Dienstag, 4. November 2014
Medien hetzen gegen GDL
Seit mehreren Monaten kämpft die Lokführergewerkschaft - GDL, auch stellvertretend für die Bahnmitarbeiter, die keine solche Lobby haben. Der Konzern jedoch rückt keinen Schritt näher. Im Gegenteil. Zusammen mit der Regierung wird der mediale Einfluss genutzt, um den Chef der Gewerkschaft, Claus Weselsky, bloß zu stellen und die anderen Gewerkschaften oder auch Bahnreisenden gegen ihn aufzubringen. Er sei machthungrig, polarisiere, usw... Wer die Geschichte kennt, weiß, dass dies seit jeher ein beliebter Schachzug ist. "Teile und Herrsche."

Ein Appell an alle Leidtragenden, die neidisch auf die Forderungen der GDL schauen. Nicht die wollen zuviel sondern ihr bekommt zu wenig!
Deshalb ruhig bleiben und nicht von den Medien aufhetzen lassen.

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Schwere Zeiten für Joachim Gauck - SPD Mitglieder stimmen für Koalitionsgespräche mit der Linken
Die Basis der Thüringer SPD, nicht zu verwechseln mit der mitregierenden Bundes-SPD, hat sich mehrheitlich für die Koalitionsgespräche mit den Grünen und der Linken ausgesprochen. (1)
Daran haben auch die Bedenken vom Bundespräsidenten nichts ändern können. Er hatte ja während der Mitgliederbefragung öffentliche Kritik an den Verhandlungen mit der Linken und einem möglichen linken Ministerpräsidenten geäußert.

Vielleicht war es der Neid auf den Linken Bodo Ramelow, der direkt vom Volk gewählt wurde, während er, als Bundespräsident im Hinterzimmer ausgehandelt wurde.

AUf jeden Fall konnten zwei Wochen mediale Kritik und Schwarzmalerei, Verteufelung der Linken und der DDR die Thüringer SPD Mitglieder nicht umstimmen, was sicherlich anerkennenswert ist. Bleibt zu hoffen, dass die Grünen sich nicht von Kriegstreibern, wie Katrin Göring Eckardt dazu hinreißen lassen, die Verhandlungen platzen zu lassen.

(1) http://www.mdr.de/thueringen/abstimmung_spd100.html

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