schwanz aus aufzusäumen.
Die Realität ist doch, dass unter den Politikern die Bürgerverdrossenheit wächst. Mit festem Blick auf die Gehälter der EU Abgeordneten wehen die Fahnen im Wind, in Richtung Brüssel. Dabei gilt es allenfalls den einfachen Bürger von seiner Person zu überzeugen, damit dieser nicht durch missliebige Demokratie seine Stimme an einen Konkurrenten verschenkt und damit den Weg ins Schloss der EU Residenz versperrt. Diese Steine gilt es notfalls aus dem Weg zu räumen. Der geschmeidigere Weg ist es, sich mit den Lobbyisten der Wirtschaft gutzustellen und deren PR Maschine inklusive Werbegelder zu nutzen, um damit den Wähler vor der Wahl einzulullen. Was den Bürger bewegt interessiert allenfalls am Rande. Schon deshalb, weil es der Politiker ohnehin nicht nachvollziehen kann. Woher soll denn der Anteilseigner wissen, wie sich der Leiharbeiter fühlt? Das ist doch auch egal, solange das Ergebnis stimmt. Und das Ergebnis für den Politiker ist der Posten in der EU Bürokratie.
Denn das hat der studierte Politiker von morgen gelernt. Wie man die Masse überzeugt, die Konkurrenz anscheißt und den Bürger verwaltet.

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Freitag, 5. August 2011
LBBW
Was heißt eigentlich LBBW?

Lügen, Bärte, Betteln, Wucher!

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Mittwoch, 3. August 2011
Rösler - Wachstum der deutschen Wirtschaft
Rösler: Wachstumsentwicklung in Deutschland weiter sehr positiv

BERLIN (Dow Jones)--Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich am Mittwoch trotz zunehmender Anzeichen einer weltwirtschaftlichen Abschwächung zuversichtlich zur Wachstumsentwicklung in Deutschland geäußert. Das deutsche Wachstum sei "hervorragend" und "grundsätzlich sehr stark, sehr positiv", sagte Rösler zu Journalisten in Berlin. Es bestehe "kein Grund zur Beunruhigung", hob er hervor...

Kommentar
Da wird einem doch etwas mulmig beim Lesen. Nur weil einer vorher Gesundheitsminister war muss er ja nicht zwangsläufig allen Predigen, dass die Deutschen Wirtschaft gesund sei.
Fakt ist, dass der deutsche Export nur läuft, wenn die Nachbarn kaufen. Die Frage ist womit. Mit Euro und der wird immer schwächer, angesichts der Schulden.
Zum Glück gibts da den Dollar, der noch schwächer ist, aber das hilft dem deutschen Export noch weniger.
Also wo bitte sind die Zeichen für eine gesunde Wirtschaft?

Herr Rösler hat wohl zu viele Pillen von seiner Pharma Lobby geschluckt.


Wachstumsentwicklung in Deutschland weiter sehr positiv
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Roesler-Wachstumsentwicklung-in-Deutschland-weiter-sehr-positiv-1245138

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Montag, 4. Juli 2011
Aktien - auf fallende Kurse setzen
Land auf Land ab sitzen sie vor den Bildschirmen und hoffen, dass ihre Aktien steigen. Aber ausgerechnet jene, welche man in der Hoffnung auf Gewinn gekauft hat fällt ins bodenlose.
"Was hab ich falsch gemacht?", werden sich viele fragen. Hier ist die Antwort. Sie haben auf steigende Kurse gewettet.

Ich hingegen setze auf fallende Kurse. Der maximale Verlust ist mir gerade gut genug. Je mehr die Aktie fällt, desto besser. Täglich überlege ich von Neuem, mit welcher Aktie ich den größten Verlust herausholen kann.
Allerdings geht es mir dabei nicht viel besser, als den anderen. Erst gestern sind die scheiß Aktien wieder gestiegen. Dabei war ich mir so sicher den richtigen Pennystock gefunden zu haben. Ich meine das war der totale Looser - seit Wochen gefallen - eigentlich total sicher. Also hab ich die Aktie gekauft und gewartet, dass sie weiter fällt. Doch die scheiß Aktien von Q-Cells sind doch tatsächlich wieder gestiegen. Nun steh ich wieder da, noch mehr Geld als vorher und weiß nicht wohin damit. Genauso ein Reinfall wie damals, als ich 2009 die Aktien eines bayerischen Vehikelproduzenten kaufte. Damals dachte ich noch, die fallen sicher - ich meine wer kauft schon Mistwagen aus Bayern? War genauso ein Reinfall - der Wert hat sich mittlerweile fast vervierfacht. Nun sitzt mir der Fiskus schon wieder im Nacken und ich muss erneut investieren. Vielleicht hab ich ja diesmal mehr Glück und finde den fetten Verlierer - dabei hab ich schon den Börsengang der Bahn im Auge.

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Dienstag, 28. Juni 2011
Deutsche Buchenwälder sind Welterbestätten der UNESCO
Dabei war ich bisher der Meinung, dass Buchenwald eine Gedenkstätte sei. Aber Weltkulturerbe für Buchenwald und das in Deutschland. Na dann Heil Deutschland.

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Samstag, 4. Juni 2011
Wiederaufstieg der Nationalen Sozialisten
Während die rücksichtslose Globalisierung mit der Wirtschaftskrise ihre Schattenseiten offenbart kommt es in nahezu allen europäischen Ländern zur Rückbesinnung auf soziale Werte. Ob nun in den wirtschaftlich schwachen, überschuldeten Staaten, wie Portugal oder in den liberalisierten starken Wirtschaftsnationen, wie Deutschland. In allen Ländern wird nach sozialem Ausgleich, sozialer Reform oder sozialer Umverteilung gerufen. Zugleich bringt die globale Wirtschaftskonkurrenz auch den Nationalen die erhoffte Zustimmung im Wahlkampf. In jedem europäischen Land erfahren die Nationalisten regen Zuspruch. Dänemark, Ungarn, Holland, Polen, Tschechien, Slowakei oder nicht zuletzt die Schweiz im Herzen Europas. Weder der freie Welthandel, noch die national Zollschranken sind der Weg für die Zukunft.
"Eine gesunde Mischung." von beidem möchte man meinen wäre die beste Lösung, aber ob eine Mischung aus Nationalismus und Sozialismus zur Lösung beiträgt, hat die Vergangenheit am besten gezeigt. Diese Mischung taugt allenfalls für die Endlösung.

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Donnerstag, 2. Juni 2011
Israel unterstützen - Deutschlands besondere Verantwortung
Wenn wir Deutschen schon selbst nicht mehr dürfen, dann sollten wir unsere Freunde eben so gut es geht unterstützen in Ihrem Kampf gegen die bedrohliche Übermacht der Palästinenser.

Unsere besondere Verantwortung gilt Israel, hat zumindest die Kanzlerin gesagt und was Frau Merkel sagt sollte man... tunlichst unterlassen.

Auf der unten stehenden Internetseite sind Fotos einer Demonstration rechtsradikaler Juden veröffentlicht.

right-wing extremist Jerusalem Day march in Sheikh Jarrah
http://silwanic.net/?p=17707

Mit einem Satz:
Die selben Probleme hatten die Römer bereits in Ihrem Reich.

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Freitag, 13. Mai 2011
Kein Frieden unter Führung der usa
Einige erwarten bei dieser These eine wissenschaftliche Abhandlung der us-amerikanischen Geschichte in mehreren Bänden. Aber im Kern lässt sich diese Aussage an wenigen Beispielen belegen.
Seit der Gründung der usa sind Siedler, Gauner Tagelöhner und Abenteurer gen Westen gezogen und haben mit Zwietracht und Hinterlist die gutgläubigen Indianerstämme gegeneinander aufgehetzt, um an ihr Weideland zu kommen. Als die Vorfahren der heutigen "Demokraten" das Gold und später das Öl entdeckten gab es kein Halten mehr.
Seitdem fressen sich die Heuschrecken von einem Land zum Anderen und bringen mit dem Vorwand der Freiheit und Demokratie Völker oder Volksgruppen gegeneinander auf, um an deren Rohstoffe zu gelangen. Gleichzeitig nutzen die us-amerikaner das Bedürfnis der mittellosen Bevölkerung und erzeugen so immer neue Absatzmärkte, um ihre Produkte abzusetzen. Die Produktion der usa ist zum Großteil mit Krediten finanziert, welche die usa, wie die Geschichte belegt, bisher nie wieder zurückgezahlt haben.

Dennoch reden sie von Freiheit und Demokratie und führen sich als Heilsbringer der Welt auf.
"Man soll Menschen nicht an Worten, sondern an ihren Taten messen."
Hält man sich an diesen weisen Vorsatz, so wird einem bewusst, dass die usa zwar von Frieden reden, aber zugleich der größte Waffenproduzent sind.
Die Traumwelt in Hollywood gaukelt eine glänzende Zukunft vor, die Mehrheit der us-bürger leidet an Armut.
Weltweite Freiheit und Demokratie soll Frieden bringen und Wohlstand garantieren. Das einzige, was sie bisher gebracht hat sind zuletzt Krieg und Terror in Israel, im Irak, in Afghanistan und bald auch in Pakistan.

Nur ein Narr glaubt, an Frieden unter der Führung der usa.
Allein das Pentagon in Form des teuflischen Pentagramms sollte Aufschluss über die wahren Prinzipien der us-regierung geben. Wer das tägliche Weltgeschehen aufmerksam verfolgt, wird nicht nur Zeichen und Worte, sondern auch die Folgen der Taten erkennen.

Es ist kein Zufall, dass Dianne Feinstein der Presse über den angeblich bis vor kurzem noch lebenden Bin Laden berichtete.
Es war nicht Dianne Schmidt, Dianne Howard oder Dianne Picard, nein es war Dianne Feinstein.

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