Mittwoch, 2. Februar 2011
Alternativevorschlag zu Stuttgart 21
Mittwoch, 02. Februar 2011
In Baden Württemberg hat die Linke eine Alternative
stuttgart 21 - linke alternative (pdf, 832 KB)
vorgelegt, die Allen im Land zu Gute kommen würde.
stuttgart 21 - linke alternative (pdf, 832 KB)
vorgelegt, die Allen im Land zu Gute kommen würde.
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Montag, 31. Januar 2011
Europas Haltung gegenüber Mubarak und Ben Ali
Montag, 31. Januar 2011
Einige ist vielleicht bereits aufgefallen, dass die Medien die Haltung der EU gegenüber den Unruhen in Nordafrika scheinbar ganz unbewusst, aber dennoch gezielt vermitteln.
So wird der geflohene Ben Ali aus Tunesien unverblümt als "Machthaber" bezeichnet.
Mubarak aus Ägypten hingegen wird nach wie mit "Präsident" tituliert.
Die Begründung für diesen Unterschied ist ganz einfach. Ben Ali war, im Gegensatz zu Mubarak nicht so gefügig was Forderungen aus Israel angeht.
Merkel und Westerwelle sind derzeit zu Gesprächen in Israel und nicht in Brüssel. Vielleicht ist dies die eindeutigste Geste, wem sich die deutsche Regierung verpflichtet fühlt. Nicht etwa Deutschland oder Europa, sondern dem heiligen Stuhl und dem Tempelberg.
Westerwelle hat sich auf dee Frage zur Muslim Bruderschaft in einem Telefonat mit Dradio deutlich ausgedrückt.
Natürlich will er Demokratie, aber offenbar nur für Auserwählte.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1376886/
Darüber hinaus sollte die optische Ähnlichkeit beider Diktatoren zum Nachdenken anregen.
http://www.mediapart.fr/files/media_24/benali.jpg
http://www.teachersparadise.com/ency/de/media/1/17/mubarak.jpg
So wird der geflohene Ben Ali aus Tunesien unverblümt als "Machthaber" bezeichnet.
Mubarak aus Ägypten hingegen wird nach wie mit "Präsident" tituliert.
Die Begründung für diesen Unterschied ist ganz einfach. Ben Ali war, im Gegensatz zu Mubarak nicht so gefügig was Forderungen aus Israel angeht.
Merkel und Westerwelle sind derzeit zu Gesprächen in Israel und nicht in Brüssel. Vielleicht ist dies die eindeutigste Geste, wem sich die deutsche Regierung verpflichtet fühlt. Nicht etwa Deutschland oder Europa, sondern dem heiligen Stuhl und dem Tempelberg.
Westerwelle hat sich auf dee Frage zur Muslim Bruderschaft in einem Telefonat mit Dradio deutlich ausgedrückt.
Natürlich will er Demokratie, aber offenbar nur für Auserwählte.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1376886/
Darüber hinaus sollte die optische Ähnlichkeit beider Diktatoren zum Nachdenken anregen.
http://www.mediapart.fr/files/media_24/benali.jpg
http://www.teachersparadise.com/ency/de/media/1/17/mubarak.jpg
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Samstag, 29. Januar 2011
Vertreter der Weltreligionen Islam, Judentum, Christentum diskutieren beim Spiegel - US-Bodenoffensive der Operation "Desert Storm"
Samstag, 29. Januar 2011
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13490194.html
25.02.1991
Da steht eine massive Trennwand
Repräsentanten des Judentums, des Islam und des Christentums über die Friedensfähigkeit ihrer Religionen
Von Doerry, M. und Müller, M.
http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Chronik-des-Operation-Desert-Storm-_arid,189966.html
24. und 25. Februar 1991
Chronik der Operation "Desert Storm"
Start der US-Bodenoffensive in Kuwait und Irak mit 700 000 Soldaten. Die US-Truppen dringen tief in irakisches Territorium ein und nehmen Tausende desertierter feindlicher Soldaten gefangen.
25.02.1991
Da steht eine massive Trennwand
Repräsentanten des Judentums, des Islam und des Christentums über die Friedensfähigkeit ihrer Religionen
Von Doerry, M. und Müller, M.
http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/rz-thema_artikel,-Chronik-des-Operation-Desert-Storm-_arid,189966.html
24. und 25. Februar 1991
Chronik der Operation "Desert Storm"
Start der US-Bodenoffensive in Kuwait und Irak mit 700 000 Soldaten. Die US-Truppen dringen tief in irakisches Territorium ein und nehmen Tausende desertierter feindlicher Soldaten gefangen.
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Adventisten und die Islam-Mission
Samstag, 29. Januar 2011
http://www.thh-friedensau.de/de/dialog/030_dialogArchiv/09_4/120_seite14/index.html
von Udo Worschech
Vom 29. März bis zum 5. April fand in diesem Jahr ein von der Euro-Afrika-Division einberufenes Symposium statt, das die Frage der Mission unter Muslimen zum Inhalt hatte. Der Weltarbeitsgemeinschaft (General Conference) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist schon seit einiger Zeit bewusst, dass die Mission unter Muslimen von wachsender Bedeutung ist, denn der Islam gewinnt zunehmend an religiösem und politischem Profil und Gewicht. Etwa zwei Drittel der Siebenten-Tags-Adventisten leben inzwischen unter Muslimen und auch in den überwiegend „christlichen” Ländern etabliert sich der Islam durch Konvertiten, islamische Vereinsgründungen und den Bau von Moscheen. Im Gegensatz zum Judentum ist der Islam jedoch missionarisch und bereit zum religiösen Dialog. Hier nun sollte die Mission unter Muslimen ansetzen.
Während der Tagung sagte jemand, der seit vielen Jahren in einer Institution unserer Freikirche unter Muslimen arbeitet, dass er sehr viele muslimische Freunde habe; es gelinge ihm aber nicht, einen theologischen und somit auch missionarischen Ansatz zum Dialog zu finden. Dr. William G. Johnsson, der als persönlicher Sekretär von Dr. Jan Paulsen, dem Präsidenten der Generalkonferenz, für interreligiöse Beziehungen zuständig ist, betonte daher in seinen Vorträgen drei Aspekte zu missionarischen Aktivitäten schlechthin: die Pflege freundschaftlicher Beziehungen, Kooperationen und der (theologische) Dialog. Um letzteren erfolgreich zu praktizieren, betonte Dr. Ganoune Diop, der Sekretär der Generalkonferenz in der Abteilung Global Mission, dass es unumgänglich sei, Prediger wie Gemeindeglieder, die sich dieser Mission besonders zugeneigt fühlen, durch Vorträge und Workshops (zu deutsch Kurzseminare) mittel- bis langfristig in den Islam und in die möglichen Ansätze zu einem fruchtbaren Dialog einzuführen. G. Diop und U. Worschech zeigten in ihren Vorträgen dazu entsprechende Perspektiven auf. Andere Vortragsthemen waren zum Teil sehr spezifischer Natur (z.B. die „Sieben Zeichen Allahs”, der „Dschihad”, Lebensumstände muslimischer Frauen). Die Tagung hat gezeigt, dass das Thema Islam nicht unter dem Aspekt der Auswirkungen der seit Jahrzehnten verfehlten Politik westlicher Großmächte im Vorderen Orient verstanden und gedeutet werden darf, sondern dass es darum geht, in den Völkern des Ostens auch jene Menschen zu erkennen, die durch Abraham als seine Nachkommen auch den Segen Gottes empfangen haben.
von Udo Worschech
Vom 29. März bis zum 5. April fand in diesem Jahr ein von der Euro-Afrika-Division einberufenes Symposium statt, das die Frage der Mission unter Muslimen zum Inhalt hatte. Der Weltarbeitsgemeinschaft (General Conference) der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist schon seit einiger Zeit bewusst, dass die Mission unter Muslimen von wachsender Bedeutung ist, denn der Islam gewinnt zunehmend an religiösem und politischem Profil und Gewicht. Etwa zwei Drittel der Siebenten-Tags-Adventisten leben inzwischen unter Muslimen und auch in den überwiegend „christlichen” Ländern etabliert sich der Islam durch Konvertiten, islamische Vereinsgründungen und den Bau von Moscheen. Im Gegensatz zum Judentum ist der Islam jedoch missionarisch und bereit zum religiösen Dialog. Hier nun sollte die Mission unter Muslimen ansetzen.
Während der Tagung sagte jemand, der seit vielen Jahren in einer Institution unserer Freikirche unter Muslimen arbeitet, dass er sehr viele muslimische Freunde habe; es gelinge ihm aber nicht, einen theologischen und somit auch missionarischen Ansatz zum Dialog zu finden. Dr. William G. Johnsson, der als persönlicher Sekretär von Dr. Jan Paulsen, dem Präsidenten der Generalkonferenz, für interreligiöse Beziehungen zuständig ist, betonte daher in seinen Vorträgen drei Aspekte zu missionarischen Aktivitäten schlechthin: die Pflege freundschaftlicher Beziehungen, Kooperationen und der (theologische) Dialog. Um letzteren erfolgreich zu praktizieren, betonte Dr. Ganoune Diop, der Sekretär der Generalkonferenz in der Abteilung Global Mission, dass es unumgänglich sei, Prediger wie Gemeindeglieder, die sich dieser Mission besonders zugeneigt fühlen, durch Vorträge und Workshops (zu deutsch Kurzseminare) mittel- bis langfristig in den Islam und in die möglichen Ansätze zu einem fruchtbaren Dialog einzuführen. G. Diop und U. Worschech zeigten in ihren Vorträgen dazu entsprechende Perspektiven auf. Andere Vortragsthemen waren zum Teil sehr spezifischer Natur (z.B. die „Sieben Zeichen Allahs”, der „Dschihad”, Lebensumstände muslimischer Frauen). Die Tagung hat gezeigt, dass das Thema Islam nicht unter dem Aspekt der Auswirkungen der seit Jahrzehnten verfehlten Politik westlicher Großmächte im Vorderen Orient verstanden und gedeutet werden darf, sondern dass es darum geht, in den Völkern des Ostens auch jene Menschen zu erkennen, die durch Abraham als seine Nachkommen auch den Segen Gottes empfangen haben.
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Freitag, 28. Januar 2011
Die Jahrhundert-Lüge der BRD
Freitag, 28. Januar 2011
Constanze Paffrath hat in ihrer Dissertation über die Nicht - Rückgabe der Grundstücke aus der DDR, zur Wiedervereinigung und den Verkauf dieses Eigentums durch die Treuhand, unter Regie des Herrn Köhler interessante Fakten gesammelt.
http://www.youtube.com/watch?v=FakYMPwA0Ls
http://www.youtube.com/watch?v=FakYMPwA0Ls
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Rede zum Bundeswehr Mandat in Afghanistan
Freitag, 28. Januar 2011
Passend zur Abstimmung über eine Verlängerung de Afghanistan Einsatzes sei hier an eine frühere Rede zu diesem Einsatz erinnert.
Rede am 16.10.2008 zum Bundeswehr Mandat in Afghanistan
http://www.youtube.com/watch?v=Y3sFbvktQ-Y&feature=related
Rede am 16.10.2008 zum Bundeswehr Mandat in Afghanistan
http://www.youtube.com/watch?v=Y3sFbvktQ-Y&feature=related
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Fall Mirco - Dreifacher Vater gesteht Mord an Mirco
Freitag, 28. Januar 2011
http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/Dreifacher-Vater-gesteht-Mord-an-Mirco;art407,4698383
Mönchengladbach
28.01.2011
Ein dreifacher Vater hat den zehnjährigen Mirco getötet - aus reinem Frust über beruflichen Stress. Diesen Grund habe der 45-Jährige aus Schwalmtal bei der Vernehmung angegeben, sagte der Leiter der Sonderkommission, Ingo Thiel, bei einer Pressekonferenz in Mönchengladbach.
«Mirco ist ein absolutes Zufallsopfer gewesen.» Der Mann sei in dritter Ehe verheiratet, seine Frau und auch die Nachbarn hätten kein verändertes Verhalten des Mannes nach der Tat bemerkt. Zu dem Zeitpunkt sei er Bereichsleiter bei der Telekom gewesen, von Anfang Oktober an habe er im Controlling gearbeitet.
Der in dritter Ehe verheiratete Olaf H. müsse sich nun unter anderem wegen Mordes, Freiheitsberaubung und sexuellen Missbrauchs von Kindern verantworten, sagte die Krefelder Staatsanwältin Silke Naumann. Der 45-Jährige hat die Tat bereits gestanden. Er war am Mittwoch festgenommen worden - 145 Tage nach Mircos Verschwinden. An diesem Tag hatte er die Ermittler bereits zur Leiche geführt, die Eltern erfuhren vom Schicksal ihres Jungen, der mittlerweile elf Jahre alt wäre.
...
Mönchengladbach
28.01.2011
Ein dreifacher Vater hat den zehnjährigen Mirco getötet - aus reinem Frust über beruflichen Stress. Diesen Grund habe der 45-Jährige aus Schwalmtal bei der Vernehmung angegeben, sagte der Leiter der Sonderkommission, Ingo Thiel, bei einer Pressekonferenz in Mönchengladbach.
«Mirco ist ein absolutes Zufallsopfer gewesen.» Der Mann sei in dritter Ehe verheiratet, seine Frau und auch die Nachbarn hätten kein verändertes Verhalten des Mannes nach der Tat bemerkt. Zu dem Zeitpunkt sei er Bereichsleiter bei der Telekom gewesen, von Anfang Oktober an habe er im Controlling gearbeitet.
Der in dritter Ehe verheiratete Olaf H. müsse sich nun unter anderem wegen Mordes, Freiheitsberaubung und sexuellen Missbrauchs von Kindern verantworten, sagte die Krefelder Staatsanwältin Silke Naumann. Der 45-Jährige hat die Tat bereits gestanden. Er war am Mittwoch festgenommen worden - 145 Tage nach Mircos Verschwinden. An diesem Tag hatte er die Ermittler bereits zur Leiche geführt, die Eltern erfuhren vom Schicksal ihres Jungen, der mittlerweile elf Jahre alt wäre.
...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Auch große Herrscher folgen niederen Instinkten
Freitag, 28. Januar 2011
Wirtschaftsbosse, Politiker, Bilderbeger, Freimaurer, geheime Gesellschaften, man könnte die Liste beliebig fortsetzen, aber allen wird vorgeworfen, dass sie im Hintergrund die wahren Strippenzieher seien.
In dem aktuellen Chaos der Welt wollen sie, als wahre Herrscher die Menschheit nach Ihren Vorstellungen formen.
Es mag ja sein, dass die Herren jeweils ihre eigenen Vorstellungen haben, aber trotz des großen Einflusses, hätten wir wohl weitaus weniger Chaos, wenn sie sich alle einig wären. Ganz so einfach, wie es einige gern hätten ist die Welt eben doch nicht.
Verschwörungstheorien sind so beliebt, weil sie scheinbar einfache Lösungen bieten, aber die Realität dahinter ist ernüchternd und erbärmlich zugleich.
Der eigentliche Trieb aller Herren ist das Geld und einige weitsichtigere Personen nutzen diese niedere Gier, um größeres zu erreichen. Ob dies der Richtige Weg ist, kann ich nicht beurteilen, aber auf Zeitgeist-online ist dazu ein schöner Artikel.
http://www.editor.zeitgeist-online.de/2010/09/06/die-parabel-vom-assassinierten-sarazenen/
In dem aktuellen Chaos der Welt wollen sie, als wahre Herrscher die Menschheit nach Ihren Vorstellungen formen.
Es mag ja sein, dass die Herren jeweils ihre eigenen Vorstellungen haben, aber trotz des großen Einflusses, hätten wir wohl weitaus weniger Chaos, wenn sie sich alle einig wären. Ganz so einfach, wie es einige gern hätten ist die Welt eben doch nicht.
Verschwörungstheorien sind so beliebt, weil sie scheinbar einfache Lösungen bieten, aber die Realität dahinter ist ernüchternd und erbärmlich zugleich.
Der eigentliche Trieb aller Herren ist das Geld und einige weitsichtigere Personen nutzen diese niedere Gier, um größeres zu erreichen. Ob dies der Richtige Weg ist, kann ich nicht beurteilen, aber auf Zeitgeist-online ist dazu ein schöner Artikel.
http://www.editor.zeitgeist-online.de/2010/09/06/die-parabel-vom-assassinierten-sarazenen/
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Mittwoch, 26. Januar 2011
USA - "Ägyptens Mubarak ist ein Demokrat"
Mittwoch, 26. Januar 2011
Während ein weiterer, vom "Westen" gestützter Diktator vorerst das Land verlassen musste - wobei zur selben Zeit in Haiti der Alte wieder antreten soll - wird Mubarak der Rücken gestärkt.
Die Regierung in Ägypten sei stabil, hört man kurz und knapp vom US-Außenministerium. Was für die USA Demokratie heißt ist soweit klar. Demokratisch ist jeder, der Waffenverkäufe der USA zulässt und sich nicht in deren Weg stellt.
Die weitaus wichtigere Frage lautet: Warum haben die USA soviel Angst davor, dass Mubarak stürzen könnte? Ist der Verbündete Israel etwa nicht in der Lage in seiner Nachbarschaft für Ruhe und Ordnung zu sorgen? Erst der Irak dann der Libanon, nach Tunesien nun Ägypten? Will Israel vielleicht gar keine stabile Nachbarschaft?
Dass die Regierung Israels Krieg will, sollte niemand unterstellen. Aber eine Neuordnung der ganzen Region würde die ohnehin gescheiterten Friedensgespräche mit den Palästinensern überflüssig machen.
Erst Tunis, dann Kairo
http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-proteste-gegen-praesident-mubarak-erst-tunis-dann-kairo-1.1051030
Die Regierung in Ägypten sei stabil, hört man kurz und knapp vom US-Außenministerium. Was für die USA Demokratie heißt ist soweit klar. Demokratisch ist jeder, der Waffenverkäufe der USA zulässt und sich nicht in deren Weg stellt.
Die weitaus wichtigere Frage lautet: Warum haben die USA soviel Angst davor, dass Mubarak stürzen könnte? Ist der Verbündete Israel etwa nicht in der Lage in seiner Nachbarschaft für Ruhe und Ordnung zu sorgen? Erst der Irak dann der Libanon, nach Tunesien nun Ägypten? Will Israel vielleicht gar keine stabile Nachbarschaft?
Dass die Regierung Israels Krieg will, sollte niemand unterstellen. Aber eine Neuordnung der ganzen Region würde die ohnehin gescheiterten Friedensgespräche mit den Palästinensern überflüssig machen.
Erst Tunis, dann Kairo
http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-proteste-gegen-praesident-mubarak-erst-tunis-dann-kairo-1.1051030
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Berlusconis Ansehen wächst mit jedem Skandal
Mittwoch, 26. Januar 2011
Während sich die Medien über Berlusconis Verhalten empören und versuchen den italienischen Ministerpräsidenten als Persona non grata darzustellen wächst sein Ansehen unter den Jugendlichen zunehmend. Was der anständige Weltbürger als unakzeptables Gehabe ablehnt kommt bei der desillusionierten Jugend blendend an. Der zunehmende Einfluss einer, von der Mafia gesteuerten Wirtschaft, auf gesellschaftliche Werte lässt den italienischen Staatsmann als jungen Helden erscheinen. In der Welt der Jugend ist Sex mit leichten Mädchen kein Tabu, es ist Zeichen des Erfolges. Dazu muss man keine Soziologie studieren. Es reicht, wenn man, ohne sich selbst zu leugnen der Tatsache ins Auge schaut und akzeptiert, dass die schmutzigen Affären, welche jahrelang hinter glänzenden Fassaden versteckt, in einer liberaleren Gesellschaft zunehmend an die Oberfläche drängen.
Die Herren und Damen sollten sich gut überlegen, ob sie weitere Skandale von Berlusconi breittreten und damit medial inszenieren oder ob sie schleunigst Neue Wege einschlagen und dadurch langfristig eine bessere Gesellschaft fördern.
Aber Neue Wege wird es ohne Einbindung der Linken nicht geben.
Das System Berlusconi
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1371412/
Die Herren und Damen sollten sich gut überlegen, ob sie weitere Skandale von Berlusconi breittreten und damit medial inszenieren oder ob sie schleunigst Neue Wege einschlagen und dadurch langfristig eine bessere Gesellschaft fördern.
Aber Neue Wege wird es ohne Einbindung der Linken nicht geben.
Das System Berlusconi
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1371412/
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
... ältere Einträge



