Freitag, 16. Juni 2017
Orakel sprechen nicht in Rätseln
Orakel sprechen nicht in Rätseln sondern mit solcher Klarheit, dass sie unser vom Alltag verwirrtes Denken nicht mehr versteht.

temenja, 16. Juni 2017

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Freitag, 28. April 2017
Lobbyismus
Lobbyismus kennt keine Grenzen.

temenja, 28. April 2017

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Mittwoch, 8. Februar 2017
Wir verspielen unsere Freiheit
...selbst zu entscheiden, selbst zu wählen, unabhängig zu urteilen und damit eigenständig und in Freiheit zu leben.

Die mittlerweile alte Frage, ob Technik und Innovation "Fluch oder Segen" sind muss dabei nicht einmal genötigt werden.

Große Technologie-Konzerne versprechen uns das Leben einfacher zu machen. "Make Life Easier"

Nicht ohne Grund ist Englisch die Weltsprache Nr.1. Es ist, im Vergleich zu vielen anderen Sprachen, einfacher zu erlernen.

Die rasante Entwicklung des Smartphones und die weltweit gestiegenen Verkaufszahlen sind ein Beispiel oder besser Warnzeichen dafür, dass wir dabei sind eine hart erkämpfte Freiheit aufs Spiel zu setzen.

Der Grund für den Siegeszug des Smartphones ist weniger das mobile Kommunizieren, sondern vielmehr das Spielen.

Im Spiel lernen und benutzen unsere Kinder Techniken und Systeme, die zur Überwachung dienen. Da sie damit aufwachsen ist es für sie normal. Getreu dem Motto:

"Der geborene Sklave kennt die Freiheit nicht."

Chats, Gruppen, Freundeskreise, Vorlieben, Gewohnheiten, mobile Ortung, Navigation, Gesichtserkennung (1), Gesundheitszustand,... Dies sind nur einige der Punkte, welche wir nutzen oder preisgeben, um ein einfacheres Leben zu erlangen.

Don't be evil (2), war das Motto von google. Mittlerweile ist google ein Teil des Alphabet, aber das Motto war bereits vor der Aufspaltung passé.


(1) Apple iOS: So nutzt und verfeinert ihr die Gesichtserkennung in Fotos
https://www.netzwelt.de/tutorial/159470-apple-ios-so-nutzt-verfeinert-gesichtserkennung-fotos.html

(2) https://en.wikipedia.org/wiki/Don't_be_evil

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Dienstag, 24. Januar 2017
Das Motto der Stiftung - follow me
Stiftungen schießen wie Pilze aus dem Boden und das ist kein Zufall, denn der Staat fördert den Transfer privater Vermögen in sogenannte "gemeinnützige Stiftungen" seit Jahren.

Anstelle des Staates übernehmen die Stiftungen dann zum Teil soziale Aufgaben, wie Altenpflege, Krankenpflege, Kindertagesstätten, Förderung von Jungendarbeit oder Ausbildung. Kurz gesagt Dinge, die der Staat sonst mit Steuern und Abgaben finanzieren müsste. Im Gegenzug umgehen die privaten Geldgeber damit Steuerzahlungen.

Was genau die Stiftungen tun, nach welcher Philosophie die jungen Menschen erzogen und geformt werden?

In der ehemaligen DDR wurde es durch den Staat vorgegeben.

In der heutigen liberalen Welt können Superreiche ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen.

In der Kirche heißt es Folge dem Herrn, bei Twitter und Farcebook kurz follow me.

Mit einer Stiftung kann jeder die eigenen Interessen verwirklichen(1)...die Guten (2) und die weniger Guten(3).


(1) http://vator.tv/news/2014-11-29-how-peter-thiel-formed-his-own-world-views

(2) http://www.sos-kinderdorf.de/portal/bewegendes/themen-und-berichte/berichte-aus-deutschland/christof-ammersee

(3) http://www.imitatio.org/

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Montag, 14. November 2016
Vernunft
Gott hat die Vernunft in Mann und Frau geteilt.

temenja, 13.11.2016

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Montag, 26. September 2016
Wer macht die Justiz?
Thomas Fischer, Bundesrichter aus Karlsruhe, zeigt in seiner Kolumne vor allem zwei Dinge auf.
Zum einen wird dem Leser schnell klar, wie verfahren das derzeitige System ist und zum anderen, wie schwer es ist eine angemessene Lösung zu finden.

Thomas Fischer
Zur Rechtsbeugungsserie
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-09/rechtspolitik-justiz-und-politik-fischer-im-recht

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Sonntag, 29. Mai 2016
Kanzlerin fordert mehr Anstrengung bei der Integration von...
Die Kanzlerin fordert mehr Integration und meint damit die Integration von Asylanten. Jedoch beginnt Integration bereits bei den eigenen Landsleuten.
Aber genau diese Integration ist nach mehr als 25 Jahren grandios gescheitert.
Damit ist keinesfalls die Assimilation der Ostdeutschen in die Bundesrepublik gemeint. Im Gegenteil! Es gibt beinahe zu viel gebürtige DDR Bürger, die nach der Wende im kapitalistischen System voll und ganz aufgegangen sind und seither ihre Vergangenheit, ähnlich wie ein Trauma kategorisch ausblenden. Diese sind die "schlimmsten" Wessis.

Wirkliche Integration fängt da an, wo die Verlierer der „globalisierten Welt“ mit in den Kreis der „Gewinner“ aufgenommen werden. Aber das wird nicht geschehen, denn in der freien Marktwirtschaft ist sich jeder selbst am nächsten.

Wo Wettbewerb im Kampf um den Erfolg herrscht, gibt es nun mal Gewinner und Verlierer. und von Natur aus keine Solidarität. Allenfalls zeitlich befristete Allianzen oder Kooperationen, um den Konkurrenten auszustechen, und sich anschließend seines „Partners“ zu entledigen.
Gewinner und Verlierer gibt es auf beiden Seiten, in Ost- und in Westdeutschland genau, wie diesseits und jenseits der Deutschen oder europäischen Grenzen.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht seit der Wiedervereinigung auch in Ostdeutschland kontinuierlich auseinander. Wer von den Neureichen mag schon gern das "Wenige“ noch teilen. Dieses „Luxusproblem“ der Reichen kennt man „im Westen“ allenfalls bei den Schwaben, denn da kann es trotz persönlichen Reichtums immer noch etwas mehr sein.

Im Sozialismus der DDR zählte, zumindest auf dem Papier, das Gemeinwohl und dafür brauchte es Zusammenhalt. Von Mangel an Integration konnte damals keine Rede sein, denn Gastarbeiter wurden, genau wie Asylanten bereitwillig aufgenommen und man teilte das Wenige Auf beiden Seiten stand außer Frage, dass die Gäste entweder nach einer gewissen Zeit wieder gehen würden oder sich an die Gesellschaft anpassten.
Eine Integration von Mittellosen in die Kreise der Gutbetuchten war nicht notwendig. Aber von dieser Integration spricht heute keiner mehr. Im Wahlkampf wird die Notwendigkeit einer Integration der „dummen Masse“ in die Kreise hochgebildeter Intelligenz lieber gar nicht erst angesprochen, denn sonst läuft der Kandidat womöglich bei Erfolg Gefahr seinen Gewinn teilen zu müssen.
Brot wurde geteilt - Kaviar nicht mehr.

Permalink (1 Kommentar)   Kommentieren





Donnerstag, 31. Dezember 2015
Die Welt feiert Silvester?
Silvester in ausgewählten Städten der Welt...


(1) Kabul - Afghanistan

http://www.theaustralian.com.au/news/world/obamas-afghanistan-visit-prompts-taliban-suicide-attacks-in-kabul/story-e6frg6so-1226344912592

(2) Brazaville - Kongo

http://cdn.mg.co.za/crop/content/images/2013/04/04/BRAZZAVILLE12.jpg/676x380/

(3) Homs - Syrien

http://www.lebanonwire.com/1402MLN/14020903NBC.asp

(4) Tripolis - Lybien

https://therearenosunglasses.wordpress.com/2011/08/28/how-libya-was-won-by-nato-and-special-forces/

(5) Donetzk

https://www.rt.com/news/195616-donetsk-airport-explosions-ukraine/

(6) Zamboanga - Philippinen

http://www.bt.com.bn/news-asia/2014/05/22/abu-sayyaf-bomb-plot-zambo-city-intercepted

(7) Aden - Jemen

http://indianexpress.com/article/india/india-others/bomb-blast-kills-first-indian-in-yemen-crisis/

(8) Paris - Frankreich

http://ste.india.com/sites/default/files/Hand.gif

(9) Berlin...
https://www.mossad.gov.il/Pages/default.aspx

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Mittwoch, 15. April 2015
Erneuerbare Energien
Photovoltaik bedeutet Energie von der Sonne erhalten.
Atomenergie heißt sich Energie von der Erde zu nehmen.

temenja, 15. April 2015

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren





Donnerstag, 19. Februar 2015
Wissen allein reicht nicht
Wissen allein ist kein Zeichen von Intelligenz.

Viele US-Amerikaner wissen, dass ihre einseitige Ernährung von Pommes, Burger und Cola ungesund ist. Genau so viele US-Amerikaner sind fettleibig.

temenja, 19. Februar 2015

Permalink (0 Kommentare)   Kommentieren