Montag, 28. Juni 2010
Siemens will eigene Bank gründen
Montag, 28. Juni 2010
Als Konsequenz aus der Finanzkrise will sich der Elektrokonzern Siemens mit der Gründung einer eigenen Bank unabhängiger von Kreditinstituten machen.
Die Frage ist, ob bei derzeitiger Lobby eine Genehmigung dafür erteilt wird.
Ein erster richtiger Schritt, in die richtige Richtung.
In einiger Zeit wird man hoffentlich feststellen, dass es auch ohne Banken geht.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-06/17266797-roundup-siemens-will-eigene-bank-gruenden-016.htm
Die Frage ist, ob bei derzeitiger Lobby eine Genehmigung dafür erteilt wird.
Ein erster richtiger Schritt, in die richtige Richtung.
In einiger Zeit wird man hoffentlich feststellen, dass es auch ohne Banken geht.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-06/17266797-roundup-siemens-will-eigene-bank-gruenden-016.htm
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Freitag, 25. Juni 2010
Großbritannien beklagt 300 Tote in Afghanistan
Freitag, 25. Juni 2010
Seit Beginn des Nato-Einsatzes in Afghanistan sind insgesamt 300 britische Soldaten ums Leben gekommen. Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums erlag ein Marinesoldat, der Opfer eines Sprengsatzes wurde, am Sonntag seinen Verletzungen.
Ministerpräsident David Cameron gedachte der Getöteten, erklärte allerdings, dass ein Abzug der britischen Truppen nicht in Frage komme, da die Afghanen ihr Land noch nicht alleine schützen könnten.
Im Süden Afghanistans sind unterdessen bei einem Hubschrauberabsturz vier Soldaten der Internationalen Schutztruppe ISAF ums Leben gekommen, drei australische und ein US-Soldat. Das teilte ein Sprecher der NATO mit.
Laut dem Verteidigungsministerium in Sydney wurden sieben weitere australische Soldaten schwer verletzt. Es deute nichts auf einen Angriff hin.
Ebenfalls im Süden des Landes starben zwei weitere ISAF-Soldaten bei der Explosion von Sprengsätzen.
http://de.euronews.net/2010/06/21/grossbritannien-beklagt-300-tote-in-afghanistan/
Ministerpräsident David Cameron gedachte der Getöteten, erklärte allerdings, dass ein Abzug der britischen Truppen nicht in Frage komme, da die Afghanen ihr Land noch nicht alleine schützen könnten.
Im Süden Afghanistans sind unterdessen bei einem Hubschrauberabsturz vier Soldaten der Internationalen Schutztruppe ISAF ums Leben gekommen, drei australische und ein US-Soldat. Das teilte ein Sprecher der NATO mit.
Laut dem Verteidigungsministerium in Sydney wurden sieben weitere australische Soldaten schwer verletzt. Es deute nichts auf einen Angriff hin.
Ebenfalls im Süden des Landes starben zwei weitere ISAF-Soldaten bei der Explosion von Sprengsätzen.
http://de.euronews.net/2010/06/21/grossbritannien-beklagt-300-tote-in-afghanistan/
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Lied der IPPNW gegen AKW-Laufzeitverlängerung
Donnerstag, 24. Juni 2010
Während der Fußball-Weltmeisterschaft und während der Sommerferien möchte die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel die ungeliebten Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke verhandeln und beschließen. Die Bevölkerung soll dann mit dem Ergebnis nach der Sommerpause konfrontiert werden. Dieses "Foulspiel" dürfen wir Angela Merkel nicht durchgehen lassen.
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW protestiert mit dem WM-Song "Angela Merkel, keine Verlängerung" gegen dieses unseriöse Vorgehen. "Es gibt kein Foulspiel, es gibt kein Nachspiel, keine Verlängerung …", heißt es dazu in dem von Henrik Paulitz, IPPNW, geschriebenen Songtext (vgl. Download pdf-Datei).
Der Song wurde von Erich Zenz und Michael Mende komponiert und realisiert. Ein Hit für alle Fußballfans und für den Sommer 2010. Klicken Sie einfach auf das obige Video und schon startet der Song [Hinweis: Der Song wird am Dienstag, den 22. Juni hier eingestellt].
Nur mit Ihrer Hilfe kann es gelingen, den WM-Song breit bekannt und dadurch Atomkanzlerin Angela Merkel einen Strich durch die Rechnung zu machen. Bitte machen Sie auch andere auf den WM-Song auf dieser Website aufmerksam:
www.ippnw.de/atomenergie
http://www.ippnw.de/atomenergie.html
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW protestiert mit dem WM-Song "Angela Merkel, keine Verlängerung" gegen dieses unseriöse Vorgehen. "Es gibt kein Foulspiel, es gibt kein Nachspiel, keine Verlängerung …", heißt es dazu in dem von Henrik Paulitz, IPPNW, geschriebenen Songtext (vgl. Download pdf-Datei).
Der Song wurde von Erich Zenz und Michael Mende komponiert und realisiert. Ein Hit für alle Fußballfans und für den Sommer 2010. Klicken Sie einfach auf das obige Video und schon startet der Song [Hinweis: Der Song wird am Dienstag, den 22. Juni hier eingestellt].
Nur mit Ihrer Hilfe kann es gelingen, den WM-Song breit bekannt und dadurch Atomkanzlerin Angela Merkel einen Strich durch die Rechnung zu machen. Bitte machen Sie auch andere auf den WM-Song auf dieser Website aufmerksam:
www.ippnw.de/atomenergie
http://www.ippnw.de/atomenergie.html
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Mittwoch, 23. Juni 2010
David Petraeus - endlich alleiniger Chef für USrael
Mittwoch, 23. Juni 2010
Petraeus wird McChrystal als Afghanistan- Kommandant ersetzen.
http://www.vol.at/news/politik/artikel/petraeus-wird-mcchrystal-als-afghanistan-kommandant-ersetzen/cn/news-20100623-07410296
Petraeus wurde als Sohn einer niederländisch-amerikanischen Familie geboren. Sein Vater, Sixtus, war ein Kapitän, der nach dem Zweiten Weltkrieg in die Vereinigten Staaten emigriert war.
http://de.wikipedia.org/wiki/David_H._Petraeus
http://www.vol.at/news/politik/artikel/petraeus-wird-mcchrystal-als-afghanistan-kommandant-ersetzen/cn/news-20100623-07410296
Petraeus wurde als Sohn einer niederländisch-amerikanischen Familie geboren. Sein Vater, Sixtus, war ein Kapitän, der nach dem Zweiten Weltkrieg in die Vereinigten Staaten emigriert war.
http://de.wikipedia.org/wiki/David_H._Petraeus
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Die Deutschen sollen wieder Kämpfen
Mittwoch, 23. Juni 2010
Der Krieg (1): Überfall auf Polen
Am 22. Juni begann die Dokumetationsreihe "Der Krieg" im NDR. Diese Co Produktion mehrerer deutscher Sender zeigt erstmals den Verlauf des zweiten Weltkrieges, mit zahlreichen kolorierten Filmaufnahmen.
Der historische Verlauf der Ereignisse wird ziemlich wahrheitsgetreu wiedergegeben, was aus meiner Sicht, im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten für Deutschland ein großer Fortschritt ist.
Dennoch finde ich es mehr als befremdlich, dass diese Dokumentation mit derart viel Propagandamaterial versehen ist.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Deutschen mit neuem, freigegebenen Material aus den Archiven wieder auf den Krieg vorbereitet werden sollen. In einer Zeit, in der die Unterstützung, seitens des Volkes für die Reichs-, verzeihung, Bundeswehr in ihren Auslandseinsätzen zusehend singt.
Wer sich diese Reportage ansehen will, darf nicht nach den ersten 2 Staffeln aufhören, sondern muss auch das Ende des Krieges bedenken.
http://www3.ndr.de/programm/epghomepage100_sid-781143.html
Am 22. Juni begann die Dokumetationsreihe "Der Krieg" im NDR. Diese Co Produktion mehrerer deutscher Sender zeigt erstmals den Verlauf des zweiten Weltkrieges, mit zahlreichen kolorierten Filmaufnahmen.
Der historische Verlauf der Ereignisse wird ziemlich wahrheitsgetreu wiedergegeben, was aus meiner Sicht, im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten für Deutschland ein großer Fortschritt ist.
Dennoch finde ich es mehr als befremdlich, dass diese Dokumentation mit derart viel Propagandamaterial versehen ist.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Deutschen mit neuem, freigegebenen Material aus den Archiven wieder auf den Krieg vorbereitet werden sollen. In einer Zeit, in der die Unterstützung, seitens des Volkes für die Reichs-, verzeihung, Bundeswehr in ihren Auslandseinsätzen zusehend singt.
Wer sich diese Reportage ansehen will, darf nicht nach den ersten 2 Staffeln aufhören, sondern muss auch das Ende des Krieges bedenken.
http://www3.ndr.de/programm/epghomepage100_sid-781143.html
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Freitag, 18. Juni 2010
66 Mrd. Euro Wiedergutmachungsleistungen der BRD bisher
Freitag, 18. Juni 2010
Vertrag mit Israel und der Conference on Jewish Material Claims against Germany
(Jewish Claims Conference, JCC) (1952)
Bundesentschädigungsgesetz (1956)
Bundesrückerstattungsgesetz (1957)
Vermögensgesetz (1990)
Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (Stiftung EVZ) (2000)
Zur umfassenden Regelung von Fragen der Leistungen für Zwangsarbeit
Vermögen der Stiftung EVZ in Höhe von 10,1 Mrd. DM (rund 5,16 Mrd. Euro) aus Mitteln der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft und des Bundes zur Verfügung gestellt
Fonds „Erinnerung und Zukunft“ verfügte über ein Startkapital von 418 Millionen Euro
etwa 8 Mio. Euro zur jährlichen Projektförderung
seit Gründung der Stiftung EVZ über 1.495 Projekte mit mehr als 40 Mio. Euro unterstützt.
seit 1992 jährliche Verhandlungen im Rahmen des so genannten „Art. 2-Abkommens“ mit der Jewish Claims Conference (JCC)
über humanitäre Leistungen für Opfer des nationalsozialistischen Regimes, die nach den oben genannten gesetzlichen Vorschriften bisher nur begrenzte Entschädigungsleistungen erhalten haben und sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden.
Den Opfern können Einmalzahlungen von bis zu 2.556,46 Euro sowie laufende Zahlungen von monatlich 291 Euro gewährt werden
ab Januar 2010 laufende Beihilfe von 240 Euro für jüdische NS-Verfolgte mit Wohnsitz in den mittel- und osteuropäischen Ländern
Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto (ZRBG) (2002)
Insgesamt hat die Bundesrepublik Wiedergutmachungsleistungen von über 66 Mrd. Euro (Stand Ende 2008) erbracht.
Eine detaillierte Darstellung des Themas findet sich unter
www.bmf.bund.de
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/InternatRecht/Entschaedigung.html
(Jewish Claims Conference, JCC) (1952)
Bundesentschädigungsgesetz (1956)
Bundesrückerstattungsgesetz (1957)
Vermögensgesetz (1990)
Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (Stiftung EVZ) (2000)
Zur umfassenden Regelung von Fragen der Leistungen für Zwangsarbeit
Vermögen der Stiftung EVZ in Höhe von 10,1 Mrd. DM (rund 5,16 Mrd. Euro) aus Mitteln der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft und des Bundes zur Verfügung gestellt
Fonds „Erinnerung und Zukunft“ verfügte über ein Startkapital von 418 Millionen Euro
etwa 8 Mio. Euro zur jährlichen Projektförderung
seit Gründung der Stiftung EVZ über 1.495 Projekte mit mehr als 40 Mio. Euro unterstützt.
seit 1992 jährliche Verhandlungen im Rahmen des so genannten „Art. 2-Abkommens“ mit der Jewish Claims Conference (JCC)
über humanitäre Leistungen für Opfer des nationalsozialistischen Regimes, die nach den oben genannten gesetzlichen Vorschriften bisher nur begrenzte Entschädigungsleistungen erhalten haben und sich in einer wirtschaftlichen Notlage befinden.
Den Opfern können Einmalzahlungen von bis zu 2.556,46 Euro sowie laufende Zahlungen von monatlich 291 Euro gewährt werden
ab Januar 2010 laufende Beihilfe von 240 Euro für jüdische NS-Verfolgte mit Wohnsitz in den mittel- und osteuropäischen Ländern
Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto (ZRBG) (2002)
Insgesamt hat die Bundesrepublik Wiedergutmachungsleistungen von über 66 Mrd. Euro (Stand Ende 2008) erbracht.
Eine detaillierte Darstellung des Themas findet sich unter
www.bmf.bund.de
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/InternatRecht/Entschaedigung.html
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Donnerstag, 17. Juni 2010
Friedrich Merz soll Verkauf der WestLB an privaten Investor regeln
Donnerstag, 17. Juni 2010
Friedrich Merz soll als Treuhänder den Verkauf der WestLB an einen privaten Investor regeln.
Der 54-jährige war bis zu seinem Ausscheiden aus der Bundespolitik 2004 unter anderem CDU- Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag.
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/CDU-Finanzexperte-Merz-soll-WestLB-Verkauf-regeln-812778
Der 54-jährige war bis zu seinem Ausscheiden aus der Bundespolitik 2004 unter anderem CDU- Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag.
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/CDU-Finanzexperte-Merz-soll-WestLB-Verkauf-regeln-812778
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Montag, 14. Juni 2010
Sind Sie für Neuwahlen?
Montag, 14. Juni 2010
In einer Online Umfrage der Tagesschau:
Viele Deutsche sehen offenbar keine Zukunft für Schwarz-Gelb: 53 Prozent der Befragten erwarteten in einer Umfrage des Bericht aus Berlin ein vorzeitiges Scheitern der Koalition - in einer nicht repräsentativen tagesschau.de-Umfrage waren dies sogar 82,4 Prozent. Die Opposition fordert Newahlen.
Was ist mit Ihnen - sind Sie für Neuwahlen?
Ja: 5341 Stimmen, circa 78.6%
Nein: 1380 Stimmen, circa 20.3%
Es ist mir egal.: 78 Stimmen, circa 1.1%
Stimmen gesamt: 6799
http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=schwarzgelb152
Viele Deutsche sehen offenbar keine Zukunft für Schwarz-Gelb: 53 Prozent der Befragten erwarteten in einer Umfrage des Bericht aus Berlin ein vorzeitiges Scheitern der Koalition - in einer nicht repräsentativen tagesschau.de-Umfrage waren dies sogar 82,4 Prozent. Die Opposition fordert Newahlen.
Was ist mit Ihnen - sind Sie für Neuwahlen?
Ja: 5341 Stimmen, circa 78.6%
Nein: 1380 Stimmen, circa 20.3%
Es ist mir egal.: 78 Stimmen, circa 1.1%
Stimmen gesamt: 6799
http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=schwarzgelb152
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Sonntag, 13. Juni 2010
David Cameron: WTC wurde gesprengt
Sonntag, 13. Juni 2010
London (IRIB)
Am Samstag berichtete die BBC um 7 Uhr früh in ihrem Radioprogramm über den Truppenbesuch des neuen britischen Premierminister David Cameron in Afghanistan.
Es wurde seine Ansprache übertragen und er sagte zu den Soldaten: "Am 9/11, als die Zwillingstürme in die Luft gesprengt wurden ... ", kurz danach wurde die Übertragung unterbrochen.
Im Original sagt er: "In/on 9-11 when the twin towers were blown up ..."
Dieser Teil seiner Rede wurde während des Tages nicht mehr von der BBC im Radio wiederholt. Auch auf ihrer Webseite ist dieser Satz in ihrem Artikel nicht zu lesen.
http://www.youtube.com/watch?v=W99ZKMscdH0
http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/111769-david-cameron-wtc-wurde-gesprengt
Am Samstag berichtete die BBC um 7 Uhr früh in ihrem Radioprogramm über den Truppenbesuch des neuen britischen Premierminister David Cameron in Afghanistan.
Es wurde seine Ansprache übertragen und er sagte zu den Soldaten: "Am 9/11, als die Zwillingstürme in die Luft gesprengt wurden ... ", kurz danach wurde die Übertragung unterbrochen.
Im Original sagt er: "In/on 9-11 when the twin towers were blown up ..."
Dieser Teil seiner Rede wurde während des Tages nicht mehr von der BBC im Radio wiederholt. Auch auf ihrer Webseite ist dieser Satz in ihrem Artikel nicht zu lesen.
http://www.youtube.com/watch?v=W99ZKMscdH0
http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/111769-david-cameron-wtc-wurde-gesprengt
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Freitag, 11. Juni 2010
Policemen beat young Alexandrian man to death
Freitag, 11. Juni 2010
Policemen beat young Alexandrian man to death
Polizisten prügeln jungen Alexandrier zu Tode.
by Lina Attalah
Khaled Said, a 28-year-old Alexandrian man was beaten up to death by two policemen as he refused to give them money, a human rights group said on 10 June.
Witnesses called el-Nadeem Center for the Rehabilitation of the Victims of Torture and recounted to its lawyers the incident.
“On Sunday, Khaled was at cyber café at around 11:30 in the evening. Two policemen asked him for money and when he said he didn’t have, they beat him,” Muhammad Abdel Aziz, lawyer with el-Nadeem, told al-Masry al-Youm. “As he was beaten up, his head hit a marble table and he started bleeding.”
According to Abdel Aziz, the policemen took Said out of the cyber café and continued to beat him. “He screamed at them saying ‘I am dying, leave me’, and he fell on the floor.” Abdel Aziz added that witnesses saw a yellow liquid coming out of Said’s mouth when he fell on the floor, after which there was bleeding. A pharmacist and a medic passing by confirmed he was shortly dead after they checked his tension.
Witnesses said a police car picked Said up. His family was later contacted and told he is in the morgue of Kom el-Dekka, to which they were denied access. At the prosecutor’s office, security told Said’s mother and brother that he swallowed a bag of drugs and that there were witnesses to the incident who confirmed seeing the bag. Ahmad Badawy, an activist in Alexandria with al-Ghad Party went on 11 June to the cyber café where the incident happened and said witnesses told him the drugs bag belonged to the two policemen who beat him up as he was shooting a video of them while making a deal.
The police has ordered an autopsy of Said's body.
“The forensic authorities report will be crucial in tomorrow’s investigation,” Abdel Aziz said. “Alexandria’s forensic authorities are well reputed for the quality of their reports. But it is the prosecutor’s final report that will decide for the future of the case.”
In the evening of 10 June, a group of activists protested in front of the Sidi Bishr prosecutor office in Alexandria against the alleged torture of Said. Protestors recounted in a video that they gathered in solidarity with the family of Said, demanding a fair investigation into the issue, when police intervened and attacked some of them. According to Abdel Aziz, 11 protestors were arrested, four of whom were released and the rest is still facing accusations of disturbing public order and of illegal association.
The incident sparked a state of anger on online social media, which have been recently key in spreading news about human rights violations in the country.
Alexandria’s prosecutor office was unavailable to comment.
Human rights watchdogs have repeatedly called Egypt’s torture practices as consistent and systematic.
http://www.almasryalyoum.com/en/news/policemen-beat-young-alexandrian-man-death
Polizisten prügeln jungen Alexandrier zu Tode.
by Lina Attalah
Khaled Said, a 28-year-old Alexandrian man was beaten up to death by two policemen as he refused to give them money, a human rights group said on 10 June.
Witnesses called el-Nadeem Center for the Rehabilitation of the Victims of Torture and recounted to its lawyers the incident.
“On Sunday, Khaled was at cyber café at around 11:30 in the evening. Two policemen asked him for money and when he said he didn’t have, they beat him,” Muhammad Abdel Aziz, lawyer with el-Nadeem, told al-Masry al-Youm. “As he was beaten up, his head hit a marble table and he started bleeding.”
According to Abdel Aziz, the policemen took Said out of the cyber café and continued to beat him. “He screamed at them saying ‘I am dying, leave me’, and he fell on the floor.” Abdel Aziz added that witnesses saw a yellow liquid coming out of Said’s mouth when he fell on the floor, after which there was bleeding. A pharmacist and a medic passing by confirmed he was shortly dead after they checked his tension.
Witnesses said a police car picked Said up. His family was later contacted and told he is in the morgue of Kom el-Dekka, to which they were denied access. At the prosecutor’s office, security told Said’s mother and brother that he swallowed a bag of drugs and that there were witnesses to the incident who confirmed seeing the bag. Ahmad Badawy, an activist in Alexandria with al-Ghad Party went on 11 June to the cyber café where the incident happened and said witnesses told him the drugs bag belonged to the two policemen who beat him up as he was shooting a video of them while making a deal.
The police has ordered an autopsy of Said's body.
“The forensic authorities report will be crucial in tomorrow’s investigation,” Abdel Aziz said. “Alexandria’s forensic authorities are well reputed for the quality of their reports. But it is the prosecutor’s final report that will decide for the future of the case.”
In the evening of 10 June, a group of activists protested in front of the Sidi Bishr prosecutor office in Alexandria against the alleged torture of Said. Protestors recounted in a video that they gathered in solidarity with the family of Said, demanding a fair investigation into the issue, when police intervened and attacked some of them. According to Abdel Aziz, 11 protestors were arrested, four of whom were released and the rest is still facing accusations of disturbing public order and of illegal association.
The incident sparked a state of anger on online social media, which have been recently key in spreading news about human rights violations in the country.
Alexandria’s prosecutor office was unavailable to comment.
Human rights watchdogs have repeatedly called Egypt’s torture practices as consistent and systematic.
http://www.almasryalyoum.com/en/news/policemen-beat-young-alexandrian-man-death
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